Trainings-Konzept

Hunde mit grösseren Verhaltensauffälligkeiten gehören zu den Wesenstärksten ihrer Gattung und lassen sich in der Regel nicht mit klassischer Konditionierung von ihrem Stress, bzw. von ihren Verhaltens-Auffälligkeiten befreien. Sie zeigen u.A. folgende (regelmässige) Verhaltensmuster: zu Hause: uns auf die Füsse stehen, fordernde Pfote, Anstupsen, Anlehnen, (domi - nantes) Ablecken , sich in den Weg stellen oder legen, sich Durchstrecken beim Aufstehen, Hektik beim Fressen, etc. Ständiges Nachlaufen oder Fixieren aus angespannter Haltung (siehe auch: das Kon - trollverhalten ) , Probleme mit anderen Hunden im eigenen Territorium draussen: schlechte Leinenführigkeit (Fusslaufen), Leinenaggression gegenüber Hunden oder Menschen, unsicheres bis ängstliches Verhalten bei allem was der Hund nicht kennt Oft waren ihre Halter schon in 3-4 Hundeschulen , oder sie haben sogar schon Verhal - tenstherapeuten aufgesucht, bevor sie den Weg in unser Zentrum gefunden haben. Der Eine arbeitete mit Guddeli, der Andere ohne, der Eine mit Leine, der Andere ohne etc. Aufgrund der Tatsache, dass sich wesensstarke / hochsensible LEITHUNDE nicht durch menschliche Ansichten oder Techniken „erziehen“ lassen, können klassische Techni - ken (Konditionierung) nichts nützen (in Bezug auf Bindung und Gehorsam). Gerade deswegen sollte man nur Tipps von Hundeschulen/Hundetrainern annehmen, die fähig sind, ein eigenes Rudel von 3-5 Leithunden (gut kontrolliert) auszuführen. Diese kennen ihre Funktionsweise, ihre Naturgesetze und kennen auch ihre speziellen Bedürfnisse. Diese sind leider nur sehr, sehr schwer zu finden…

Unser 6-Punkte Konzept…

…schafft Klarheit, Vertrauen und Sicherheit. Es bietet Kunden volle Kosten- Transparenz (alles inbegriffen, keine zusätzlichen Kosten), bestmögliche Flexibilität und man kann einen Schritt um den anderen machen und somit auch „sein Tempo“ selbst bestimmen.

1. Ursachen der Probleme erkennen

Als ersten Schritt führen wir eine vollumfängliche Wesensanalyse durch. In diesem um - fangreichen Prozess darf man schon lernen, auf welche wichtigen, sich wiederholenden Verhaltensmuster man im täglichen Umgang mit dem Hund achten sollte. Sobald wir alle wichtigen Daten über den Hund und sein Umfeld haben, kennen wir die Hauptursachen für die aktuellen Probleme , welche wir bei der Besprechung der Analyse aufzeigen bzw. ins Bewusstsein rücken (ca. 2x2 Stunden).

