Das Rudel ist in meinem Konzept der wichtigste Bestandteil, um Artgenossen mit Fehlverhalten so rasch und mit quasi 100%iger Verlässlichkeit beurteilen und resozialisieren zu können. Mehr dazu lesen sie bitte in der Rubrik “Tierpsychologie - Hilfe vom Rudel”

Eigene Leithunde 2009

Easy, Muus waren meine ersten 2 Leithunde Funktionen siehe unten.

Easy - “der (frühere) Beschützer”

Easy war mein erster “Einmann-Hund”. Vor allem ihm und meiner Ex-Frau habe ich mein neues (Hunde-)Leben zu verdanken. Er ist mir im Jahr 2006 quasi “zugefallen”. Seither sind wir ein unzertrennliches Team.  Easy ist mein ständiger, treuer und verlässlicher Sozialpartner. Nach meiner Scheidung hatte ich während 2 Jahren eine  gute Zucht gesucht und auf meinen “Easy” gewartet. Nicht mal auslesen musste ich ihn, denn ich wollte nur einen Rüden haben und er war der einzige Rüde im Wurf...  Als ich ihn von den liebevollen Züchtern übernehmen durfte, war er schon auf Schüsse konditioniert, kannte Kinder, ja lief er sogar schon ganz schön an der Leine - und das mit 11 Wochen! Alles “Easy” eben... Easy ist Resultat von liebevollen Züchtern, die es nicht des Geldes wegen machen und artgerechter Haltung.  Herzlichen Dank hier nochmals an Annelis und Ruedi (sie züchten heute leider nicht mehr...)!  Easy übernimmt die Verantwortung des Beschützers des Rudels egal wo wir sind. Er positioniert sich instinktiv immer richtig, so dass er den Teil abdeckt, den ich nicht überwachen kann (z.B. hinter dem Bus, beim Verladen der Hunde).  Bei Neuankömmlingen kümmert er sich nur gerade um unkastrierte Rüden. Den Rest der Arbeit überlässt er zu Hause seiner Assistentin “Muus”. Er ist quasi der “Löwe” im Rudel. Kurz nach der Ankunft von Goliath im 2014, hatte dieser die Beschützer-Rolle von Easy übernommen. Easy ist mittlerweile mit seinen 8 1/2 Jahren auch schon ein Opa und hat seine Pension nun wirklich verdient.   Chef-Muus “die Innenministerin” Muus (ehemaliger Name Lasca) ist mir im Jahr 2009 zugefallen. Sie kam mit ihren damals 15 Monaten eine Woche lang als Ferienaufenthalterin in unser Rudel. Sie war verstört, hatte permanenten Durchfall, bekam Medikamente und Spezialfutter. Es war bereits der 3. Platz bei ihrer neuen Besitzerin, welche sie damals seit 2 Wochen übernommen hatte.  Bereits nach 3 Tagen hatte sich Lasca im Rudel völlig verändert. Sie war nicht mehr so ängstlich und hatte auch keinen Durchfall mehr. Sie hatte mir dermassen gezeigt, dass ich sie nicht mehr weggeben soll. Mit der Besitzerin haben wir eine (für alle Parteien) gute Lösung gefunden. Lasca hatte ständig rebelliert und die Besitzerin war mit der aktuellen Situation auch unzufrieden, bzw. teilweise überfordert. Es passte einfach nicht... Rasch bekam sie ihren neuen Spitznamen “Muus”, weil sie so grau ist, so eine spitze Nase und einen “dicken Mäusearsch” hat. Als Muus ihre Unsicherheiten mehr und mehr verloren hatte, entwickelte sie sich ständig weiter und fing an immer mehr Verantwortung im Rudel zu übernehmen. Heute ist sie der Garant für Ruhe und Ordnung auf dem Gelände ums Haus und im Haus - und das mit der Sozialkompetenz einer Rudelführerin - einer “Chefmuus” eben...  Sie ist heute zu meiner täglichen Lehrmeisterin puncto Kommunikation in “Hündisch” geworden.  Video “Chef-Muus” bei der Arbeit An diesem Beispiel mit einem aufgeregten Schäfer illustriert Chef-Muus eindrücklich, dass Sie  a) sich ihren Rang nicht einfach so abnehmen lässt b) ein Chef nie aufgibt, bis es geht - möge der Kontrahent noch so gross und stark sein.  Viel Spass!

