Rudelführerin Melanie

Melanie Müller hatte ursprünglich die Hunde-Rekrutenschule in der Schweizer Armee absolviert und war 13 Jahre im Berufsmilitär (Militärpolizei) tätig, u.a. auch als Postenchefin. Sie hat auch den Instruktor SKN und den Tierheimbetreuer abgeschlossen. In Basel hatte sie innerhalb von nur ein paar Monaten eine Hundepension  derart erforglreich aufgebaut (dogs-coach.ch), so dass sie bald schon ein Rudel von 10-12 Hunden betreute. Wie grösser das Rudel wurde, desto schwieriger wurde es für sie, ein so grosses Rudel im öffentichen Raum kontrolliert ausführen zu können (Rudelspaziergänge). Deswegen suchte Melanie nach einer geeigneten Weiterbildung und so meldete sie sich Im Mai 2015 bei mir, zumal ich momentan der einzige bin, der praxisorientierte Weiterbildungen in der Rudelhaltung überhaupt anbieten kann. Die Chemie stimmte bereits beim ersten Treffen und Melanie hatte sich kurzerhand entschlossen, das Rudelführer-Praktikum zu absolvieren und sie hielt sich dann regelmässig 2-3 Tage die Woche in meinem Rudel auf. Nach 3 Monaten hatte mir jeder meiner Leithunde gezeigt, dass wir Melanie nicht mehr gehen lassen dürfen und dass sie meine Traumfrau sein kann, mit welcher ich mein Leben teilen möchte, auch wenn ich in diesem Moment noch sehr beziehungsgeschädigt war... Wir tasteten uns langsam aneinander heran und sind nun wohl eines der glücklichsten Paare, die ich kennen mag. Melanie befindet sich nun noch bis Juni 16 im Praktikum und wir werden per 1.7.16 das Dog-Psychology-Center gemeinsam führen. Dogsitting können wir jedoch keines mehr anbieten. Weitere Infos zu Melanie finden sie hier.

Rudelführer Kusi “der Unrasierte” (selbst schon ein halber Hund...)

Ich bin wohl einer der ganz wenigen Personen, die seit vielen Jahren (2009) 24h pro Tag, 365/Tage im Jahr im Hunderudel leben. In dieser Zeit durfte ich vom stetig wechselnden Rudel fast täglich so viel lernen, wie man sich das selbst wohl kaum vorstellen kann. Die Hunde widerlegten mir auch immer wieder sämtliche menschlichen Theorieren. Sie haben mir gezeigt, dass es nicht darauf ankommt, was man tut, sondern wie man etwas macht und wie viel wichtiger unser eigenes Auftreten im Vergleich zu den vielen (unsinnigen) Techniken (in Bezug auf Respekt und Vertrauen zum Hund) sind. Genau deswegen hören alle meine Kunden beim ersten Treffen immer dasselbe: “Vergessen sie alles, was sie jemals von sogenannten Hunde-Experten gehört haben und alles was sie jemals über Hunde gelesen haben mögen, AUSSER es kommt von Cesar Millan, Maja Nowak (oder meiner Wenigkeit...)” Ich würde mich selbst wohl eher als Hundekenner oder Hundeversteher bezeichnen, als die sonst so oft angewandten Ausdrücke wie Hundeprofi oder Hundeflüsterer. Mittlerweile dürfte ich mich wohl auch als “Cesar Millan der Schweiz” bezeichnen. Als Hundekenner ist man viel mehr Hundehaltertrainer (95%!), als Hundetrainer (ach dieses Wort ist doch schon so falsch!). Dank dem Rudel kann ich ihnen auch gleich aufzeigen, dass das was ich sage auch immer so ist (in Bezug auf Hunde :-)). Sie hören von mir nie “das könnte bei ihrem Hund vielleicht noch funktionieren” und sie werden auch nicht wegen der Rasse von mir vorverurteilt. Damit sich sämtliche Mitglieder in unserem Rudel wohl fühlen können (insbesondere ängstliche Hunde), gebe ich meinem Rudel die Leitplanken vor. In diesem Rahmen können sich die Hunde völlig frei bewegen, ganz ohne Zwinger. Diese Regeln sorgen für Ruhe und Ausgeglichenheit aller Hunde, egal welche Defizite sie auch haben mögen und bilden den Grundstein zu jeder Resozialisierung. Mein Prinzip basiert auf Respekt und Vertrauen Als “Oberleithund” muss ich jegliche Aufregung, bzw. jeden Regelverstoss sofort und mit nahtloser Konsequenz unterbinden, denn sonst tanzen mir gleich ein paar Hunde auf der Nase herum. Wie sagt man so schön: “Ein fauler Apfel verdirbt so rasch den ganzen Korb...”. Seit ich Kona im Rudel ist, hat sie diesen Job übernommen, den ich wohl kaum besser machen könnte als sie, denn sie liest die feinsten Detail, die wir Menschen nie sehen könnten! Ich kommuniziere mit den Hunden wortlos über Blickkontakt und Körpersprache, als wäre ich selbst ein Hund. Ich übernehme quasi die Rolle der “Hundemami”, die ihren Welpen auch (gleich nach dem Wurf) Regeln aufgestellt hatte und für deren Einhaltung gesorgt hatte. Sie kommuniziert auf “Hündisch” und ihre Korrekturen, bzw. deren Intensität sind nie brutal oder zu hart (mit unnötiger Härte kann man sich weder Respekt, noch Vertrauen verschaffen!). Die Intensität der Korrekturen ist immer der jeweiligen Situation und der “Stärke/Energie” des Hundes angepasst.  Ich werde hervorragend von meinen 9 souveränen eigenen Leithunden assistiert.
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Letzte Änderung: 16.09.17 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y)

