Verhaltenstherapie / Resozialisierung von Hunden

Hunde mit gröberen Verhaltensauffälligkeiten lassen sich in der Regel nicht mit klassischer Konditionierung von ihrem Stress, bzw. von ihren Verhaltensauffälligkeiten befreien. Die Symptome von (bevorstehenden) Hundeproblemen sind alle gleich. Oft zeigen sie uns folgende (regelmässige) Verhaltensmuster: zu Hause: uns auf die Füsse stehen, fordernde Pfote, Anstupsen, Anlehnen, (dominantes) Ablecken, sich in den Weg stellen oder legen, sich Durchstrecken beim Aufstehen, etc. Ständiges Nachlaufen oder Fixieren aus angespannter Haltung (siehe auch: das Kontrollverhalten), Probleme mit anderen Hunden im eigenen Territorium draussen: schlechte Leinenführigkeit (Fusslaufen), Leinenaggression gegenüber Hunden oder Menschen, unsicher bis ängstliches Verhalten bei allem was der Hund nicht kennt Oft waren ihre Halter schon in 3-4 Hundeschulen, oder sie haben sogar schon Verhaltenstherapeuten aufgesucht, bevor sie den Weg in unser Zentrum gefunden haben. Der Eine arbeitete mit Guddeli, der Andere ohne, der Eine mit Leine, der Andere ohne etc. Aufgrund der Tatsache, dass bei wesensstarken Hunden klassische Techniken nichts nützen (in Bezug auf Bindung und Gehorsam), lassen sich LEITHUNDE nicht durch menschlichte Ansichten oder Techniken ihren Rang nehmen - im Gegenteil - sie drehen den Spiess einfach um, indem sie diejenige oder denjenigen kontrollieren, der/die im Glauben ist, er/sie würde die Situation kontrollieren... Nichts macht den Hund mächtiger als dem Trainer (während der Belohnung) noch die Fuck-You-Pfote zu zeigen, ohne dass dieser überhaupt checkt, was der Hund gerade kommuniziert… Gerade deswegen sollten Sie nur Tipps von Hundeschulen/Hundetrainern annehmen, die fähig sind, ein Rudel von 3-5 Hunden (gut kontrolliert) auszuführen. Diese kennen die Naturgesetze und sie vermenschlichen auch keine Hunde.

Beispiel eines „Kennenlernens“ im Tierpsychologie-Zentrum Sornetan

Es ist für jeweils ein Leichtes, jemandem bei einem Kennenlernen in unserem Zentrum aufzuzeigen, dass sich ein Hund "im Jetzt" anders verhalten kann, sobald man dies von ihm verlangt wird und der Hund sich in seiner Kommunikation verstanden (und respektvoll behandelt) fühlt. Hunde verhalten sich in fremden Territorien grundsätzlich nie gleich selbstsicher, wie zu Hause im eigenen Territorium. Wenn sie merken, dass sie sich in einem Territorium befinden, welches bereits von jemandem beansprucht wird (hier durch Kusi), so können sie sich rasch respektvoll verhalten, gerade weil man ihnen durch (artgerechte) Führung die Verantwortung abnimmt, Entscheidungen (für uns) treffen zu müssen. Sämtliche Hundehalter konnten jeweils beim Kennenlernen in Sornetan selbst feststellen, dass das Problem grundsätzlich nicht beim Hund lag... Es ist also keine grosse Kunst jemandem aufzuzeigen, dass ein Hund (an einem fremden Ort) gut funktionieren kann, nur weil er gut geführt wird und sich dadurch für nichts verantwortlich fühlen muss! Eine grosse Kunst ist es hingegen, den Führungsanspruch zu Hause selbst auch souverän einfordern zu können. Dazu braucht es Hundewissen und in der Regel arbeiten wir „nur“ am Menschen... Ändert sich der Mensch - so ändert sich auch der Hund - im Jetzt! Ein Segen ist es, wenn man lernen darf, wie man das selbst dann auch umsetzen kann. Dies beginnt mit der Erkenntnis, dass man einen etwas spezielleren Hund hat und dass diese anders funktionieren als 85% aller Hunde... Diese „Arbeit am Menschen“ ist es, was uns von allen anderen Hundetrainern, Tierpsychologen, Hundeprofis, Hundeflüsterer, etc. unterscheidet.