2. Vertrauen schaffen

Gegenseitiges   Vertrauen   ist   Grundvoraussetzung   für   eine   zielführende   Zusammenarbeit, zumal   wir   harmonische   Energien   bei   der   Arbeit   benötigen.   Deswegen können wir nur mit Kunden erfolgreich zusammenarbeiten, die sich bei uns auch richtig gut aufgehoben fühlen. Sollte man in den ersten 15 Minuten des ersten Gespräches feststellen, dass die Chemie für eine Zusammenarbeit ausnahmsweise mal nicht passend wäre, so könnte man sich auf un - sere Zufriedenheitsgarantie berufen, sich freundlich verabschieden und würde sein Geld wieder zurück zurückerhalten (unter Abzug einer Pauschale von Fr. 100.- für bereits er - brachte Dienstleistungen und aufgelaufene Unkosten, wie Paypal-Gebühren). Bereits nach dem 1. Gespräch ist man i.d.R. über die Anzahl an Erkenntnissen (in nur 2 Stunden) erstaunt sein. Gerade weil die Fülle an Informationen so gross ist, teilen wir das Gespräch in 2 Teile auf, damit man die Erkenntnisse der ersten 2 Stunden erst mal setzen lassen kann. Beim 1. Gespräch lernt man nicht nur, wie man seinen Hund artgerecht füttern / be - schäftigen kann, ohne seine Dominanz und Aufregung zu fördern , sondern man bekommt eine schriftliche Anleitung dazu, welche alle wichtigen und zu beachtenden Punkte bei der Futterbeschäftigung enthält (12 Seiten). Wir führen das 2. Gespräch absichtlich erst nach ca. 1 Woche durch. Diejenigen, die sich nur eine Woche lang (einigermassen konsequent) an unsere Tipps gehalten haben, werden feststellen dürfen, dass der Hund in nur 1er Woche schon viel ruhiger hat werden dürfen, was unser erstes Ziel und auch die Basis ist, um mit dem Hund vernünftig weiter arbeiten zu können. Die vielen kleinen Erfolge in nur so kurzer Zeit, die sympathischen und respektvollen und lustigen Momente in den insgesamt 4-stündigen Videochats schaffen nicht nur das nötige Vertrauen, sondern fördern auch die Lust, zusammen ein Seminar durchzuführen.

3. Flexibilität: Seminare nicht in jedem Fall notwendig!

Arbeitet man nach der Wesensanalyse während 2-4 Wochen sehr konsequent an den wichti - gen Punkten, so wird man rasch selbst erkennen dürfen, ob ein Seminarbesuch zwingend notwendig sein wird. Je nach Alter, Wesensstärke, Wohnsituation und Umfeld des Hundes, hat man gute Chan - cen seine Probleme selbst lösen zu können, ohne unbedingt an einem Seminar teilnehmen zu müssen. Seit 2020 bieten wir Kunden mit nicht so wesensstarken Hunden die Möglichkeit, in den Besitz unserer detaillierten, schriftlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu kommen, welche früher nur an den Seminaren abgegeben wurden. Sie können im passwortgeschütz - ten Bereich (gegen eine Schutzgebühr) erworben werden. Selbstverständlich wird man bei Fragen nicht alleine gelassen werden (Telefon-Unterstüt - zung oder Besuch im Zentrum möglich). Bei nicht sehr wesensstarken Hunden kann man mit nur 1-2 Praxis-Lektionen schon sehr weit kommen. Bezahlte Schutzgebühren , werden bei einem allfällig später notwendigen Seminarbesuch wieder voll angerechnet , falls man auf dem Weg der Anleitungen dann doch noch zusätz - liche Hilfe bräuchte. In der Regel gilt: 1 . Wenn man in diesen 2-4 Wochen schon sehr grosse Fortschritte hat machen dürfen und nicht ständig am „Kämpfen“ ist und falls auch Hundebegegnungen draussen schon viel besser gehen, so hat man wohl das Glück, einen nicht sehr wesensstar - ken Hund bekommen zu haben. Hunde, die so rasch aufgeben, möchten die Verantwortung für ihr Rudel eigentlich gar nicht tragen müssen. Sie machen es nur, weil bisher diese Position von niemandem ein - genommen wurde und sie warten i.d.R. schon lange darauf, dass ihre Halter unsere Anleitungen lesen und sie konsequent umsetzen. So dürften dann auch die Unsicherhei - ten (aus Überforderung) sehr rasch verschwinden. 2 . Der Weg über die schriftlichen Anleitungen (ohne Seminarbesuch) ist vor allem für Gefolgshunde oder nicht allzu wesensstarke Leithunde empfehlenswert. Auch ste - hen bei Bedarf unsere Praxis-Lektionen im Zentrum zur Verfügung. 3 . Beim zentralen Leithunde hingegen wird man nicht um Seminarbesuche (Theorie & Praxis) herumkommen. Sehr oft benötigt man bei sehr wesensstarken zentralen Leit - hunden auch noch den einen oder anderen Wiederholungstag (Praxis). Neue Seminarstrukturen ab 2020 Aufgrund unserer Erfahrungen mit Seminaren seit 2014 , durften wir feststellen, dass ein 1- wöchiges Seminar mit Theorie- & Praxis-Teil ca. 2/3 der Teilnehmer (emotional oder quantitativ) überforderte. Deswegen haben wir unsere Seminare den neuen Erkennt - nissen angepasst und sie so flexibel wie nur möglich gestaltet, so dass man von jedem bezahlten Trainingstag auch voll profitieren kann und jeder in seinem eigenen Tempo vor - wärts gehen kann, ohne sich zu überfordern. Anstelle des „alten“, starren 7tägigen Wochenseminars mit Theorie- und Praxisteil, kann man sich neu sein persönliches Trainingskonzept zusammenstellen , sowie auch das Tempo selbst bestimmen! Die Vorteile: Dank dem neuen Trainingskonzept wird man als Kunde nicht nur vor Überforderungen ge - schützt, sondern man spart sich 1-2 Tage Seminarzeit und durch den kürzeren Aufenthalt auch Geld! Die Gesamtkosten konnten so bis zu 29% (2 Tage) reduziert werden!