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Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Philosophie Tierpsychologie / Ausbildung Unser Rudel
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Rudelführerin Melanie

Melanie Müller hatte ursprünglich die Hunde-Rekrutenschule in der Schweizer Armee absolviert und war 13 Jahre im Berufsmilitär (Militärpolizei) tätig, u.a. auch als Postenchefin. Sie hat auch den Instruktor SKN und den Tierheimbetreuer abgeschlossen. In Basel hatte sie innerhalb von nur ein paar Monaten eine Hundepension  derart erforglreich aufgebaut (dogs- coach.ch), so dass sie bald schon ein Rudel von 10-12 Hunden betreute. Wie grösser das Rudel wurde, desto schwieriger wurde es für sie, ein so grosses Rudel im öffentichen Raum kontrolliert ausführen zu können (Rudelspaziergänge). Deswegen suchte Melanie nach einer geeigneten Weiterbildung und so meldete sie sich Im Mai 2015 bei mir, zumal ich momentan der einzige bin, der praxisorientierte Weiterbildungen in der Rudelhaltung überhaupt anbieten kann. Die Chemie stimmte bereits beim ersten Treffen und Melanie hatte sich kurzerhand entschlossen, das Rudelführer-Praktikum zu absolvieren und sie hielt sich dann regelmässig 2-3 Tage die Woche in meinem Rudel auf. Nach 3 Monaten hatte mir jeder meiner Leithunde gezeigt, dass wir Melanie nicht mehr gehen lassen dürfen und dass sie meine Traumfrau sein kann, mit welcher ich mein Leben teilen möchte, auch wenn ich in diesem Moment noch sehr beziehungsgeschädigt war... Wir tasteten uns langsam aneinander heran und sind nun wohl eines der glücklichsten Paare, die ich kennen mag. Melanie befindet sich nun noch bis Juni 16 im Praktikum und wir werden per 1.7.16 das Dog- Psychology-Center gemeinsam führen. Dogsitting können wir jedoch keines mehr anbieten. Weitere Infos zu Melanie finden sie hier.

