Tierpsychologie / Ausbildung
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y)

Was verstehen Sie unter Tierpsychologie?

“Gib deinen Hund ja nicht zu einem Tierpsychologen, die machen deinen Hund nur kaputt!” Das ist die Aussage, welche ich oft höre , wenn ich jemanden treffe, der mich zuvor noch nicht kannte, wenn ich dann irgendwann im Gespräch erwähne, dass ich eine Art “Tierpsychologe” sei. Je mehr ich auch mit Fachpersonen aus dem medizinischen Bereich spreche, desto weniger könnte man sich trauen, dieses Wort über - haupt noch in den Mund zu nehmen... Tierärzte z.B. bezweifeln oder bestreiten sogar, dass Tierpsychologie (aus ihrem Betrachtungs - winkel) überhaupt existiert. Viele Hundehalter mit verhaltensauffälligen Hunden waren vielleicht so manchem Hunde - flüsterer, Hundeprofi, Rudelführer (etc.). Viele von ihnen glauben oder sagen, sie würden “tierpsychologisch” arbeiten und glauben, dass wenn sie selbst 1-2 Hunde haben, sie bereits ein Rudelführer wären… Viele arbeiten noch nach “alter Hundeschule” mit Druck oder gar Schlägen, Hauchdünnen Wür - geleinen, Stromhalsband, etc. Deswegen kann ich Personen mit Vorurteilen gegenüber diesen Machos in Overall, “Revolvertasche” und Gummistiefel gut verstehen. Auch viele Schäferhunde - halter haben noch nicht erkennen dürfen, dass ein Hund nicht wirklich Unterwürfigkeit zeigen kann, wenn man mit dem Knie auf dem Hals des Hundes Druck macht...

Welche Hundeausbildung ist die Beste?