4. Hundehalter aufklären, ausbilden und begleiten

Nach der Durchführung einer vollumfänglichen Wesensanalyse wird man selbst erkannt ha - ben dürfen, dass nicht der Hund, sondern eher ihre Halter etwas lernen müssten, um eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung erlangen zu können. Man hat bereits viele (manipu - lative) Verhaltensmuster erkennen dürfen. Wie rasch sich ein Hund ändern kann, sobald sich der Mensch anders verhält , ha - ben viele schon während des Prozesses der Wesensanalyse herausfinden dürfen. Spätestens am Theorie-Seminar wird diese Erkenntnis (innerhalb von nur 2-3 Tagen) noch viel klarer sein dürfen. Wir begleiten unsere Kunden von der Wesen-Analyse an bis zur Nachbetreuung und sind bei Fragen stets für Sie da, egal ob man sich für den Weg über die Anleitungen oder über Se - minare entschieden hat. Mehr Infos findet man unter Seminare .

5. Resozialisierung im Zentrum

In nur wenigen Fällen ist es notwendig / hilfreich , wenn man die Hilfe des Rudels in Anspruch nehmen kann. Die Hunde zeigen uns während den Seminaren ganz klar, ob eine Resozialisierung im Rudel hilfreich / erforderlich ist oder nicht. Meist benötigt das Rudel nur wenige Tage oder Wochen, um eine ruhige Basis zu schaffen.

6. Anleitungen / Nachbetreuung / Wiederholungskurse

Nach dem Seminar dienen die themenorientierten, schriftlichen Anleitungen als „roter Fa - den“ des Seminars, welche man zu Hause dann nochmals gemütlich durchlesen kann. Die Anleitungen sowie eine grosszügige Nachbetreuung sind in den Seminarprei - sen inbegriffen. Sollte man nach dem Praxis-Seminar doch noch zusätzliche Hilfe benötigen, so stehen un - sere neuen, 1x im Monat abgehaltenen Praxis-Wiederholungstage im Angebot. Mehr Infos betreffend Anleitungen und Kosten der einzelnen Seminare, kann man im passwortgeschützten Leithunde-Portal finden. Den Zugang dazu bekommt man am Ende der Wesensanalyse.
Letzte Änderung: 26.05.2020 Copyright: dog-psychology-center.ch
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Letzte Änderung: 26.05.2020 Copyright dog-psychology-center.ch