Kennenlernen - Warum?

Wir haben hunderte von Kennenlernen durchgeführt und sie verliefen zu 95% immer genau gleich bzw. so, wie man es im obigen Video hat sehen können. Sämtliche Besitzer und Hunde hatten immer dasselbe Problem: Kommunikations-Probleme zwischen hündischer und menschlicher Kommunikation, gerade weil bei der Hundekommunikation meist alles umgekehrt läuft, als bei uns Menschen… Nachdem wir in Sornetan pro Woche bis zu 10 Kennenlernen hatten, suchten wir nach einem effizienteren Weg, um die Halter (und womöglich das ganze Umfeld), von Anfang an in den Prozess einbinden zu können, den wir benötigen, um Hunden (inkl. ihrem Umfeld) raschmöglichst zu helfen. Beim „physischen Kennenlernen“, war jeweils die grösste Schwierigkeit, dass alle Familienmitglieder mit-dabei sein konnten, insbesondere bei Familien mit Kindern/Jugendlichen. Damit wir wesensstarken Hunden helfen können, brauchen wir jedoch die Mithilfe jedes Familienmitgliedes. Um von Anfang an sämtliche Familienmitglieder in einen strukturierten/genormten Prozess einbinden zu können, haben wir im 2016 die Wesens-Analyse entwickelt. Sie bringt die Halter einerseits (aufgrund der gestellten Fragen) dazu, sich auf wiederholende Verhaltensmuster zu achten. Sie lernen dabei, ihren Hund (zum ersten Mal) richtig kennen. Andererseits liefern uns die Fragenkataloge gut strukturierte Arbeitspapiere, welche uns wiederum das benötigte Gesamtbild liefern, damit wir die Situation korrekt einschätzen und seriöse Empfehlungen abgeben können. Während der anschliessenden (3-4stündigen) Besprechung der Wesens-Analyse, dürfen Hundehalter in der Regel rasch feststellen, wie gut sie Ursachen und Wirkung ihrer Hundeprobleme selbst dokumentiert hatten... Spätestens aber von dem Zeitpunkt an, nachdem wir die Situation aus Sicht des Hundes haben aufzeigen können... Anfangs 2019 wurde die Wesens-Analyse mit sämtlichen, uns aktuell bekannten Verhaltensmustern aktualisiert. Die Fragenkataloge umfassen mittlerweile über 100 Punkte, die uns im ganzen Prozess ins hündische Bewusstsein zurückführen werden, welches wir benötigen, um Hundeprobleme effizient lösen zu können. Nach der Wesens-Analyse hat man Gewissheit darüber, wie gross die Hundeprobleme wirklich sind und was es braucht, um sie lösen zu können. Mit etwas Glück hat man nicht gerade einen der wesensstärksten Hunde erhalten, welcher uns nicht unbedingt dazu zwingt, den weiten Weg an unsere Seminare in Kauf nehmen zu müssen. Nach der Wesens-Analyse bekommt man auch die Möglichkeit, unsere (nach Themengebiet abgefassten) Schritt-für- Schritt-Anleitungen zu erlangen. Die Wesens-Analyse kann völlig unverbindlich ausprobiert werden. Sie sind zufrieden, oder sie erhalten ihr Geld (vollumfänglich) wieder zurück!