Kiro - “der Panzer”

Kiro - ein schwarzer Labrador-Rüde (2009) - ist der Hund meiner Mutter. Eigentlich wollte Sie nach dem Tod ihres Rottweiler-Rüden keinen Hund mehr wegen ihres hohen Alters. Damals hatte ich gerade mit meiner Hundetätigkeit begonnen und ich versprach ihr, Kiro zu übernehmen, falls sie eines Tages nicht mehr für ihn sorgen könnte. Tagsüber darf er im Rudel verbringen und nachts ist er wieder bei meiner Mutter. Kiro ist das beste Beispiel für mich, wie Hunde von dem einen “jetzt” ins andere “jetzt” wechseln können und wie nahtlos konsequent diese ihre Aufgaben wahrnehmen. Morgens wartet er auf den Hundebus und kommt dann sein Rudelführer, so wartet er nur noch darauf, bis es losgeht. Tagsüber hat er mittlerweile die Rolle eines Leithundes übernommen, der jegliche Aufregung kontrolliert - und sie nötigenfalls auch “blockt” (daher auch der Name “Panzer” - er stellt sich einfach in den Weg und schaut dabei darauf, dass er sich nicht allzu viel bewegen muss...). Abends bringe ich ihn wieder zurück zu meiner Mutter, wo er (in der Zeit in der ich noch ein Kaffee trinke) dann schnell frisst und gleich anschliessend sein “Rudel-Plüschtier” schnappt - nach dem Motto: “ich komm gleich wieder mit”... Anfänglich glaubten wir, es wäre wegen den anderen Hunden, heute weiss ich, dass es ausschliesslich um seine Aufgabe im Rudel geht, die er im Rudel wahrnehmen will/muss. Bin ich dann wieder weg, so schlüpft er sofort in seine Rolle/Aufgabe im 3-Familien-Haus: Er kontrolliert “seine Welpen”, putzt den einen und passt vor allem gut auf die Familienmitglieder auf, die ihm am meisten Zuwendung geben :-). Im Prinzip wieder ein ganz normaler Familienhund, mit dem Unterschied, dass er draussen dann nicht die sonst üblichen Fehlverhalten zeigen muss, die andere Hunde immer haben, wenn sie zu Hause zu viel Zuwendung und zu wenig (konsequente) Regeln bekommen. Kiro hat das Rudel nach dem Tod meiner Mutter verlassen. Er ist nun wieder in seinem gewohnten Umfeld wo meine Geschwister sich um ihn kümmern, oder besser gesagt, er sich um sie ... :-) Aus 3 eigenen Hunden wurden plötzlich 9 Mit grossem Stolz darf ich Euch ankündigen, dass wir nun 9 Hunde haben um Hunden mit Problemverhalten rasch zu helfen. Von den 9 Hunden machen 6 Zentralhunde und 3 vordere Leithunde einen unvorstellbar wertvollen Job, wie es der Mensch nie in ähnlich artgerechter Weise hinbekommen würde - und vor allem nicht in dieser kurzen Zeit! Es hat mittlerweile für jeden Hund den “passenden” Hund für die Resozialisierung. Es hat sich zudem eine wunderbare Teamarbeit unter den Leithunden entwickelt. Mehr dazu findet ihr im Videoportal unter “DPCS_Resozialisierung”. Bei den mir „zugefallenen“ eigenen Leithunden handelte es sich immer um Kundenhunde, die versucht hatten, ein (Leithunde-)Rudeltier in ein menschliches Rudel zu „verzwangsgesellschaften“, was sich solche eben in nur ganz seltenen Fällen auch gefallen lassen. Dies setzt aber grösste tierpsychologische Kenntnisse und nahtlose (wohlwollende) Konsequenz voraus. Zudem brauchen solche Hunde 1x pro Woche einen Aufenthalt in einem gut sozialisierten Rudel – aber wo findet man das heute in unserer vermenschlichten (tristen) Hundewelt denn schon? Kona - 2. Generation Leithunde Kona - eine Malinois-Hündin - ist mit gut 2 Jahren zu unserem Rudel der Leithunde gestossen. Sie hat fast die gleiche Geschichte wie meine Chef-Muus. Kona lebte in einem Umfeld, das leider ihrer energiereichen Rasse als Typ “Rudelführer” nicht gerecht werden konnte, so sehr sie von ihrem Vorbesitzer auch geliebt wurde. In der Gross-Stadt, in der sie lebte, zeigte sie grosse Unsicherheiten und reagierte stark auf Aufregung (Hunde, Menschen und Kinder). Kona versteht es sehr gut, ihr Umfeld zu manipulieren und zu kontrollieren, was auch die Gründe ihrer Unsicherheiten draussen, in fremdem Territorium waren (Überforderung). Der Vorbesitzer hat alles versucht, um Kona zu helfen. Nach einigen Monaten mussten wir jedoch feststellen, dass Kona am alten Ort niemals ein ruhiges und ausgeglichenes Leben führen werden kann und dass sie vor allem nie ihren Bedürfnissen entsprechend beschäftigt werden kann. Kona ist als Rudelführer geboren und sie würde in der Natur nicht nur ein Rudel, sondern ein ganzes Batallion anführen. Schaut selbst: Kona nach 2 Monaten Rudelaufenthalt - meine Chefmuus hat bereits viel weniger zu tun :-) ... Goliath - 2. Generation Leithunde Mit grossem Stolz darf ich Euch unser neuestes, sehr wertvolles “Rudelviech” vorstellen. Goliath - ein nun 3jähriger, unkastrierter Alaskan Malamute - hat anfangs Mai 14 einen neuen Platz in unserem Stamm-Rudel gefunden. Er ist eine grossartige Bereicherung für uns alle und er lernt uns in seiner Funktion als souveräner Zentralhund, wie die Natur und ihre Instinkte funktionieren. Er wird sich wahrscheinlich als einer meiner besten Lehrmeister erweisen und später einmal in die Fussstapfen von Easy treten, der mittlerweile (leider) auch schon 10 jährig ist. Nach nur 3 Monaten im Rudel hat er diese Rolle dann auch schon  übernommen... Heute sorgt er für Sicherheit und Ordnung, besonders bei den zu Resozialisierenden (unkastrierten) Rüden. Liegt er in einer Tür, so bestimmt er, wer noch passieren kann (Funktion: Türsteher und Rausschmeisser :-)). Unser Rudel besteht nun bereits aus 5 souveränen Leithunden (davon 4 Zentralhunde) und ich darf mit grosser Freude feststellen, dass nun Hunden mit extremsten Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Angst) noch schneller, resp. innert kürzester Zeit geholfen werden kann. Dies alleine durch diese souveräne Präsenz der Leithunde. Manchmal derart schnell, wie ich es mir selbst nie hätte erträumen dürfen... Auf dem Bild unten sieht man, wie Goliath gerade einem kleinen Dackel aus Karlsruhe hilft, sein Trauma vor Hunden zu überwinden - und dies nach nur 24 Stunden... Barny wurde ursprünglich aus einer Tötungs-Station gerettet und reagierte bei Begegnungen mit anderen Hunden jeweils völlig apathisch (seit einem Beiss-Vorfall mit 2 anderen Hunden).
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Letzte Änderung: 19.06.2018 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y)

