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Letzte Änderung: 17.05.17 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y)

Verhaltenstherapie - Wer sind unsere Kunden?

Grundsätzlich können wir (fast) jedem Hund helfen, jedoch nicht jedem Hundehalter... Personen, die glauben, die Probleme würden eher am Hund, an seiner Rasse, an seinen schlechten Erfahrungen die er bisher gemacht hatte etc. liegen, denen können wir leider nicht helfen. Es liegt immer an uns, denn Hundeprobleme sind zu 90% der Fälle hausgemacht... Man muss nicht unbedingt einen Leithund haben, um etwas Hündisch zu lernen! Wir fragen unsere Kunden, die mit dominant-unsicheren, (ab 4-5jährig meist frustrierten) Hunden, welche Hilfe suchen jeweils Folgendes: “Wenn wir Menschen gezwungen wären, über Jahre mit einem Partner zusammen zu leben, der uns zu über 75% falsch verstehen würde... Müssten wir dann nicht auch irgendwann Probleme bekommen? Müssten wir nicht auch anfänglich genervt, mit der Zeit verärgert / frustriert sein und dann irgendwann aggressiv werden? Dazu kommt, dass der Hund es bevorzugen würde, wenn Sie mit Körpersprache anstelle Stimme kommunizieren würden. Der falsche Kommunikationsweg fördert das Verständis zwischen Hund und Mensch leider gar nicht - im Gegenteil bestätigen wir dem Hund tagtäglich immer wieder, dass er für sein Rudel verantwortlich ist und Entscheidungen treffen darf/muss.   Es ist für uns immer wieder erstaundlich, wie fast alle Kunden immer wieder eine Erklärung für das aktuelle (Fehl-)Verhalten ihres Vierbeiners finden. Leider handelt es sich aber fast ausschliesslich um menschliche Fehlinterpretation (aus Sicht des Hundes), welche dann gezwungenermassen zu den ständigen Falschbestätigungen führen. Als kleines Beispiel interpretieren wir oft Zuneigung oder Freude beim aufgeregten und dominanten, oder massregelnden Verhalten (z.B. Hochspringen, Hochstehen). Oder wir interpretieren das Kontrollverhalten unseres Hundes (fatalerweise) als “diese Bindung zum Hund”, die sich jeder ja so gerne wünschte... Wenn wir genau hinsehen würden, so müssten wir feststellen, dass wir allzu oft diese “fordernde oder angespannte Haltung unseres Hundes” belohnen (z.B. Fütterung). Wir können bei der Fütterung noch so lange warten - der Hund wird uns nie den gewünschten devoten Blick schenken, solange er uns nicht respektiert. Schlinger haben alle dieses Problem. Auch würden wir uns (in gewissen Situationen) von niemandem so respektlos (Ingnoranz) behandeln lassen, ausser von unserem eigenen Hund - würden wir seine Kommunikation verstehen... Dadurch dass wir uns in der Regel von unseren (Leit-)Hunden zu Hause besitzen oder kontrollieren lassen, übertragen wir ihnen (ungewollterweise) draussen dann die Verantwortung für “ihr Rudel”. Sie treffen dann auch die Entscheidungen - nur meist nicht nach unseren Gesetzen und die Probleme mit dem Gesetzgeber nehmen dann (mit den Jahren) ihren Lauf... Ein weiteres kleines Beispiel von menschlicher Fehleinschätzung in der Kommunikation: Wenn ihr Hund entspannt liegt und es dann irgendwann los-geht, müsste er sich beim Aufstehen (täglich des öfteren) genüsslich dehnen, bzw. durchstrecken. So stellen sich die Leithunde IHREM Rudel vor... Für diejenigen die meinen, wir Menschen würden uns