Trainings-Konzept

Hunde mit grösseren Verhaltensauffällig - keiten gehören zu den Wesenstärksten ihrer Gattung und lassen sich in der Regel nicht mit klassischer Konditionierung von ihrem Stress, bzw. von ihren Verhaltens-Auffälligkeiten be - freien. Sie zeigen u.A. folgende (regelmässige) Verhaltensmuster: zu Hause: uns auf die Füsse stehen, for - dernde Pfote, Anstupsen, Anlehnen, (dominantes) Ablecken , sich in den Weg stellen oder legen, sich Durchstre - cken beim Aufstehen, Hektik beim Fres - sen, etc. Ständiges Nachlaufen oder Fixieren aus angespannter Haltung (siehe auch: das Kontrollverhalten ) , Probleme mit an - deren Hunden im eigenen Territorium draussen: schlechte Leinenführigkeit (Fusslaufen), Leinenaggression gegen - über Hunden oder Menschen, unsicheres bis ängstliches Verhalten bei allem was der Hund nicht kennt Oft waren ihre Halter schon in 3-4 Hunde - schulen , oder sie haben sogar schon Verhal - tenstherapeuten aufgesucht, bevor sie den Weg in unser Zentrum gefunden haben. Der Eine arbeitete mit Guddeli, der Andere ohne, der Eine mit Leine, der Andere ohne etc. Aufgrund der Tatsache, dass sich wesens - starke / hochsensible LEITHUNDE nicht durch menschliche Ansichten oder Techni - ken „erziehen“ lassen, können klassische Techniken (Konditionierung) nichts nüt - zen (in Bezug auf Bindung und Gehorsam). Gerade deswegen sollte man nur Tipps von Hundeschulen/Hundetrainern annehmen, die fähig sind, ein eigenes Rudel von 3-5 Leithun - den (gut kontrolliert) auszuführen. Diese kennen ihre Funktionsweise, ihre Naturgesetze und kennen auch ihre speziellen Bedürfnisse. Diese sind leider nur sehr, sehr schwer zu fin - den…

Unser 6-Punkte Konzept…

…schafft Klarheit, Vertrauen und Si - cherheit. Es bietet Kunden volle Kosten- Transparenz (alles inbegriffen, keine zusätzlichen Kosten), bestmögliche Flexibilität und man kann einen Schritt um den anderen machen und somit auch „sein Tempo“ selbst bestimmen.

1. Ursachen der Probleme erkennen

Als ersten Schritt führen wir eine vollum - fängliche Wesensanalyse durch. In diesem umfangreichen Prozess darf man schon ler - nen, auf welche wichtigen, sich wiederholen - den Verhaltensmuster man im täglichen Umgang mit dem Hund achten sollte. Sobald wir alle wichtigen Daten über den Hund und sein Umfeld haben, kennen wir die Hauptur - sachen für die aktuellen Probleme , wel - che wir bei der Besprechung der Analyse aufzeigen bzw. ins Bewusstsein rücken (ca. 2x2 Stunden).