Das Rudel / über uns...

Rudelzuwachs im 2009 “Muus” (mitte), “Göttihund” Nico (rechts) Man sieht sofort, dass sie das Zeug zur Chef-muus hat!
6 neue Leithunde im Rudel... und dann waren’s plötzlich 9!   mehr Infos... (hier klicken)
Das Rudel / über uns...
Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Philosophie Trainings-Konzept Tierpsychologie / Ausbildung
Easy mit 2 Jahren Easy, Muus & Nico 2009 Rudelzuwachs Muus
Zentraler Leithund Kona (Rudelzuwachs 2015), Leithund Easy (mitte) und zentraler Leithund “Chef-Muus”
Das Rudel ist in meinem Konzept der wichtigste Bestandteil, um Artgenossen mit Fehlverhalten so rasch und mit quasi 100%iger Verlässlichkeit beurteilen und resozialisieren zu können. Mehr dazu lesen sie bitte in der Rubrik “Tierpsychologie - Hilfe vom Rudel”

Eigene Leithunde 2009

Easy, Muus waren meine ersten 2 Leithunde Funktionen siehe unten.

Easy - “der (frühere) Beschützer”

Easy war mein erster “Einmann-Hund”. Vor allem ihm und meiner Ex-Frau habe ich mein neues (Hunde-)Leben zu verdanken. Er ist mir im Jahr 2006 quasi “zugefallen”. Seither sind wir ein unzertrennliches Team.  Easy ist mein ständiger, treuer und verlässlicher Sozialpartner. Nach meiner Scheidung hatte ich während 2 Jahren eine  gute Zucht gesucht und auf meinen “Easy” gewartet. Nicht mal auslesen musste ich ihn, denn ich wollte nur einen Rüden haben und er war der einzige Rüde im Wurf...  Als ich ihn von den liebevollen Züchtern übernehmen durfte, war er schon auf Schüsse konditioniert, kannte Kinder, ja lief er sogar schon ganz schön an der Leine - und das mit 11 Wochen! Alles “Easy” eben... Easy ist Resultat von liebevollen Züchtern, die es nicht des Geldes wegen machen und artgerechter Haltung.  Herzlichen Dank hier nochmals an Annelis und Ruedi (sie züchten heute leider nicht mehr...)!  Easy übernimmt die Verantwortung des Beschützers des Rudels egal wo wir sind. Er positioniert sich instinktiv immer richtig, so dass er den Teil abdeckt, den ich nicht überwachen kann (z.B. hinter dem Bus, beim Verladen der Hunde).  Bei Neuankömmlingen kümmert er sich nur gerade um unkastrierte Rüden. Den Rest der Arbeit überlässt er zu Hause seiner Assistentin “Muus”. Er ist quasi der “Löwe” im Rudel. Kurz nach der Ankunft von Goliath im 2014, hatte dieser die Beschützer-Rolle von Easy übernommen. Easy ist mittlerweile mit seinen 8 1/2 Jahren auch schon ein Opa und hat seine Pension nun wirklich verdient.   Chef-Muus “die Innenministerin” Muus (ehemaliger Name Lasca) ist mir im Jahr 2009 zugefallen. Sie kam mit ihren damals 15 Monaten eine Woche lang als Ferienaufenthalterin in unser Rudel. Sie war verstört, hatte permanenten Durchfall, bekam Medikamente und Spezialfutter. Es war bereits der 3. Platz bei ihrer neuen Besitzerin, welche sie damals seit 2 Wochen übernommen hatte.  Bereits nach 3 Tagen hatte sich Lasca im Rudel völlig verändert. Sie war nicht mehr so ängstlich und hatte auch keinen Durchfall mehr. Sie hatte mir dermassen gezeigt, dass ich sie nicht mehr weggeben soll. Mit der Besitzerin haben wir eine (für alle Parteien) gute Lösung gefunden. Lasca hatte ständig rebelliert und die Besitzerin war mit der aktuellen Situation auch unzufrieden, bzw. teilweise überfordert. Es passte einfach nicht... Rasch bekam sie ihren neuen Spitznamen “Muus”, weil sie so grau ist, so eine spitze Nase und einen “dicken Mäusearsch” hat. Als Muus ihre Unsicherheiten mehr und mehr verloren hatte, entwickelte sie sich ständig weiter und fing an immer mehr Verantwortung im Rudel zu übernehmen. Heute ist sie der Garant für Ruhe und Ordnung auf dem Gelände ums Haus und im Haus - und das mit der Sozialkompetenz einer Rudelführerin - einer “Chefmuus” eben...  Sie ist heute zu meiner täglichen Lehrmeisterin puncto Kommunikation in “Hündisch” geworden.  Video “Chef-Muus” bei der Arbeit An diesem Beispiel mit einem aufgeregten Schäfer illustriert Chef-Muus eindrücklich, dass Sie  a) sich ihren Rang nicht einfach so abnehmen lässt b) ein Chef nie aufgibt, bis es geht - möge der Kontrahent noch so gross und stark sein.  Viel Spass!

Kiro - “der Panzer”