auch strecken, wenn wir aufstehen - ja, aber nicht immer und nie so oft. Wichtig ist auch zu verstehen, dass man nicht zwingend Probleme haben muss, wenn Hunde solche Dominanz-Gesten machen. Dominanz ist in der Natur etwas Wunderbares und sichert das Überleben eines Rudels. Oft verwechselt der Mensch diese souveräne Dominanz der Tierwelt mit Gewalt... Der Barometer, ob sie unsere Dienste in Anspruch nehmen sollten, sehen sie am Level der Unsicherheiten, die ihr eigener Hund aufzeigt. Sollten sie immer grösser werden, wäre er sicherlich froh, wenn sie uns kontaktieren würden! Je früher desto besser, um ihrem Hund rascher helfen zu können (auch sie werden es leichter haben), denn Fehlverhalten verschlimmern sich meist von Monat zu Monat, spätestens von Jahr zu Jahr. Oft laufen uns dominant-unsichere Hunde zu Hause Schritt auf Tritt nach (Kontrollverhalten), stehen oder liegen uns immer wieder in unserem Weg, starren uns an (Kontrollverhalten) und strecken sich beim Aufstehen, etc. Draussen haben sie beim Fuss-Laufen die Nase meist etwas vor unserem Knie und zeigen Leinen-Aggressionen gegenüber anderen Artgenossen oder Menschen, die ihrem Besitz zu nahe kommen, etc. Solche Hunde werden von anderen Hunden auch oft “angegriffen”. Hündisch lernen heisst Hunde aus ihrer Sicht verstehen zu lernen um auch ihre Absichten korrekt lesen zu können, damit wir Falschbestätigungen im Alltag vermeiden. Wir lernen wie wir mit Hunden artgerecht kommunizieren (Dialog statt Monolog), wie wir ihnen ein verlässlicher, souveräner und vertrauensvoller Sozialpartner sein können, um ihnen auch ausserhalb ihrer “sicheren 4 Wänden” die Sicherheit geben zu können, damit sie mit den (vom Menschen geschaffenen) Reizen zurechtzukommen können. Nur so können wir diese gewünschte Bindung zum Hund aufbauen, die wir uns bisher wohl bloss eingeredet haben dürften...

”Eigentlich” hat ja jeder einen feinen Hund...

Mit “eigentlich” meinen wir zu Hause, solange niemand kommt (den Hund nicht kennt) und draussen solange wir niemandem begegnen, der den Hund verunsichern könnte (als Beispiel)... Wenn dann aber plötzlich die eigenen “sicheren 4Wänden” irgendwann nicht mehr sicher wären (Geräusche), so wird es fatal für Hunde - ein Trauma nimmt seinen Lauf, wenn nicht sehr rasch geholfen wird (Endstadium: nicht mehr aufhörendes, wechselndes Bellen / Heulen / Schluchzen). Vorwiegend finden Hundehalter mit Leithunden (Zentralhunden / vorderer oder hinterer Leithunden) irgendwann zu uns (der Hund zwingt sie dazu, uns finden zu müssen, dies gerade wegen fehlenden Mitbewerbern in unserem Tätigkeitsbereich. Sie haben oft schon mehrere Hundeschulen hinter sich und sind meist verunsichert, welche Methode für den Hund nun die Richtige sein würde, obwohl bisher keine Methode wirklich funktionierte, da sich Leithunde NIE durch menschliche Psychologie oder Techniken (z.B. Guddelis) konditionieren bzw. bestechen lassen... Hundehalter die einen Zentralhund haben (der stärkste Leithund im Rudel) äussern sich meist so: “Ich hatte ja schon viele Hunde, aber noch keinen wie diesen”! Ja, bei Zentralhunden ist alles anders (siehe Beispiel-Video unten) und sie zählen zu den ganz besonderen Hunden, die verstanden werden wollen. Sie fühlen sich für ihr Rudel verantwortlich und