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Ich bin wohl einer der ganz wenigen Personen, die seit vielen Jahren (2009) 24h pro Tag, 365/Tage im Jahr im Hunderudel leben. In dieser Zeit durfte ich vom stetig wechselnden Rudel fast täglich so viel lernen, wie man sich das selbst wohl kaum vorstellen kann. Die Hunde widerlegten mir auch immer wieder sämtliche menschlichen Theorieren. Sie haben mir gezeigt, dass es nicht darauf ankommt, was man tut, sondern wie man etwas macht und wie viel wichtiger unser eigenes Auftreten im Vergleich zu den vielen (unsinnigen) Techniken (in Bezug auf Respekt und Vertrauen zum Hund) sind. Genau deswegen hören alle meine Kunden beim ersten Treffen immer dasselbe: “Vergessen sie alles, was sie jemals von sogenannten Hunde-Experten gehört haben und alles was sie jemals über Hunde gelesen haben mögen, AUSSER es kommt von Cesar Millan, Maja Nowak (oder meiner Wenigkeit...)” Ich würde mich selbst wohl eher als Hundekenner oder Hundeversteher bezeichnen, als die sonst so oft angewandten Ausdrücke wie Hundeprofi oder Hundeflüsterer. Mittlerweile dürfte ich mich wohl auch als “Cesar Millan der Schweiz” bezeichnen. Als Hundekenner ist man viel mehr Hundehaltertrainer (95%!), als Hundetrainer (ach dieses Wort ist doch schon so falsch!). Dank dem Rudel kann ich ihnen auch gleich aufzeigen, dass das was ich sage auch immer so ist (in Bezug auf Hunde :-)). Sie hören von mir nie “das könnte bei ihrem Hund vielleicht noch funktionieren” und sie werden auch nicht wegen der Rasse von mir vorverurteilt. Damit sich sämtliche Mitglieder in unserem Rudel wohl fühlen können (insbesondere ängstliche Hunde), gebe ich meinem Rudel die Leitplanken vor. In diesem Rahmen können sich die Hunde völlig frei bewegen, ganz ohne Zwinger. Diese Regeln sorgen für Ruhe und Ausgeglichenheit aller Hunde, egal welche Defizite sie auch haben mögen und bilden den Grundstein zu jeder Resozialisierung. Mein Prinzip basiert auf Respekt und Vertrauen Als “Oberleithund” muss ich jegliche Aufregung, bzw. jeden Regelverstoss sofort und mit nahtloser Konsequenz unterbinden, denn sonst tanzen mir gleich ein paar Hunde auf der Nase herum. Wie sagt man so schön: “Ein fauler Apfel verdirbt so rasch den ganzen Korb...”. Seit ich Kona im Rudel ist, hat sie diesen Job übernommen, den ich wohl kaum besser machen könnte als sie, denn sie liest die feinsten Detail, die wir Menschen nie sehen könnten! Ich kommuniziere mit den Hunden wortlos über Blickkontakt und Körpersprache, als wäre ich selbst ein Hund. Ich übernehme quasi die Rolle der “Hundemami”, die ihren Welpen auch (gleich nach dem Wurf) Regeln aufgestellt hatte und für deren Einhaltung gesorgt hatte. Sie kommuniziert auf “Hündisch” und ihre Korrekturen, bzw. deren Intensität sind nie brutal oder zu hart (mit unnötiger Härte kann man sich weder Respekt, noch Vertrauen verschaffen!). Die Intensität der Korrekturen ist immer der jeweiligen Situation und der “Stärke/Energie” des Hundes angepasst.  Ich werde hervorragend von meinen 9 souveränen eigenen Leithunden assistiert.

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Melanie Müller hatte ursprünglich die Hunde-Rekrutenschule in der Schweizer Armee absolviert und war 13 Jahre im Berufsmilitär (Militärpolizei) tätig, u.a. auch als Postenchefin. Sie hat auch den Instruktor SKN und den Tierheimbetreuer abgeschlossen. In Basel hatte sie innerhalb von nur ein paar Monaten eine Hundepension  derart erforglreich aufgebaut (dogs-coach.ch), so dass sie bald schon ein Rudel von 10-12 Hunden betreute. Wie grösser das Rudel wurde, desto schwieriger wurde es für sie, ein so grosses Rudel im öffentichen Raum kontrolliert ausführen zu können (Rudelspaziergänge). Deswegen suchte Melanie nach einer geeigneten Weiterbildung und so meldete sie sich Im Mai 2015 bei mir, zumal ich momentan der einzige bin, der praxisorientierte Weiterbildungen in der Rudelhaltung überhaupt anbieten kann. Die Chemie stimmte bereits beim ersten Treffen und Melanie hatte sich kurzerhand entschlossen, das Rudelführer-Praktikum zu absolvieren und sie hielt sich dann regelmässig 2-3 Tage die Woche in meinem Rudel auf. Nach 3 Monaten hatte mir jeder meiner Leithunde gezeigt, dass wir Melanie nicht mehr gehen lassen dürfen und dass sie meine Traumfrau sein kann, mit welcher ich mein Leben teilen möchte, auch wenn ich in diesem Moment noch sehr beziehungsgeschädigt war... Wir tasteten uns langsam aneinander heran und sind nun wohl eines der glücklichsten Paare, die ich kennen mag. Melanie befindet sich nun noch bis Juni 16 im Praktikum und wir werden per 1.7.16 das Dog- Psychology-Center gemeinsam führen. Dogsitting können wir jedoch keines mehr anbieten. Weitere Infos zu Melanie finden sie hier.

