Wer sind unsere Kunden?

Grundsätzlich können wir (fast) allen Hunden helfen, sofern wir die Mithilfe der Halter bekom - men. Personen, die glauben, die Probleme würden eher am Hund, an seiner Rasse, an seinen schlechten Erfahrungen, etc. liegen, denen können wir leider nicht helfen. Es liegt meistens nur am eigenen Umgang. Deswegen sind Hundeprobleme zu 90% hausgemacht.. . Man muss nicht unbedingt einen Leithund haben, um etwas Hündisch zu lernen! Hündisch lernen heisst: Hunde aus ihrer Sicht verstehen zu lernen, um auch ihre Absichten korrekt lesen zu können, damit man Falschbestätigungen im Alltag vermeiden kann und wie man mit Hunden artgerecht über Körpersprache kommunizieren kann. Man erfährt dabei auch, wie man seinem Hund ein verlässlicher, souveräner und ver - trauensvoller Sozialpartner sein kann, um ihm auch ausserhalb seiner “sicheren 4 Wänden” die nötigen Sicherheit geben zu können, damit er mit den (vom Menschen geschaf - fenen) Reizen zurechtzukommen kann. So kann man dann auch die gewünschte Bindung zum Hund erlangen, die man sich bisher nur wünschen konnte. Ob Sie unsere Dienste in Anspruch nehmen sollten, können Sie am Level der Unsicher - heiten, Ängste, Aufregung (Stress) oder Aggressionen des Hundes sehen. Sollten Sie immer grösser werden, wäre der Hund Ihnen dankbar, wenn Sie uns kontaktieren würden! Oft hören wir von Kunden, dass sie schon vor über 6 Monaten zum 1. Mal auf unserer Homepage waren. Zögern Sie nicht zu lange und kontaktieren Sie uns lieber früher als später. Oft melden sich Kunden erst, wenn der Hund zum 1. Mal gebissen hatte… Je früher man Fehlverhalten erkennen und unterbinden kann, desto schneller lässt sich ein Hund therapieren! Bei jüngeren Hunden (0.5-2.5 Jahre), die in fremden Territorien oder bei Besuch (zu Hause) schon grosse Verhaltensauffälligkeiten zeigen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Leithund . Es wäre extrem wichtig, an den Verhaltensproblemen zu arbeiten, BEVOR der Hund ins Erwachsenenalter kommt (3 bis 4-jährig). Verlieren Sie keine Zeit - jeder Monat zählt! Aufgrund der Tatsache, dass die Ursachen für sämtliche Hundeprobleme ursprünglich aus dem Kontrollverhalten / Kontrollverlust kommen, kann man jedem Hund helfen, sobald man weiss, wie man diesen Teufelskreis unterbrechen kann. Folgende Kunden wären gut beraten, sich um die Kommunikation ihres Hundes zu kümmern: Wenn der Hund ständig Menschen nachläuft oder diese fixiert sie umkreist oder anspringt (auch Hunde), sich mehrmals pro Tag vor Menschen streckt oder schüttelt bei Türen (auch Auto) rein- oder raus-„flüchtet“ bei Problemen mit der Leinenführigkeit (z.B. bei Begegnungen) Der erste Schritt, um das Verhalten und Absichten seines Hundes kennenzulernen, ist die Durchführung einer (vollumfänglichen) Wesensanalyse.

Seit einigen Jahren bilden wir auch Professionelle aus!