sie werden die Führung erst abgeben, wenn wir ihnen dann auch bewiesen haben, dass wir dazu auch fähig sein werden... Meistens handelt es sich auch um Hunde, welche aus dem Ausland “gerettet” wurden. Oft vergessen wir, dass diese Hunde durchdrehen müssen, wenn sie aus einem erbärmlichen, dafür in guten sozialen Strukturen herausgerissen werden, wo sie Aufgaben oder gar Verantwortung in einem Rudel übernommen hatten und dort einen sicheren Platz im Rudel hatten. Der neue Ort ist dann für solche Hunde oft ein Schock, denn sie bekommen dort meistens Mitleid und Zuwendung, aber leider keine (konsequente) Führung und sie vermissen diese sicheren Strukturen - und all das ganz ohne Artgenossen, bei Menschen, die es zwar sehr gut meinen, aber keien blassen Schimmer davon haben, was die Bedürfnisse eines solchen Hundes aus seiner Sicht wären... Auslandhunde sind ihren Besitzern sehr dankbar, wenn sie mich endlich gefunden haben. Sie haben oft viel ausgeprägtere Naturinstinkte als unsere Zuchthunde und werden meist auch von Experten völlig falsch eingeschätzt. Hier ein kleines Video, zum Veranschaulichen wie rasch sich Zentralhunde auf neue Situationen einstellen können. Video: “Lektion vom Zentralhund Eine hündische Lektion von einem fremden Zentralhund. Es handelt sich um einem sogenannten “Problemhund”, der zu uns zur Resozialisierung kam, weil er mit nur jährig draussen auf jeden Hund los-ging..   Viel Spass! Lust auf mehr?  “Hilfe vom Rudel” (Video des Jahres 2014) Langsam aber sicher finden auch Hundetrainer zu uns, welche gemerkt haben, dass menschliche Theorien von SKG & Co. nicht wirklich auf Hunde übertragen werden können. Es führen bekanntlich viele Wege nach Rom - ja richtig - nur enden sie bei Leithunden leider immer wieder in derselben Sackgasse, sofern es sich um angewandte menschliche Psychologie handelt. Wirklich schade für investiertes Geld und Zeit in diese vermittelten vermenschlichten Theorien (alle Formen von Konditionierung) wie z.B. das sehr verbreitete (Guddeli-)Konditionierungs-System. Wir zeigen heute jedem innerhalb von wenigen Minuten auf, wie uns Hunde immer wieder vorführen, bzw. an der Nase herumführen - ohne dass es überhaupt jemand merkt - und fast alle machen es genau auf die gleiche (subtilste) Art. Hundehalter, die unser 3-Tages-Seminar absolviert haben, haben (leider!) erfahrungsgemäss mehr Ahnung von Hunden, als so mancher SKN-”Experte”, Mitarbeiter vom Veterinärdienst, Verhaltenstherapeuten, etc. - egal was für  (menschliche) Ausbildungen diese auch schon gemacht haben mögen... Es gibt noch ganz viel Arbeit für angehende Rudelführer und kompetente Hunde-HALTER-TRAINER. Ich habe absolut kein Konkurrenz-Denken und bin offen für die Ausbildung von Dogsittern und Hundetrainern (bis hin zu Franchising). Bist Du selbst in meinen Bereichen tätig (oder willst es werden) und Du möchtest Dich vom “Gros der klassischen Hundetrainerschaft” unterscheiden, so bist Du bei mir an der richtigen Adresse! Melde Dich für ein unverbindliches Gespräch/Treffen im Rudel. Ich werde den grossen Andrang schon bald nicht mehr selbst bewältigen können...
Rasche Hilfe bei Hundeproblemen aller Art... Tierpsychologie - artgerechte Rudelhaltung
Über uns... &  Philosophie Konzept
Schön, dass Sie uns gefunden haben!