Kiro - ein schwarzer Labrador-Rüde (2009) - ist der Hund meiner Mutter. Eigentlich wollte Sie nach dem Tod ihres Rottweiler-Rüden keinen Hund mehr wegen ihres hohen Alters. Damals hatte ich gerade mit meiner Hundetätigkeit begonnen und ich versprach ihr, Kiro zu übernehmen, falls sie eines Tages nicht mehr für ihn sorgen könnte. Tagsüber darf er im Rudel verbringen und nachts ist er wieder bei meiner Mutter. Kiro ist das beste Beispiel für mich, wie Hunde von dem einen “jetzt” ins andere “jetzt” wechseln können und wie nahtlos konsequent diese ihre Aufgaben wahrnehmen. Morgens wartet er auf den Hundebus und kommt dann sein Rudelführer, so wartet er nur noch darauf, bis es losgeht. Tagsüber hat er mittlerweile die Rolle eines Leithundes übernommen, der jegliche Aufregung kontrolliert - und sie nötigenfalls auch “blockt” (daher auch der Name “Panzer” - er stellt sich einfach in den Weg und schaut dabei darauf, dass er sich nicht allzu viel bewegen muss...). Abends bringe ich ihn wieder zurück zu meiner Mutter, wo er (in der Zeit in der ich noch ein Kaffee trinke) dann schnell frisst und gleich anschliessend sein “Rudel-Plüschtier” schnappt - nach dem Motto: “ich komm gleich wieder mit”... Anfänglich glaubten wir, es wäre wegen den anderen Hunden, heute weiss ich, dass es ausschliesslich um seine Aufgabe im Rudel geht, die er im Rudel wahrnehmen will/muss. Bin ich dann wieder weg, so schlüpft er sofort in seine Rolle/Aufgabe im 3-Familien-Haus: Er kontrolliert “seine Welpen”, putzt den einen und passt vor allem gut auf die Familienmitglieder auf, die ihm am meisten Zuwendung geben :-). Im Prinzip wieder ein ganz normaler Familienhund, mit dem Unterschied, dass er draussen dann nicht die sonst üblichen Fehlverhalten zeigen muss, die andere Hunde immer haben, wenn sie zu Hause zu viel Zuwendung und zu wenig (konsequente) Regeln bekommen. Kiro hat das Rudel nach dem Tod meiner Mutter verlassen. Er ist nun wieder in seinem gewohnten Umfeld wo meine Geschwister sich um ihn kümmern, oder besser gesagt, er sich um sie ... :-) Aus 3 eigenen Hunden wurden plötzlich 9 Mit grossem Stolz darf ich Euch ankündigen, dass wir nun 9 Hunde haben um Hunden mit Problemverhalten rasch zu helfen. Von den 9 Hunden machen 6 Zentralhunde und 3 vordere Leithunde einen unvorstellbar wertvollen Job, wie es der Mensch nie in ähnlich artgerechter Weise hinbekommen würde - und vor allem nicht in dieser kurzen Zeit! Es hat mittlerweile für jeden Hund den “passenden” Hund für die Resozialisierung. Es hat sich zudem eine wunderbare Teamarbeit unter den Leithunden entwickelt. Mehr dazu findet ihr im Videoportal unter “DPCS_Resozialisierung”. Bei den mir „zugefallenen“ eigenen Leithunden handelte es sich immer um Kundenhunde, die versucht hatten, ein (Leithunde-)Rudeltier in ein menschliches Rudel zu „verzwangsgesellschaften“, was sich solche eben in nur ganz seltenen Fällen auch gefallen lassen. Dies setzt aber grösste tierpsychologische Kenntnisse und nahtlose (wohlwollende) Konsequenz voraus. Zudem brauchen solche Hunde 1x pro Woche einen Aufenthalt in einem gut sozialisierten Rudel – aber wo findet man das heute in unserer vermenschlichten (tristen) Hundewelt denn schon? Kona - 2. Generation Leithunde Kona - eine Malinois-Hündin - ist mit gut 2 Jahren zu unserem Rudel der Leithunde gestossen. Sie hat fast die gleiche Geschichte wie meine Chef-Muus. Kona lebte in einem Umfeld, das leider ihrer energiereichen Rasse als Typ “Rudelführer” nicht gerecht werden konnte, so sehr sie von ihrem Vorbesitzer auch geliebt wurde. In der Gross-Stadt, in der sie lebte, zeigte sie grosse Unsicherheiten und reagierte stark auf Aufregung (Hunde, Menschen und Kinder). Kona versteht es sehr gut, ihr Umfeld zu manipulieren und zu kontrollieren, was auch die Gründe ihrer Unsicherheiten draussen, in fremdem Territorium waren (Überforderung). Der Vorbesitzer hat alles versucht, um Kona zu helfen. Nach einigen Monaten mussten wir jedoch feststellen, dass Kona am alten Ort niemals ein ruhiges und ausgeglichenes Leben führen werden kann und dass sie vor allem nie ihren Bedürfnissen entsprechend beschäftigt werden kann. Kona ist als Rudelführer geboren und sie würde in der Natur nicht nur ein Rudel, sondern ein ganzes Batallion anführen. Schaut selbst: Kona nach 2 Monaten Rudelaufenthalt - meine Chefmuus hat bereits viel weniger zu tun :-) ... Goliath - 2. Generation Leithunde Mit grossem Stolz darf ich Euch unser neuestes, sehr wertvolles “Rudelviech” vorstellen. Goliath - ein nun 3jähriger, unkastrierter Alaskan Malamute - hat anfangs Mai 14 einen neuen Platz in unserem Stamm-Rudel gefunden. Er ist eine grossartige Bereicherung für uns alle und er lernt uns in seiner Funktion als souveräner Zentralhund, wie die Natur und ihre Instinkte funktionieren. Er wird sich wahrscheinlich als einer meiner besten Lehrmeister erweisen und später einmal in die Fussstapfen von Easy treten, der mittlerweile (leider) auch schon 10 jährig ist. Nach nur 3 Monaten im Rudel hat er diese Rolle dann auch schon  übernommen... Heute sorgt er für Sicherheit und Ordnung, besonders bei den zu Resozialisierenden (unkastrierten) Rüden. Liegt er in einer Tür, so bestimmt er, wer noch passieren kann (Funktion: Türsteher und Rausschmeisser :-)). Unser Rudel besteht nun bereits aus 5 souveränen Leithunden (davon 4 Zentralhunde) und ich darf mit grosser Freude feststellen, dass nun Hunden mit extremsten Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Angst) noch schneller, resp. innert kürzester Zeit geholfen werden kann. Dies alleine durch diese souveräne Präsenz der Leithunde. Manchmal derart schnell, wie ich es mir selbst nie hätte erträumen dürfen... Auf dem Bild unten sieht man, wie Goliath gerade einem kleinen Dackel aus Karlsruhe hilft, sein Trauma vor Hunden zu überwinden - und dies nach nur 24 Stunden... Barny wurde ursprünglich aus einer Tötungs- Station gerettet und reagierte bei Begegnungen mit anderen Hunden jeweils völlig apathisch (seit einem Beiss-Vorfall mit 2 anderen Hunden).
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Easy mit 2 Jahren Rudelzuwachs im 2009 “Muus” (mitte), “Göttihund” Nico (rechts) Man sieht sofort, dass sie das Zeug zur Chef-muus hat!
Philosophie Trainings-Konzept Tierpsychologie / Ausbildung Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)