Die Resozialisierung - Rudeltherapie

In unserem Rudel können aus dem Gleichgewicht geratene Hunde wieder lernen, “einfach nur Hund zu sein” - ohne all die vom Menschen übertragenen Aufgaben wahrnehmen zu müssen. So ist es z.B. auch möglich, im gut sozialisierten Rudel eine verpasste Welpen-Spielstunde im Rudel “nachzuholen” (bis 2-3 jährig). Ziel der Resozialisierung ist, dass der Hund nach 2-5 Wochen Rudelaufenthalt in einem 60-80% ruhigeren und ausgeglicheneren Zustand ist. So wird eine Basis geschaffen, auf der die Halter (nach dem anschliessenden 24h- Seminar) aufbauen können. Oft schafft unser Rudel mittlerweile in nur einer Woche bereits kleine Wunder. Am Ende des Wochen-Seminars können die Besitzer selbst abschätzen, ob sie sich der neuen Aufgabe bereits gewachsen fühlen, oder ob sie die Hilfe des Rudels noch für 1-3 Wochen in Anspruch nehmen wollen. Diese Zeit gibt dem Umfeld des Hundes Zeit, um an ihren Energien zu arbeiten, um dann bereit für die Rückkehr des Hundes zu sein. Unsere Leithunde benötigen teilweise nur ein paar Tage oder Wochen, um einen Hund aus seinem “schrägen Zustand” herauszuholen. So rasch, wie es ein Mensch nie schaffen dürfte... Dominant-unsicheres/ängstliches Verhalten / Resozialisierung 95% unserer Kundenhunde sind vorwiegend dominant-unsicher und werden oft von SKN-Experten fälschlicherweise als hyperaktiv(-aggressiv) eingestuft. Hunde welche noch nicht älter als 1-2 Jahre sind und noch nicht schwer traumatisiert wurden, benötigen in der Regel einen Rudelaufenthalt von einer guten Woche, um wieder ruhig und ausgeglichen(er) zu werden. Bei älteren Hunden kann es Monate dauern… Dominant-aggressives Verhalten / Resozialisierung Dominant-aggressive Hunde sind zum Glück sehr selten und machen erfahrungsgemäss nur ca. 5% meiner Kundschaft aus. Solche Hunde haben aus menschlicher Sicht oft keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft. Für uns ist es wichtig zu verstehen, woher die Ursachen für dieses Verhalten kommen (z.B. Frustrations-Aggression). Damit wir diese Informationen bekommen, benötigt der Hund einen Rudelaufenthalt von ca. 5-7 Tagen. Danach werden wir schon sehr genau beurteilen können, wie lange eine Resozialisierung dauern könnte und wie gross die Erfolgschancen für die Hundehalter sein werden, dem Hund nach der Resozialisierung dann auch nachhaltig helfen zu können.
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Der Hunde-Typ macht den Unterschied!
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Letzter Update: 19.05.2019 Copyright www.dog-psychology-center.ch
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Letzte Änderung: 19.05.2019 Copyright dog-psychology-center.ch
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Verhaltenstherapie /

Resozialisierung von

Hunden

Hunde mit gröberen Verhaltensauffälligkeiten lassen sich in der Regel nicht mit klassischer Konditionierung von ihrem Stress, bzw. von ihren Verhaltensauffälligkeiten befreien. Die Symptome von (bevorstehenden) Hundeproblemen sind alle gleich. Oft zeigen sie uns folgende (regelmässige) Verhaltensmuster: zu Hause: uns auf die Füsse stehen, fordernde Pfote, Anstupsen, Anlehnen, (dominantes) Ablecken, sich in den Weg stellen oder legen, sich Durchstrecken beim Aufstehen, etc. Ständiges Nachlaufen oder Fixieren aus angespannter Haltung (siehe auch: das Kontrollverhalten), Probleme mit anderen Hunden im eigenen Territorium draussen: schlechte Leinenführigkeit (Fusslaufen), Leinenaggression gegenüber Hunden oder Menschen, unsicher bis ängstliches Verhalten bei allem was der Hund nicht kennt Oft waren ihre Halter schon in 3-4 Hundeschulen, oder sie haben sogar schon Verhaltenstherapeuten aufgesucht, bevor sie den Weg in unser Zentrum gefunden haben. Der Eine arbeitete mit Guddeli, der Andere ohne, der Eine mit Leine, der Andere ohne etc. Aufgrund der Tatsache, dass bei wesensstarken Hunden klassische Techniken nichts nützen (in Bezug auf Bindung und Gehorsam), lassen sich LEITHUNDE nicht durch menschlichte Ansichten oder Techniken ihren Rang nehmen - im Gegenteil - sie drehen den Spiess einfach um, indem sie diejenige oder denjenigen kontrollieren, der/die im Glauben ist, er/sie würde die Situation kontrollieren... Nichts macht den Hund mächtiger als dem Trainer (während der Belohnung) noch die Fuck-You-Pfote zu zeigen, ohne dass dieser überhaupt checkt, was der Hund gerade kommuniziert… Gerade deswegen sollten Sie nur Tipps von Hundeschulen/Hundetrainern annehmen, die fähig sind, ein Rudel von 3-5 Hunden (gut kontrolliert) auszuführen. Diese kennen die Naturgesetze und sie vermenschlichen auch keine Hunde.