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Verhaltenstherapie - Wer sind meine Kunden? Grundsätzlich können wir (fast) jedem Hund helfen, jedoch nicht jedem Hundehalter... Personen, die glauben, die Probleme würden eher am Hund, an seiner Rasse, an seinen schlechten Erfahrungen die er bisher gemacht hatte etc. liegen, denen können wir leider nicht helfen. Es liegt immer an uns, denn Hundeprobleme sind zu 90% der Fälle hausgemacht... Man muss nicht unbedingt einen Leithund haben, um etwas Hündisch zu lernen! Wir fragen unsere Kunden, die mit dominant- unsicheren, (ab 4-5jährig meist frustrierten) Hunden, welche Hilfe suchen jeweils Folgendes: “Wenn wir Menschen gezwungen wären, über Jahre mit einem Partner zusammen zu leben, der uns zu über 75% falsch verstehen würde... Müssten wir dann nicht auch irgendwann Probleme bekommen? Müssten wir nicht auch anfänglich genervt, mit der Zeit verärgert / frustriert sein und dann irgendwann aggressiv werden? Dazu kommt, dass der Hund es bevorzugen würde, wenn Sie mit Körpersprache anstelle Stimme kommunizieren würden. Der falsche Kommunikationsweg fördert das Verständis zwischen Hund und Mensch leider gar nicht - im Gegenteil bestätigen wir dem Hund tagtäglich immer wieder, dass er für sein Rudel verantwortlich ist und Entscheidungen treffen darf/muss.   Es ist für uns immer wieder erstaundlich, wie fast alle Kunden immer wieder eine Erklärung für das aktuelle (Fehl-)Verhalten ihres Vierbeiners finden. Leider handelt es sich aber fast ausschliesslich um menschliche Fehlinterpretation (aus Sicht des Hundes), welche dann gezwungenermassen zu den ständigen Falschbestätigungen führen. Als kleines Beispiel interpretieren wir oft Zuneigung oder Freude beim aufgeregten und dominanten, oder massregelnden Verhalten (z.B. Hochspringen, Hochstehen). Oder wir interpretieren das Kontrollverhalten unseres Hundes (fatalerweise) als “diese Bindung zum Hund”, die sich jeder ja so gerne wünschte... Wenn wir genau hinsehen würden, so müssten wir feststellen, dass wir allzu oft diese “fordernde oder angespannte Haltung unseres Hundes” belohnen  (z.B. Fütterung). Wir können bei der Fütterung noch so lange warten - der Hund wird uns nie den gewünschten devoten Blick schenken, solange er uns nicht respektiert. Schlinger haben alle dieses Problem. Auch würden wir uns (in gewissen Situationen) von niemandem so respektlos (Ingnoranz) behandeln lassen, ausser von unserem eigenen Hund - würden wir seine Kommunikation verstehen... Dadurch dass wir uns in der Regel von unseren (Leit-)Hunden zu Hause besitzen oder kontrollieren lassen, übertragen wir ihnen (ungewollterweise) draussen dann die Verantwortung für “ihr Rudel”. Sie treffen dann auch die Entscheidungen - nur meist nicht nach unseren Gesetzen und die Probleme mit dem Gesetzgeber nehmen dann (mit den Jahren) ihren Lauf... Ein weiteres kleines Beispiel von menschlicher Fehleinschätzung in der Kommunikation: Wenn ihr Hund entspannt liegt und es dann irgendwann los-geht, müsste er sich beim Aufstehen (täglich des öfteren) genüsslich dehnen, bzw. durchstrecken. So stellen sich die Leithunde IHREM Rudel vor... Für diejenigen die meinen, wir Menschen würden uns auch strecken, wenn wir aufstehen - ja, aber nicht immer und nie so oft. Wichtig ist auch zu verstehen, dass man nicht zwingend Probleme haben muss, wenn Hunde solche Dominanz-Gesten machen. Dominanz ist in der Natur etwas Wunderbares und sichert das Überleben eines Rudels. Oft verwechselt der Mensch diese souveräne Dominanz der Tierwelt mit Gewalt... Der Barometer, ob sie unsere Dienste in Anspruch nehmen sollten, sehen sie am Level der Unsicherheiten, die ihr eigener Hund aufzeigt. Sollten sie immer grösser werden, wäre er sicherlich froh, wenn sie uns kontaktieren würden! Je früher desto besser, um ihrem Hund rascher helfen zu können (auch sie werden es leichter haben), denn Fehlverhalten verschlimmern sich meist von Monat zu Monat, spätestens von Jahr zu Jahr. Oft laufen uns dominant-unsichere Hunde zu Hause Schritt auf Tritt nach (Kontrollverhalten), stehen oder liegen uns immer wieder in unserem Weg, starren uns an  (Kontrollverhalten) und strecken sich beim Aufstehen, etc. Draussen haben sie beim Fuss- Laufen die Nase meist etwas vor unserem Knie und zeigen Leinen-Aggressionen  gegenüber anderen Artgenossen oder Menschen, die ihrem Besitz zu nahe kommen, etc. Solche Hunde werden von anderen Hunden auch oft “angegriffen”. Hündisch lernen heisst Hunde aus ihrer Sicht verstehen zu lernen um auch ihre Absichten korrekt lesen zu können, damit wir Falschbestätigungen im Alltag vermeiden. Wir lernen wie wir mit Hunden artgerecht kommunizieren (Dialog statt Monolog), wie wir ihnen ein verlässlicher, souveräner und vertrauensvoller Sozialpartner sein können, um ihnen auch ausserhalb ihrer “sicheren 4 Wänden” die Sicherheit geben zu können, damit sie mit den (vom Menschen geschaffenen) Reizen zurechtzukommen können. Nur so können wir diese gewünschte Bindung zum Hund aufbauen, die wir uns bisher wohl bloss eingeredet haben dürften...