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Easy, Muus & Nico 2009 Rudelzuwachs Muus
Zentraler Leithund Kona (Rudelzuwachs 2015), Leithund Easy (mitte) und zentraler Leithund “Chef-Muus”
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Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)
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Eigene Leithunde 2009

Easy, Muus  waren meine ersten 2 Leithunde Funktionen siehe unten.

Easy - “der (frühere)

Beschützer”

Easy war mein erster “Einmann- Hund”. Vor allem ihm und meiner Ex-Frau habe ich mein neues (Hunde-)Leben zu verdanken. Er ist mir im Jahr 2006 quasi “zugefallen”. Seither sind wir ein unzertrennliches Team.  Easy ist mein ständiger, treuer und verlässlicher Sozialpartner. Nach meiner Scheidung hatte ich während 2 Jahren eine  gute Zucht gesucht und auf meinen “Easy” gewartet. Nicht mal auslesen musste ich ihn, denn ich wollte nur einen Rüden haben und er war der einzige Rüde im Wurf...  Als ich ihn von den liebevollen Züchtern übernehmen durfte, war er schon auf Schüsse konditioniert, kannte Kinder, ja lief er sogar schon ganz schön an der Leine - und das mit 11 Wochen! Alles “Easy” eben... Easy ist Resultat von liebevollen Züchtern, die es nicht des Geldes wegen machen und artgerechter Haltung.  Herzlichen Dank hier nochmals an Annelis und Ruedi (sie züchten heute leider nicht mehr...)!  Easy übernimmt die Verantwortung des Beschützers des Rudels egal wo wir sind. Er positioniert sich instinktiv immer richtig, so dass er den Teil abdeckt, den ich nicht überwachen kann (z.B. hinter dem Bus, beim Verladen der Hunde).  Bei Neuankömmlingen kümmert er sich nur gerade um unkastrierte Rüden. Den Rest der Arbeit überlässt er zu Hause seiner Assistentin “Muus”. Er ist quasi der “Löwe” im Rudel. Kurz nach der Ankunft von Goliath im 2014, hatte dieser die Beschützer-Rolle von Easy übernommen.  Easy ist mittlerweile mit seinen 8 1/2 Jahren auch schon ein Opa und hat seine Pension nun wirklich verdient.   Chef-Muus “die Innenministerin” Muus (ehemaliger Name Lasca) ist mir im Jahr 2009 zugefallen. Sie kam mit ihren damals 15 Monaten eine Woche lang als Ferienaufenthalterin in unser Rudel. Sie war verstört, hatte permanenten Durchfall, bekam Medikamente und Spezialfutter. Es war bereits der 3. Platz bei ihrer neuen Besitzerin, welche sie damals seit 2 Wochen übernommen hatte.  Bereits nach 3 Tagen hatte sich Lasca im Rudel völlig verändert. Sie war nicht mehr so ängstlich und hatte auch keinen Durchfall mehr. Sie hatte mir dermassen gezeigt, dass ich sie nicht mehr weggeben soll. Mit der Besitzerin haben wir eine (für alle Parteien) gute Lösung gefunden. Lasca hatte ständig rebelliert und die Besitzerin war mit der aktuellen Situation auch unzufrieden, bzw. teilweise überfordert. Es passte einfach nicht... Rasch bekam sie ihren neuen Spitznamen “Muus”, weil sie so grau ist, so eine spitze Nase und einen “dicken Mäusearsch” hat. Als Muus ihre Unsicherheiten mehr und mehr verloren hatte, entwickelte sie sich ständig weiter und fing an immer mehr Verantwortung im Rudel zu übernehmen. Heute ist sie der Garant für Ruhe und Ordnung auf dem Gelände ums Haus und im Haus - und das mit der Sozialkompetenz einer Rudelführerin - einer “Chefmuus” eben...  Sie ist heute zu meiner täglichen Lehrmeisterin puncto Kommunikation in “Hündisch” geworden.  Video “Chef-Muus” bei der Arbeit An diesem Beispiel mit einem aufgeregten Schäfer illustriert Chef-Muus eindrücklich, dass Sie  a) sich ihren Rang nicht einfach so abnehmen lässt b) ein Chef nie aufgibt, bis es geht - möge der Kontrahent noch so gross und stark sein.  Viel Spass!