Beispiel eines „Kennenlernens“ im

Tierpsychologie-Zentrum Sornetan

Es ist für jeweils ein Leichtes, jemandem bei einem Kennenlernen in unserem Zentrum aufzuzeigen, dass sich ein Hund "im Jetzt" anders verhalten kann, sobald man dies von ihm verlangt wird und der Hund sich in seiner Kommunikation verstanden (und respektvoll behandelt) fühlt. Hunde verhalten sich in fremden Territorien grundsätzlich nie gleich selbstsicher, wie zu Hause im eigenen Territorium. Wenn sie merken, dass sie sich in einem Territorium befinden, welches bereits von jemandem beansprucht wird (hier durch Kusi), so können sie sich rasch respektvoll verhalten, gerade weil man ihnen durch (artgerechte) Führung die Verantwortung abnimmt, Entscheidungen (für uns) treffen zu müssen. Sämtliche Hundehalter konnten jeweils beim Kennenlernen in Sornetan selbst feststellen, dass das Problem grundsätzlich nicht beim Hund lag... Es ist also keine grosse Kunst jemandem aufzuzeigen, dass ein Hund (an einem fremden Ort) gut funktionieren kann, nur weil er gut geführt wird und sich dadurch für nichts verantwortlich fühlen muss! Eine grosse Kunst ist es hingegen, den Führungsanspruch zu Hause selbst auch souverän einfordern zu können. Dazu braucht es Hundewissen und in der Regel arbeiten wir „nur“ am Menschen... Ändert sich der Mensch - so ändert sich auch der Hund - im Jetzt! Ein Segen ist es, wenn man lernen darf, wie man das selbst dann auch umsetzen kann. Dies beginnt mit der Erkenntnis, dass man einen etwas spezielleren Hund hat und dass diese anders funktionieren als 85% aller Hunde... Diese „Arbeit am Menschen“ ist es, was uns von allen anderen Hundetrainern, Tierpsychologen, Hundeprofis, Hundeflüsterer, etc. unterscheidet.

Kennenlernen - Warum?

Wir haben hunderte von Kennenlernen durchgeführt und sie verliefen zu 95% immer genau gleich bzw. so, wie man es im obigen Video hat sehen können. Sämtliche Besitzer und Hunde hatten immer dasselbe Problem: Kommunikations-Probleme zwischen hündischer und menschlicher Kommunikation, gerade weil bei der Hundekommunikation meist alles umgekehrt läuft, als bei uns Menschen… Nachdem wir in Sornetan pro Woche bis zu 10 Kennenlernen hatten, suchten wir nach einem effizienteren Weg, um die Halter (und womöglich das ganze Umfeld), von Anfang an in den Prozess einbinden zu können, den wir benötigen, um Hunden (inkl. ihrem Umfeld) raschmöglichst zu helfen. Beim „physischen Kennenlernen“, war jeweils die grösste Schwierigkeit, dass alle Familienmitglieder mit- dabei sein konnten, insbesondere bei Familien mit Kindern/Jugendlichen. Damit wir wesensstarken Hunden helfen können, brauchen wir jedoch die Mithilfe jedes Familienmitgliedes. Um von Anfang an sämtliche Familienmitglieder in einen strukturierten/genormten Prozess einbinden zu können, haben wir im 2016 die Wesens-Analyse entwickelt. Sie bringt die Halter einerseits (aufgrund der gestellten Fragen) dazu, sich auf wiederholende Verhaltensmuster zu achten. Sie lernen dabei, ihren Hund (zum ersten Mal) richtig kennen. Andererseits liefern uns die Fragenkataloge gut strukturierte Arbeitspapiere, welche uns wiederum das benötigte Gesamtbild liefern, damit wir die Situation korrekt einschätzen und seriöse Empfehlungen abgeben können. Während der anschliessenden (3-4stündigen) Besprechung der Wesens-Analyse, dürfen Hundehalter in der Regel rasch feststellen, wie gut sie Ursachen und Wirkung ihrer Hundeprobleme selbst dokumentiert hatten... Spätestens aber von dem Zeitpunkt an, nachdem wir die Situation aus Sicht des Hundes haben aufzeigen können... Anfangs 2019 wurde die Wesens-Analyse mit sämtlichen, uns aktuell bekannten Verhaltensmustern aktualisiert. Die Fragenkataloge umfassen mittlerweile über 100 Punkte, die uns im ganzen Prozess ins hündische Bewusstsein zurückführen werden, welches wir benötigen, um Hundeprobleme effizient lösen zu können. Nach der Wesens-Analyse hat man Gewissheit darüber, wie gross die Hundeprobleme wirklich sind und was es braucht, um sie lösen zu können. Mit etwas Glück hat man nicht gerade einen der wesensstärksten Hunde erhalten, welcher uns nicht unbedingt dazu zwingt, den weiten Weg an unsere Seminare in Kauf nehmen zu müssen. Nach der Wesens-Analyse bekommt man auch die Möglichkeit, unsere (nach Themengebiet abgefassten) Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu erlangen. Die Wesens-Analyse kann völlig unverbindlich ausprobiert werden. Sie sind zufrieden, oder sie erhalten ihr Geld (vollumfänglich) wieder zurück!