”Eigentlich” hat ja jeder einen feinen Hund...

Mit “eigentlich” meinen wir zu Hause, solange niemand kommt (den Hund nicht kennt) und draussen solange wir niemandem begegnen, der den Hund verunsichern könnte (als Beispiel)... Wenn dann aber plötzlich die eigenen “sicheren 4Wänden” irgendwann nicht mehr sicher wären (Geräusche), so wird es fatal für Hunde - ein Trauma nimmt seinen Lauf, wenn nicht sehr rasch geholfen wird (Endstadium: nicht mehr aufhörendes, wechselndes Bellen / Heulen / Schluchzen). Vorwiegend finden Hundehalter mit Leithunden (Zentralhunden / vorderer oder hinterer Leithunden) irgendwann zu uns (der Hund zwingt sie dazu, uns finden zu müssen, dies gerade wegen fehlenden Mitbewerbern in unserem Tätigkeitsbereich. Sie haben oft schon mehrere Hundeschulen hinter sich und sind meist verunsichert, welche Methode für den Hund nun die Richtige sein würde, obwohl bisher keine Methode wirklich funktionierte, da sich Leithunde NIE durch menschliche Psychologie oder Techniken (z.B. Guddelis) konditionieren bzw. bestechen lassen... Hundehalter die einen Zentralhund haben (der stärkste Leithund im Rudel) äussern sich meist so: “Ich hatte ja schon viele Hunde, aber noch keinen wie diesen”! Ja, bei Zentralhunden ist alles anders (siehe Beispiel-Video unten) und sie zählen zu den ganz besonderen Hunden, die verstanden werden wollen. Sie fühlen sich für ihr Rudel verantwortlich und sie werden die Führung erst abgeben, wenn wir ihnen dann auch bewiesen haben, dass wir dazu auch fähig sein werden... Meistens handelt es sich auch um Hunde, welche aus dem Ausland “gerettet” wurden. Oft vergessen wir, dass diese Hunde durchdrehen müssen, wenn sie aus einem erbärmlichen, dafür in guten sozialen Strukturen herausgerissen werden, wo sie Aufgaben oder gar Verantwortung in einem Rudel übernommen hatten und dort einen sicheren Platz im Rudel hatten. Der neue Ort ist dann für solche Hunde oft ein Schock, denn sie bekommen dort meistens Mitleid und Zuwendung, aber leider keine (konsequente) Führung und sie vermissen diese sicheren Strukturen - und all das ganz ohne Artgenossen, bei Menschen, die es zwar sehr gut meinen, aber keien blassen Schimmer davon haben, was die Bedürfnisse eines solchen Hundes aus seiner Sicht wären... Auslandhunde sind ihren Besitzern sehr dankbar, wenn sie mich endlich gefunden haben. Sie haben oft viel ausgeprägtere Naturinstinkte als unsere Zuchthunde und werden meist auch von Experten völlig falsch eingeschätzt. Hier ein kleines Video, zum Veranschaulichen wie rasch sich Zentralhunde auf neue Situationen einstellen können. Video: “Lektion vom Zentralhund Eine hündische Lektion von einem fremden Zentralhund. Es handelt sich um einem sogenannten “Problemhund”, der zu uns zur Resozialisierung kam, weil er mit nur jährig draussen auf jeden Hund los-ging..   Viel Spass! Lust auf mehr?  “Hilfe vom Rudel” (Video des Jahres 2014) Langsam aber sicher finden auch Hundetrainer zu uns, welche gemerkt haben, dass menschliche Theorien von SKG & Co. nicht wirklich auf Hunde übertragen werden können. Es führen bekanntlich viele Wege nach Rom - ja richtig - nur enden sie bei Leithunden leider immer wieder in derselben Sackgasse, sofern es sich um angewandte menschliche Psychologie handelt. Wirklich schade für investiertes Geld und Zeit in diese vermittelten vermenschlichten Theorien (alle Formen von Konditionierung) wie z.B. das sehr verbreitete (Guddeli-)Konditionierungs-System. Wir zeigen heute jedem innerhalb von wenigen Minuten auf, wie uns Hunde immer wieder vorführen, bzw. an der Nase herumführen - ohne dass es überhaupt jemand merkt - und fast alle machen es genau auf die gleiche (subtilste) Art. Hundehalter, die unser 3-Tages-Seminar absolviert haben, haben (leider!) erfahrungsgemäss mehr Ahnung von Hunden, als so mancher SKN-”Experte”, Mitarbeiter vom Veterinärdienst, Verhaltenstherapeuten, etc. - egal was für  (menschliche) Ausbildungen diese auch schon gemacht haben mögen... Es gibt noch ganz viel Arbeit für angehende Rudelführer und kompetente Hunde- HALTER-TRAINER. Ich habe absolut kein Konkurrenz-Denken und bin offen für die Ausbildung von Dogsittern und Hundetrainern (bis hin zu Franchising). Bist Du selbst in meinen Bereichen tätig (oder willst es werden) und Du möchtest Dich vom “Gros der klassischen Hundetrainerschaft” unterscheiden, so bist Du bei mir an der richtigen Adresse! Melde Dich für ein unverbindliches Gespräch/Treffen im Rudel. Ich werde den grossen Andrang schon bald nicht mehr selbst bewältigen können...
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Verhaltenstherapie - Wer sind meine Kunden? Grundsätzlich können wir (fast) jedem Hund helfen, jedoch nicht jedem Hundehalter... Personen, die glauben, die Probleme würden eher am Hund, an seiner Rasse, an seinen schlechten Erfahrungen die er bisher gemacht hatte etc. liegen, denen können wir leider nicht helfen. Es liegt immer an uns, denn Hundeprobleme sind zu 90% der Fälle hausgemacht... Man muss nicht unbedingt einen Leithund haben, um etwas Hündisch zu lernen! Wir fragen unsere Kunden, die mit dominant-unsicheren, (ab 4-5jährig meist frustrierten) Hunden, welche Hilfe suchen jeweils Folgendes: “Wenn wir Menschen gezwungen wären, über Jahre mit einem Partner zusammen zu leben, der uns zu über 75% falsch verstehen würde... Müssten wir dann nicht auch irgendwann Probleme bekommen? Müssten wir nicht auch anfänglich genervt, mit der Zeit verärgert / frustriert sein und dann irgendwann aggressiv werden? Dazu kommt, dass der Hund es bevorzugen würde, wenn Sie mit Körpersprache anstelle Stimme kommunizieren würden. Der falsche Kommunikationsweg fördert das Verständis zwischen Hund und Mensch leider gar nicht - im Gegenteil bestätigen wir dem Hund tagtäglich immer wieder, dass er für sein Rudel verantwortlich ist und Entscheidungen treffen darf/muss.   Es ist für uns immer wieder erstaundlich, wie fast alle Kunden immer wieder eine Erklärung für das aktuelle (Fehl-)Verhalten ihres Vierbeiners finden. Leider handelt es sich aber fast ausschliesslich um menschliche Fehlinterpretation (aus Sicht des Hundes), welche dann gezwungenermassen zu den ständigen Falschbestätigungen führen. Als kleines Beispiel interpretieren wir oft Zuneigung oder Freude beim aufgeregten und dominanten, oder massregelnden Verhalten (z.B. Hochspringen, Hochstehen). Oder wir interpretieren das Kontrollverhalten unseres Hundes (fatalerweise) als “diese Bindung zum Hund”, die sich jeder ja so gerne wünschte... Wenn wir genau hinsehen würden, so müssten wir feststellen, dass wir allzu oft diese “fordernde oder angespannte Haltung unseres Hundes” belohnen (z.B. Fütterung). Wir können bei der Fütterung noch so lange warten - der Hund wird uns nie den gewünschten devoten Blick schenken, solange er uns nicht respektiert. Schlinger haben alle dieses Problem. Auch würden wir uns (in gewissen Situationen) von niemandem so respektlos (Ingnoranz) behandeln lassen, ausser von unserem eigenen Hund - würden wir seine Kommunikation verstehen... Dadurch dass wir uns in der Regel von unseren (Leit-)Hunden zu Hause besitzen oder kontrollieren lassen, übertragen wir ihnen (ungewollterweise) draussen dann die Verantwortung für “ihr Rudel”. Sie treffen dann auch die Entscheidungen - nur meist nicht nach unseren Gesetzen und die Probleme mit dem Gesetzgeber nehmen dann (mit den Jahren) ihren Lauf... Ein weiteres kleines Beispiel von menschlicher Fehleinschätzung in der Kommunikation: Wenn ihr Hund entspannt liegt und es dann irgendwann los-geht, müsste er sich beim Aufstehen (täglich des öfteren) genüsslich dehnen, bzw. durchstrecken. So stellen sich die Leithunde IHREM Rudel vor... Für diejenigen die meinen, wir Menschen würden uns auch strecken, wenn wir aufstehen - ja, aber nicht immer und nie so oft. Wichtig ist auch zu verstehen, dass man nicht zwingend Probleme haben muss, wenn Hunde solche Dominanz-Gesten machen. Dominanz ist in der Natur etwas Wunderbares und sichert das Überleben eines Rudels. Oft verwechselt der Mensch diese souveräne Dominanz der Tierwelt mit Gewalt... Der Barometer, ob sie unsere Dienste in Anspruch nehmen sollten, sehen sie am Level der Unsicherheiten, die ihr eigener Hund aufzeigt. Sollten sie immer grösser werden, wäre er sicherlich froh, wenn sie uns kontaktieren würden! Je früher desto besser, um ihrem Hund rascher helfen zu können (auch sie werden es leichter haben), denn Fehlverhalten verschlimmern sich meist von Monat zu Monat, spätestens von Jahr zu Jahr. Oft laufen uns dominant-unsichere Hunde zu Hause Schritt auf Tritt nach (Kontrollverhalten), stehen oder liegen uns immer wieder in unserem Weg, starren uns an (Kontrollverhalten) und strecken sich beim Aufstehen, etc. Draussen haben sie beim Fuss-Laufen die Nase meist etwas vor unserem Knie und zeigen Leinen-Aggressionen gegenüber anderen Artgenossen oder Menschen, die ihrem Besitz zu nahe kommen, etc. Solche Hunde werden von anderen Hunden auch oft “angegriffen”. Hündisch lernen heisst Hunde aus ihrer Sicht verstehen zu lernen um auch ihre Absichten korrekt lesen zu können, damit wir Falschbestätigungen im Alltag vermeiden. Wir lernen wie wir mit Hunden artgerecht kommunizieren (Dialog statt Monolog), wie wir ihnen ein verlässlicher, souveräner und vertrauensvoller Sozialpartner sein können, um ihnen auch ausserhalb ihrer “sicheren 4 Wänden” die Sicherheit geben zu können, damit sie mit den (vom Menschen geschaffenen) Reizen zurechtzukommen können. Nur so können wir diese gewünschte Bindung zum Hund aufbauen, die wir uns bisher wohl bloss eingeredet haben dürften...

”Eigentlich” hat ja jeder einen feinen Hund...