Kiro - “der Panzer”

Kiro - ein schwarzer Labrador-Rüde (2009) - ist der Hund meiner Mutter. Eigentlich wollte Sie nach dem Tod ihres Rottweiler- Rüden keinen Hund mehr wegen ihres hohen Alters. Damals hatte ich gerade mit meiner Hundetätigkeit begonnen und ich versprach ihr, Kiro zu übernehmen, falls sie eines Tages nicht mehr für ihn sorgen könnte. Tagsüber darf er im Rudel verbringen und nachts ist er wieder bei meiner Mutter. Kiro ist das beste Beispiel für mich, wie Hunde von dem einen “jetzt” ins andere “jetzt” wechseln können und wie nahtlos konsequent diese ihre Aufgaben wahrnehmen. Morgens wartet er auf den Hundebus und kommt dann sein Rudelführer, so wartet er nur noch darauf, bis es losgeht. Tagsüber hat er mittlerweile die Rolle eines Leithundes übernommen, der jegliche Aufregung kontrolliert - und sie nötigenfalls auch “blockt” (daher auch der Name “Panzer” - er stellt sich einfach in den Weg und schaut dabei darauf, dass er sich nicht allzu viel bewegen muss...). Abends bringe ich ihn wieder zurück zu meiner Mutter, wo er (in der Zeit in der ich noch ein Kaffee trinke) dann schnell frisst und gleich anschliessend sein “Rudel-Plüschtier” schnappt - nach dem Motto: “ich komm gleich wieder mit”... Anfänglich glaubten wir, es wäre wegen den anderen Hunden, heute weiss ich, dass es ausschliesslich um seine Aufgabe im Rudel geht, die er im Rudel wahrnehmen will/muss. Bin ich dann wieder weg, so schlüpft er sofort in seine Rolle/Aufgabe im 3-Familien- Haus: Er kontrolliert “seine Welpen”, putzt den einen und passt vor allem gut auf die Familienmitglieder auf, die ihm am meisten Zuwendung geben :-). Im Prinzip wieder ein ganz normaler Familienhund, mit dem Unterschied, dass er draussen dann nicht die sonst üblichen Fehlverhalten zeigen muss, die andere Hunde immer haben, wenn sie zu Hause zu viel Zuwendung und zu wenig (konsequente) Regeln bekommen. Kiro hat das Rudel nach dem Tod meiner Mutter verlassen. Er ist nun wieder in seinem gewohnten Umfeld wo meine Geschwister sich um ihn kümmern, oder besser gesagt, er sich um sie ... :-) Aus 3 eigenen Hunden wurden plötzlich 9 Mit grossem Stolz darf ich Euch ankündigen, dass wir nun 9 Hunde haben um Hunden mit Problemverhalten rasch zu helfen. Von den 9 Hunden machen 6 Zentralhunde und 3 vordere Leithunde einen unvorstellbar wertvollen Job, wie es der Mensch nie in ähnlich artgerechter Weise hinbekommen würde - und vor allem nicht in dieser kurzen Zeit! Es hat mittlerweile für jeden Hund den “passenden” Hund für die Resozialisierung. Es hat sich zudem eine wunderbare Teamarbeit unter den Leithunden entwickelt. Mehr dazu findet ihr im Videoportal unter “DPCS_Resozialisierung”. Bei den mir „zugefallenen“ eigenen Leithunden handelte es sich immer um Kundenhunde, die versucht hatten, ein (Leithunde-)Rudeltier in ein menschliches Rudel zu „verzwangsgesellschaften“, was sich solche eben in nur ganz seltenen Fällen auch gefallen lassen. Dies setzt aber grösste tierpsychologische Kenntnisse und nahtlose (wohlwollende) Konsequenz voraus. Zudem brauchen solche Hunde 1x pro Woche einen Aufenthalt in einem gut sozialisierten Rudel – aber wo findet man das heute in unserer vermenschlichten (tristen) Hundewelt denn schon? Kona - 2. Generation Leithunde Kona - eine Malinois-Hündin - ist mit gut 2 Jahren zu unserem Rudel der Leithunde gestossen. Sie hat fast die gleiche Geschichte wie meine Chef-Muus. Kona lebte in einem Umfeld, das leider ihrer energiereichen Rasse als Typ “Rudelführer” nicht gerecht werden konnte, so sehr sie von ihrem Vorbesitzer auch geliebt wurde. In der Gross-Stadt, in der sie lebte, zeigte