Insbesondere Professionelle im Hundebereich (Züchter, Tierärzte, Hundetrainer, Tierpsycho - logen ATN, Dogsitter, Dogwalker, Physiotherapeuten, Hundefriseurin etc.), welche schon fast in einer Art Berufsblindheit unterwegs sind, könnten von unseren Erfahrungen im Rudel stark profitieren. Egal welche Tätigkeit man mit Hunden ausüben mag, gibt es immer einfache und schwie - rige Hunde . Es sind gerade Letztere, die Professionelle immer wieder vor spezielle Herausforderungen stellen. Sobald man mit einem Maulkorb arbeiten muss, ist es ein klares Zeichen, dass Hund und Mensch sich nicht vertrauen können. Es wäre ungemein wichtig zu lernen, wie man mit diesen (oft dominant-unsicheren) Hun - den umgehen kann, um Ihnen eine entspannte Dienstleistung bieten zu können, was wiederum zu einer guten Kundenbindung führen würde. Es gibt leider viel zu wenig Professionelle, die mit hochsensiblen Hunden umzuge - hen wissen.
Letzte Änderung: 20.04.2021 Copyright: dog-psychology-center.ch
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Hunde sind die besten Tierpsychologen - Herzlich willkommen!
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Grundsätzlich können wir (fast) allen Hunden helfen, sofern wir die Mithilfe der Halter be - kommen. Personen, die glauben, die Probleme würden eher am Hund, an seiner Rasse, an seinen schlechten Erfahrungen, etc. liegen, denen können wir leider nicht helfen. Es liegt meis - tens nur am eigenen Umgang. Deswegen sind Hundeprobleme zu 90% hausgemacht.. . Man muss nicht unbedingt einen Leithund haben, um etwas Hündisch zu lernen! Hündisch lernen heisst: Hunde aus ihrer Sicht verstehen zu lernen, um auch ihre Absichten korrekt lesen zu können, damit man Falschbestätigungen im Alltag vermeiden kann und wie man mit Hunden artgerecht über Körpersprache kommunizieren kann. Man erfährt dabei auch, wie man seinem Hund ein verlässlicher, souveräner und ver - trauensvoller Sozialpartner sein kann, um ihm auch ausserhalb seiner “sicheren 4 Wänden” die nötigen Sicherheit geben zu können, damit er mit den (vom Menschen geschaffenen) Reizen zurechtzukommen kann. So kann man dann auch die gewünschte Bindung zum Hund erlangen, die man sich bisher nur wünschen konnte. Ob Sie unsere Dienste in Anspruch nehmen sollten, können Sie am Level der Unsicher - heiten, Ängste, Aufregung (Stress) oder Aggressionen des Hundes sehen. Sollten Sie immer grösser werden, wäre der Hund Ihnen dankbar, wenn Sie uns kontaktieren würden! Oft hören wir von Kunden, dass sie schon vor über 6 Monaten zum 1. Mal auf unserer Homepage waren. Zögern Sie nicht zu lange und kontaktieren Sie uns lieber früher als später. Oft melden sich Kunden erst, wenn der Hund zum 1. Mal gebissen hatte… Je früher man Fehlverhalten erkennen und un- terbinden kann, desto schneller lässt sich ein Hund ther- apieren! Bei jüngeren Hunden (0.5-2.5 Jahre), die in fremden Territorien oder bei Besuch (zu Hause) schon grosse Verhaltensauffälligkeiten zei - gen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Leithund . Es wäre extrem wichtig, an den Verhaltensproblemen zu arbeiten, BEVOR der Hund ins Erwachsenenalter kommt (3 bis 4- jährig). Verlieren Sie keine Zeit - jeder Monat zählt! Aufgrund der Tatsache, dass die Ursachen für sämtliche Hundeprobleme ursprünglich aus dem Kontrollverhalten / Kontrollverlust kommen, kann man jedem Hund helfen, sobald man weiss, wie man diesen Teufelskreis unter - brechen kann. Folgende Kunden wären gut beraten, sich um die Kommunikation ihres Hundes zu kümmern: Wenn der Hund ständig Menschen nachläuft oder diese fixiert sie umkreist oder anspringt (auch Hunde), sich mehrmals pro Tag vor Menschen streckt oder schüttelt bei Türen (auch Auto) rein- oder raus- „flüchtet“ bei Problemen mit der Leinenführigkeit (z.B. bei Begegnungen) Der erste Schritt, um das Verhalten und Absichten seines Hundes kennenzulernen, ist die Durchführung einer (vollumfänglichen) Wesensanalyse.

Seit einigen Jahren bilden wir auch

Professionelle aus!

Insbesondere Professionelle im Hundebereich (Züchter, Tierärzte, Hundetrainer, Tierpsycho - logen ATN, Dogsitter, Dogwalker, Physiothera - peuten, Hundefriseurin etc.), welche schon fast in einer Art Berufsblindheit unterwegs sind, könnten von unseren Erfahrungen im Rudel stark profitieren. Egal welche Tätigkeit man mit Hunden aus - üben mag, gibt es immer einfache und schwierige Hunde . Es sind gerade Letztere, die Professionelle immer wieder vor spezielle Herausforderungen stellen. Sobald man mit einem Maulkorb arbeiten muss, ist es ein kla - res Zeichen, dass Hund und Mensch sich nicht vertrauen können. Es wäre ungemein wichtig zu lernen, wie man mit diesen (oft dominant-unsicheren) Hunden umgehen kann, um Ihnen eine entspannte Dienstleistung bieten zu können, was wie - derum zu einer guten Kundenbindung führen würde. Es gibt leider viel zu wenig Professio - nelle, die mit hochsensiblen Hunden umzugehen wissen.
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