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Ich bin wohl einer der ganz wenigen Personen, die seit vielen Jahren (2009) 24h pro Tag, 365/Tage im Jahr im Hunderudel leben. In dieser Zeit durfte ich vom stetig wechselnden Rudel fast täglich so viel lernen, wie man sich das selbst wohl kaum vorstellen kann. Die Hunde widerlegten mir auch immer wieder sämtliche menschlichen Theorieren. Sie haben mir gezeigt, dass es nicht darauf ankommt, was man tut, sondern wie man etwas macht und wie viel wichtiger unser eigenes Auftreten im Vergleich zu den vielen (unsinnigen) Techniken (in Bezug auf Respekt und Vertrauen zum Hund) sind. Genau deswegen hören alle meine Kunden beim ersten Treffen immer dasselbe: “Vergessen sie alles, was sie jemals von sogenannten Hunde-Experten gehört haben und alles was sie jemals über Hunde gelesen haben mögen, AUSSER es kommt von Cesar Millan, Maja Nowak (oder meiner Wenigkeit...)” Ich würde mich selbst wohl eher als Hundekenner oder Hundeversteher bezeichnen, als die sonst so oft angewandten Ausdrücke wie Hundeprofi oder Hundeflüsterer. Mittlerweile dürfte ich mich wohl auch als “Cesar Millan der Schweiz” bezeichnen. Als Hundekenner ist man viel mehr Hundehaltertrainer (95%!), als Hundetrainer (ach dieses Wort ist doch schon so falsch!). Dank dem Rudel kann ich ihnen auch gleich aufzeigen, dass das was ich sage auch immer so ist (in Bezug auf Hunde :-)). Sie hören von mir nie “das könnte bei ihrem Hund vielleicht noch funktionieren” und sie werden auch nicht wegen der Rasse von mir vorverurteilt. Damit sich sämtliche Mitglieder in unserem Rudel wohl fühlen können (insbesondere ängstliche Hunde), gebe ich meinem Rudel die Leitplanken vor. In diesem Rahmen können sich die Hunde völlig frei bewegen, ganz ohne Zwinger. Diese Regeln sorgen für Ruhe und Ausgeglichenheit aller Hunde, egal welche Defizite sie auch haben mögen und bilden den Grundstein zu jeder Resozialisierung. Mein Prinzip basiert auf Respekt und Vertrauen Als “Oberleithund” muss ich jegliche Aufregung, bzw. jeden Regelverstoss sofort und mit nahtloser Konsequenz unterbinden, denn sonst tanzen mir gleich ein paar Hunde auf der Nase herum. Wie sagt man so schön: “Ein fauler Apfel verdirbt so rasch den ganzen Korb...”. Seit ich Kona im Rudel ist, hat sie diesen Job übernommen, den ich wohl kaum besser machen könnte als sie, denn sie liest die feinsten Detail, die wir Menschen nie sehen könnten! Ich kommuniziere mit den Hunden wortlos über Blickkontakt und Körpersprache, als wäre ich selbst ein Hund. Ich übernehme quasi die Rolle der “Hundemami”, die ihren Welpen auch (gleich nach dem Wurf) Regeln aufgestellt hatte und für deren Einhaltung gesorgt hatte. Sie kommuniziert auf “Hündisch” und ihre Korrekturen, bzw. deren Intensität sind nie brutal oder zu hart (mit unnötiger Härte kann man sich weder Respekt, noch Vertrauen verschaffen!). Die Intensität der Korrekturen ist immer der jeweiligen Situation und der “Stärke/Energie” des Hundes angepasst.  Ich werde hervorragend von meinen 9 souveränen eigenen Leithunden assistiert.

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