2. Vertrauen schaffen

Gegenseitiges   Vertrauen   ist   Grundvorausset - zung   für   eine   zielführende   Zusammenarbeit, zumal   wir   harmonische   Energien   bei   der   Ar - beit   benötigen.   Deswegen können wir nur mit Kunden erfolgreich zusammenarbeiten, die sich bei uns auch richtig gut aufgehoben füh - len. Sollte man in den ersten 15 Minuten des ers - ten Gespräches feststellen, dass die Chemie für eine Zusammenarbeit ausnahmsweise mal nicht passend wäre, so könnte man sich auf unsere Zufriedenheitsgarantie berufen, sich freundlich verabschieden und würde sein Geld wieder zurück zurückerhalten (unter Ab - zug einer Pauschale von Fr. 100.- für bereits erbrachte Dienstleistungen und aufgelaufene Unkosten, wie Paypal-Gebühren). Bereits nach dem 1. Gespräch ist man i.d.R. über die Anzahl an Erkenntnissen (in nur 2 Stunden) erstaunt sein. Gerade weil die Fülle an Informationen so gross ist, teilen wir das Gespräch in 2 Teile auf, damit man die Erkenntnisse der ersten 2 Stunden erst mal setzen lassen kann. Beim 1. Gespräch lernt man nicht nur, wie man seinen Hund artgerecht füttern / beschäftigen kann, ohne seine Dominanz und Aufregung zu fördern , sondern man bekommt eine schriftliche Anleitung dazu, welche alle wichtigen und zu beachtenden Punkte bei der Futterbeschäftigung enthält (12 Seiten). Wir führen das 2. Gespräch absichtlich erst nach ca. 1 Woche durch. Diejenigen, die sich nur eine Woche lang (einigermassen konse - quent) an unsere Tipps gehalten haben, werden feststellen dürfen, dass der Hund in nur 1er Woche schon viel ruhiger hat werden dürfen, was unser erstes Ziel und auch die Basis ist, um mit dem Hund vernünftig weiter arbeiten zu können. Die vielen kleinen Erfolge in nur so kurzer Zeit, die sympathischen und respektvollen und lustigen Momente in den insgesamt 4- stündigen Videochats schaffen nicht nur das nötige Vertrauen, sondern fördern auch die Lust, zusammen ein Seminar durchzuführen.

3.

Flexibilität:

Seminare

nicht

in

je

-

dem Fall notwendig!

Arbeitet man nach der Wesensanalyse wäh - rend 2-4 Wochen sehr konsequent an den wichtigen Punkten, so wird man rasch selbst erkennen dürfen, ob ein Seminarbesuch zwingend notwendig sein wird. Je nach Alter, Wesensstärke, Wohnsituation und Umfeld des Hundes, hat man gute Chancen seine Probleme selbst lösen zu können, ohne unbedingt an einem Semi - nar teilnehmen zu müssen. Seit 2020 bieten wir Kunden mit nicht so we - sensstarken Hunden die Möglichkeit, in den Besitz unserer detaillierten, schriftlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu kom - men, welche früher nur an den Seminaren abgegeben wurden. Sie können im passwort - geschützten Bereich (gegen eine Schutzge - bühr) erworben werden. Selbstverständlich wird man bei Fragen nicht alleine gelassen werden (Telefon-Unterstüt - zung oder Besuch im Zentrum möglich). Bei nicht sehr wesensstarken Hunden kann man mit nur 1-2 Praxis-Lektionen schon sehr weit kommen. Bezahlte Schutzgebühren , werden bei ei - nem allfällig später notwendigen Seminarbe - such wieder voll angerechnet , falls man auf dem Weg der Anleitungen dann doch noch zusätzliche Hilfe bräuchte. In der Regel gilt: 1 . Wenn man in diesen 2-4 Wochen schon sehr grosse Fortschritte hat machen dürfen und nicht ständig am „Kämpfen“ ist und falls auch Hundebegeg - nungen draussen schon viel besser ge - hen, so hat man wohl das Glück, einen nicht sehr wesensstarken Hund be - kommen zu haben. Hunde, die so rasch aufgeben, möchten die Verantwortung für ihr Rudel eigentlich gar nicht tragen müssen. Sie machen es nur, weil bisher diese Position von nie - mandem eingenommen wurde und sie warten i.d.R. schon lange darauf, dass ihre Halter unsere Anleitungen lesen und sie konsequent umsetzen. So dürften dann auch die Unsicherheiten (aus Über - forderung) sehr rasch verschwinden. 2 . Der Weg über die schriftlichen Anlei - tungen (ohne Seminarbesuch) ist vor allem für Gefolgshunde oder nicht allzu wesensstarke Leithunde empfeh - lenswert. Auch stehen bei Bedarf unsere Praxis-Lektionen im Zentrum zur Verfü - gung. 3 . Beim zentralen Leithunde hingegen wird man nicht um Seminarbesuche (Theorie & Praxis) herumkommen. Sehr oft benötigt man bei sehr wesensstarken zentralen Leithunden auch noch den einen oder anderen Wiederholungstag (Praxis). Neue Seminarstrukturen ab 2020 Aufgrund unserer Erfahrungen mit Seminaren seit 2014 , durften wir feststellen, dass ein 1- wöchiges Seminar mit Theorie- & Praxis-Teil ca. 2/3 der Teilnehmer (emotional oder quan - titativ) überforderte. Deswegen haben wir unsere Seminare den neuen Erkenntnis - sen angepasst und sie so flexibel wie nur möglich gestaltet, so dass man von jedem bezahlten Trainingstag auch voll profitieren kann und jeder in seinem eigenen Tempo vorwärts gehen kann, ohne sich zu überfor - dern. Anstelle des „alten“, starren 7tägigen Wochenseminars mit Theorie- und Praxis - teil, kann man sich neu sein persönliches Trainingskonzept zusammenstellen , so - wie auch das Tempo selbst bestimmen! Die Vorteile: Dank dem neuen Trainingskonzept wird man als Kunde nicht nur vor Überforderungen ge - schützt, sondern man spart sich 1-2 Tage Seminarzeit und durch den kürzeren Aufent - halt auch Geld! Die Gesamtkosten konn - ten so bis zu 29% (2 Tage) reduziert werden!