sie grosse Unsicherheiten und reagierte stark auf Aufregung (Hunde, Menschen und Kinder). Kona versteht es sehr gut, ihr Umfeld zu manipulieren und zu kontrollieren, was auch die Gründe ihrer Unsicherheiten draussen, in fremdem Territorium waren (Überforderung). Der Vorbesitzer hat alles versucht, um Kona zu helfen. Nach einigen Monaten mussten wir jedoch feststellen, dass Kona am alten Ort niemals ein ruhiges und ausgeglichenes Leben führen werden kann und dass sie vor allem nie ihren Bedürfnissen entsprechend beschäftigt werden kann. Kona ist als Rudelführer geboren und sie würde in der Natur nicht nur ein Rudel, sondern ein ganzes Batallion anführen. Schaut selbst: Kona nach 2 Monaten Rudelaufenthalt - meine Chefmuus hat bereits viel weniger zu tun :-) ... Goliath - 2. Generation Leithunde Mit grossem Stolz darf ich Euch unser neuestes, sehr wertvolles “Rudelviech” vorstellen. Goliath - ein nun 3jähriger, unkastrierter Alaskan Malamute - hat anfangs Mai 14 einen neuen Platz in unserem Stamm-Rudel gefunden. Er ist eine grossartige Bereicherung für uns alle und er lernt uns in seiner Funktion als souveräner Zentralhund, wie die Natur und ihre Instinkte funktionieren. Er wird sich wahrscheinlich als einer meiner besten Lehrmeister erweisen und später einmal in die Fussstapfen von Easy treten, der mittlerweile (leider) auch schon 10 jährig ist. Nach nur 3 Monaten im Rudel hat er diese Rolle dann auch schon  übernommen... Heute sorgt er für Sicherheit und Ordnung, besonders bei den zu Resozialisierenden (unkastrierten) Rüden. Liegt er in einer Tür, so bestimmt er, wer noch passieren kann (Funktion: Türsteher und Rausschmeisser :-)). Unser Rudel besteht nun bereits aus 5 souveränen Leithunden (davon 4 Zentralhunde) und ich darf mit grosser Freude feststellen, dass nun Hunden mit extremsten Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Angst) noch schneller, resp. innert kürzester Zeit geholfen werden kann. Dies alleine durch diese souveräne Präsenz der Leithunde. Manchmal derart schnell, wie ich es mir selbst nie hätte erträumen dürfen... Auf dem Bild unten sieht man, wie Goliath gerade einem kleinen Dackel aus Karlsruhe hilft, sein Trauma vor Hunden zu überwinden - und dies nach nur 24 Stunden... Barny wurde ursprünglich aus einer Tötungs-Station gerettet und reagierte bei Begegnungen mit anderen Hunden jeweils völlig apathisch (seit einem Beiss-Vorfall mit 2 anderen Hunden).
Hundeflüsterer, Cesar Millan Schweiz, Tierpsychologe, Tierpsychologie, Tierpsychologe Hund, Tierpsychologe Problemhund, Hundetrainer Problemhunde, Resozialisierung Hund, Rudeltherapie Hund, Rudelhaltung, Leithunde, zentrale Leithunde, Hundeprofi, Hilfe bei Problemhunden, ängstlicher Hund, aggressiver Hund, angst-aggressiver Hund, Angst-Aggression, unsicherer Hund, Unsicherheiten beim Hund, Rudelführer, Rudelführer Kusi, Studium Tierpsychologie Hund, Verhaltenstherapie Hund, Verhaltenstherapie ängstlicher Hund, Verhaltenstherapie Aggressionen, Verhaltenstherapie aggressiver Hund, Verhaltenstherapie Angst-Aggression, Verhaltenstherapie Problemhund, Verhaltenstherapeut Hund, Verhaltenstherapeut Problemhund, Verhaltenstherapeut aggressiver Hund, Verhaltenstherapeut Angst-Aggression,

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Easy mit 2 Jahren Philosophie Trainings-Konzept Tierpsychologie / Ausbildung Easy, Muus & Nico 2009 Rudelzuwachs Muus Rudelzuwachs im 2009 “Muus” (mitte), “Göttihund” Nico (rechts) Man sieht sofort, dass sie das Zeug zur Chef-muus hat!
Zentraler Leithund Kona (Rudelzuwachs 2015), Leithund Easy (mitte) und zentraler Leithund “Chef-Muus”