Die Resozialisierung -

Rudeltherapie

In unserem Rudel können aus dem Gleichgewicht geratene Hunde wieder lernen, “einfach nur Hund zu sein” - ohne all die vom Menschen übertragenen Aufgaben wahrnehmen zu müssen. So ist es z.B. auch möglich, im gut sozialisierten Rudel eine verpasste Welpen-Spielstunde im Rudel “nachzuholen” (bis 2-3 jährig). Ziel der Resozialisierung ist, dass der Hund nach 2- 5 Wochen Rudelaufenthalt in einem 60-80% ruhigeren und ausgeglicheneren Zustand ist. So wird eine Basis geschaffen, auf der die Halter (nach dem anschliessenden 24h-Seminar) aufbauen können. Oft schafft unser Rudel mittlerweile in nur einer Woche bereits kleine Wunder. Am Ende des Wochen- Seminars können die Besitzer selbst abschätzen, ob sie sich der neuen Aufgabe bereits gewachsen fühlen, oder ob sie die Hilfe des Rudels noch für 1-3 Wochen in Anspruch nehmen wollen. Diese Zeit gibt dem Umfeld des Hundes Zeit, um an ihren Energien zu arbeiten, um dann bereit für die Rückkehr des Hundes zu sein. Unsere Leithunde benötigen teilweise nur ein paar Tage oder Wochen, um einen Hund aus seinem “schrägen Zustand” herauszuholen. So rasch, wie es ein Mensch nie schaffen dürfte... Dominant-unsicheres/ängstliches Verhalten / Resozialisierung 95% unserer Kundenhunde sind vorwiegend dominant- unsicher und werden oft von SKN-Experten fälschlicherweise als hyperaktiv(-aggressiv) eingestuft. Hunde welche noch nicht älter als 1-2 Jahre sind und noch nicht schwer traumatisiert wurden, benötigen in der Regel einen Rudelaufenthalt von einer guten Woche, um wieder ruhig und ausgeglichen(er) zu werden. Bei älteren Hunden kann es Monate dauern… Dominant-aggressives Verhalten / Resozialisierung Dominant-aggressive Hunde sind zum Glück sehr selten und machen erfahrungsgemäss nur ca. 5% meiner Kundschaft aus. Solche Hunde haben aus menschlicher Sicht oft keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft. Für uns ist es wichtig zu verstehen, woher die Ursachen für dieses Verhalten kommen (z.B. Frustrations- Aggression). Damit wir diese Informationen bekommen, benötigt der Hund einen Rudelaufenthalt von ca. 5-7 Tagen. Danach werden wir schon sehr genau beurteilen können, wie lange eine Resozialisierung dauern könnte und wie gross die Erfolgschancen für die Hundehalter sein werden, dem Hund nach der Resozialisierung dann auch nachhaltig helfen zu können.
Der Hunde-Typ macht den Unterschied!
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