4.

Hundehalter

aufklären,

ausbilden

und begleiten

Nach der Durchführung einer vollumfängli - chen Wesensanalyse wird man selbst erkannt haben dürfen, dass nicht der Hund, sondern eher ihre Halter etwas lernen müssten, um eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung erlangen zu können. Man hat bereits viele (manipulative) Verhaltensmuster erkennen dürfen. Wie rasch sich ein Hund ändern kann, sobald sich der Mensch anders verhält , haben viele schon während des Prozesses der Wesensanalyse herausfinden dürfen. Spätes - tens am Theorie-Seminar wird diese Erkennt - nis (innerhalb von nur 2-3 Tagen) noch viel klarer sein dürfen. Wir begleiten unsere Kunden von der Wesen- Analyse an bis zur Nachbetreuung und sind bei Fragen stets für Sie da, egal ob man sich für den Weg über die Anleitungen oder über Seminare entschieden hat. Mehr Infos findet man unter Seminare .

5. Resozialisierung im Zentrum

In nur wenigen Fällen ist es notwendig / hilfreich , wenn man die Hilfe des Rudels in Anspruch nehmen kann. Die Hunde zeigen uns während den Semina - ren ganz klar, ob eine Resozialisierung im Rudel hilfreich / erforderlich ist oder nicht. Meist benötigt das Rudel nur wenige Tage oder Wochen, um eine ruhige Basis zu schaffen.

6.

Anleitungen

/

Nachbetreuung

/

Wiederholungskurse

Nach dem Seminar dienen die themenorien - tierten, schriftlichen Anleitungen als „roter Faden“ des Seminars, welche man zu Hause dann nochmals gemütlich durchlesen kann. Die Anleitungen sowie eine grosszügige Nachbetreuung sind in den Seminarprei - sen inbegriffen. Sollte man nach dem Praxis-Seminar doch noch zusätzliche Hilfe benötigen, so stehen unsere neuen, 1x im Monat abgehaltenen Praxis-Wiederholungstage im Angebot. Mehr Infos betreffend Anleitungen und Kosten der einzelnen Seminare, kann man im passwortgeschützten Leithunde-Por - tal finden. Den Zugang dazu bekommt man am Ende der Wesensanalyse.
Sollte es Probleme mit der Darstellung von Text (Farben, Layout) geben, bitte SEITE NEU LADEN und allenfalls Browser-Cache löschen (unter Einstellungen, Sicherheitseinstellungen) oder verwende einen anderen Browser. NACHTMODUS AUSSCHALTEN
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