Mit “eigentlich” meinen wir zu Hause, solange niemand kommt (den Hund nicht kennt) und draussen solange wir niemandem begegnen, der den Hund verunsichern könnte (als Beispiel)... Wenn dann aber plötzlich die eigenen “sicheren 4Wänden” irgendwann nicht mehr sicher wären (Geräusche), so wird es fatal für Hunde - ein Trauma nimmt seinen Lauf, wenn nicht sehr rasch geholfen wird (Endstadium: nicht mehr aufhörendes, wechselndes Bellen / Heulen / Schluchzen). Vorwiegend finden Hundehalter mit Leithunden (Zentralhunden / vorderer oder hinterer Leithunden) irgendwann zu uns (der Hund zwingt sie dazu, uns finden zu müssen, dies gerade wegen fehlenden Mitbewerbern in unserem Tätigkeitsbereich. Sie haben oft schon mehrere Hundeschulen hinter sich und sind meist verunsichert, welche Methode für den Hund nun die Richtige sein würde, obwohl bisher keine Methode wirklich funktionierte, da sich Leithunde NIE durch menschliche Psychologie oder Techniken (z.B. Guddelis) konditionieren bzw. bestechen lassen... Hundehalter die einen Zentralhund haben (der stärkste Leithund im Rudel) äussern sich meist so: “Ich hatte ja schon viele Hunde, aber noch keinen wie diesen”! Ja, bei Zentralhunden ist alles anders (siehe Beispiel-Video unten) und sie zählen zu den ganz besonderen Hunden, die verstanden werden wollen. Sie fühlen sich für ihr Rudel verantwortlich und sie werden die Führung erst abgeben, wenn wir ihnen dann auch bewiesen haben, dass wir dazu auch fähig sein werden... Meistens handelt es sich auch um Hunde, welche aus dem Ausland “gerettet” wurden. Oft vergessen wir, dass diese Hunde durchdrehen müssen, wenn sie aus einem erbärmlichen, dafür in guten sozialen Strukturen herausgerissen werden, wo sie Aufgaben oder gar Verantwortung in einem Rudel übernommen hatten und dort einen sicheren Platz im Rudel hatten. Der neue Ort ist dann für solche Hunde oft ein Schock,  denn sie bekommen dort meistens Mitleid und Zuwendung, aber leider keine (konsequente) Führung und sie vermissen diese sicheren Strukturen - und all das ganz ohne Artgenossen, bei Menschen, die es zwar sehr gut meinen, aber keien blassen Schimmer davon haben, was die Bedürfnisse eines solchen Hundes aus seiner Sicht wären... Auslandhunde sind ihren Besitzern sehr dankbar, wenn sie mich endlich gefunden haben. Sie haben oft viel ausgeprägtere Naturinstinkte als unsere Zuchthunde und werden meist auch von Experten völlig falsch eingeschätzt. Hier ein kleines Video, zum Veranschaulichen wie rasch sich Zentralhunde auf neue Situationen einstellen können. Video: “Lektion vom Zentralhund Eine hündische Lektion von einem fremden Zentralhund. Es handelt sich um einem sogenannten “Problemhund”, der zu uns zur Resozialisierung kam, weil er mit nur jährig draussen auf jeden Hund los-ging..   Viel Spass! Lust auf mehr?  “Hilfe vom Rudel” (Video des Jahres 2014) Langsam aber sicher finden auch Hundetrainer zu uns, welche gemerkt haben, dass menschliche Theorien von SKG & Co. nicht wirklich auf Hunde übertragen werden können. Es führen bekanntlich viele Wege nach Rom - ja richtig - nur enden sie bei Leithunden leider immer wieder in derselben Sackgasse, sofern es sich um angewandte menschliche Psychologie handelt. Wirklich schade für investiertes Geld und Zeit in diese vermittelten vermenschlichten Theorien (alle Formen von Konditionierung) wie z.B. das sehr verbreitete (Guddeli-)Konditionierungs-System. Wir zeigen heute jedem innerhalb von wenigen Minuten auf, wie uns Hunde immer wieder vorführen, bzw. an der Nase herumführen - ohne dass es überhaupt jemand merkt - und fast alle machen es genau auf die gleiche (subtilste) Art. Hundehalter, die unser 3-Tages-Seminar absolviert haben, haben (leider!) erfahrungsgemäss mehr Ahnung von Hunden, als so mancher SKN-”Experte”, Mitarbeiter vom Veterinärdienst, Verhaltenstherapeuten, etc. - egal was für  (menschliche) Ausbildungen diese auch schon gemacht haben mögen... Es gibt noch ganz viel Arbeit für angehende Rudelführer und kompetente Hunde-HALTER-TRAINER. Ich habe absolut kein Konkurrenz-Denken und bin offen für die Ausbildung von Dogsittern und Hundetrainern (bis hin zu Franchising). Bist Du selbst in meinen Bereichen tätig (oder willst es werden) und Du möchtest Dich vom “Gros der klassischen Hundetrainerschaft” unterscheiden, so bist Du bei mir an der richtigen Adresse! Melde Dich für ein unverbindliches Gespräch/Treffen im Rudel. Ich werde den grossen Andrang schon bald nicht mehr selbst bewältigen können...
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