Es gibt verschiedenste Ausbildungen , welche man absol - vieren könnte. In nur 4-6 Monaten und dem nötigen Kleingeld kann man heute ein Diplom erwerben , das einem bestätigt, Hundetrainer oder Tierpsychologe in irgendeiner Form zu sein. Ich hatte mich damals für das Studium entschieden, welches dazumals die tiefste Ausbildung in Tierpsychologie angeboten hatte (Dauer 2 Jahre). Weil die Ausbildung via Fernkurs auf - gebaut war und man sich die Zeit somit selber einteilen konnte, war diese Form auch die Idealste, zumal ich damals auch noch einen Teilzeitjob hatte (von zu Hause aus). Gerade zu diesem Zeitpunkt, also ganz am Anfang von “Kusi’s Hundeplausch”, wurde auf dem Bezahlfernseher Premiere (heute Sky) jeden Mittwoch eine Folge des amerikanischen Hundeflüsterers Cesar Millan ausgestrahlt. Anfänglich hatte ich diese Sendung eher belächelnd konsumiert und dachte, was für ein “amerikanischer Zauber”! Die dort gezeigten Hunde mit (teilweise ex - tremen) Auffälligkeiten, verhielten sich (in seiner Gegenwart) immer innerhalb nur wenigen Minuten ganz anders - quasi wie verwandelt... Er stellte sich jeweils hin, gab ein paar Laute von sich oder stupste den “Problem-Hund” jeweils kurz an und dieser benahm sich ruhig und gehorsam - und zwar sofort und fast immer! Je mehr Sendungen ich von ihm ge - sehen hatte , desto mehr Beispiele konnte ich bei meiner täglichen Arbeit mit meinen Rudel umsetzen. Je besser es mir gelang, seine Philosophie zu verstehen, desto besser verhielten sich auch die Hunde - und zwar im „Hier und Jetzt“! Cesar sprach immer wieder von dieser “Energie und dass er täglich von seinem Rudel (20-50 Hunde) lernen würde... Zu verstehen was er unter “Energie” versteht (geistige und körperliche Haltung) war relativ einfach, hingegen dafür zu sorgen, dass man diese ruhige und bestimmte Energie IMMER und in jeder Situation hat, das war die Her - ausforderung. Von seinem Rudel lernen ist zwar einfach gesagt, jedoch habe ich selbst über ein Jahr benötigt, um zu verstehen worauf man dabei achten muss, bzw. was damit gemeint ist. Die Ankunft von der Chef-Muus und aller anderen starken Leithunde haben mir diesbezüglich die Augen gänzlich geöffnet. Parallel hatte ich auch einen 2tägigen Kommunikationskurs beim Hundeprofi Martin Rütter besucht. Im Kurs hatte eine Teilnehmerin die Frage gestellt: “Was kann man tun, wenn ein Hund immer wieder hoch-springen will”? Toll, dachte ich, denn dieses Problem haben ja viele Hunde! Er führte aus, dass es wichtig sei, dass wir nicht das tun, was wir gewohnt sind, nämlich sich abzudrehen, denn “sonst würde der Hund lernen, dass er uns jedes mal zu diesem Verhalten (Abdrehen) bringen könne, wenn er es will (hoch-springen). Voller Begeisterung versuchte ich den Tipp vom Hundeprofi umzusetzen. Ich hatte ganze 3 Wochen benötigt bis ich selbst mich jeweils nicht mehr abgedreht hatte . Toll, dachte ich anfänglich, aber leider funktionierte diese Technik bei nur wenigen Hunden und dies auch nur, bis ich wieder Besuch bekam, welcher sich natürlich beim Hochspringen wieder abdrehte... Heute weiss ich zu 100%, dass es keine besseren LEHRMEISTER gibt als die NATUR selbst, bzw. die Rudelführer-Hunde. Das Rudel zeigt mir offensichtlich, dass Techniken, welche von Menschen ausgedacht wurden, eben oft nur reine menschliche Psychologie ist, die man nicht auf (etwas speziellere) Hunde übertragen kann ( siehe Hundetypen ) . Je mehr Bücher man liest, desto mehr wiedersprechen sich Techniken , „die vielleicht bei diesem Hund funktionieren könnten“ - die Naturgesetze hingegen widersprechen sich nie ... Im Vergleich zur hündischen Psychologie reicht da oft schon exaktes Timing, ein scharfer Blick, Körpersprache oder eine kurze Korrektur, damit er es nicht gleich (und immer) wieder versucht. Meine “Chef-muus” hat ja schliesslich auch nicht 12 Wochen lang Zeit, um einem Hund seine “Frechheiten” auszutreiben... Im Jahr 2010 bin ich auf die Website von Maike Maja Nowak gestossen, welche auch nach dem Rudelführer-Prinzip ar - beitet. Ihre Philosophie ist dermassen genial, dass Sie zu einem meiner grossen Vorbilder geworden ist! Ein “Muss” für jeden Hundehalter! - Buch “ Die mit dem Hund tanzt Frau Nowak erklärt insbesondere das “räumliche” Verhalten der Hunde be - sonders gut und verständlich. Meinen Tierpsychologie-Kurs hatte ich an - gefangen. Die Probleme rund um meinen lieben Nachbarn und die Gemeinde, mein rascher Erfolg (Anzahl Hunde) und mein Teilzeitjob, haben mich davon abgehalten, das Studium im ge - planten Zeitrahmen fortzusetzen und es wurde auf Eis gelegt. Nach meine damals 3jährigen Erfahrungen im Rudel, durfte ich lernen, wie rasch sich Hunde verändern können, wenn man ihnen zeigt, dass man ihre Kommunikation versteht. Nur so kann man das Vertrauen und den Respekt eines Hundes erlangen . (Siehe auch Respekt und Vertrauen ). Das “Dog-Institut” wurde im Jahr 2008 vom regierenden Berliner Bürgermeister, Klaus Wo - wereit als "Offizieller Botschafter von Berlin" ausgezeichnet . Im Archiv vom Schweizer Fernsehen bin ich auf einen Beitrag vom Club gestossen “Hart oder zart wie viel Drill braucht der Hund?” , wo Methoden von “Hundeflüsterer” Heini Meier diskutiert wurden. Abgesehen vom Fall, hat mich besonders die Tierpsychologin ins Stu - dieren gebracht, welche das Studium bereits abgeschlossen hatte, an dem ich gerade (noch) arbeitete... Nach der Sendung habe ich mich gefragt: Wozu brauche ich eine anerkannte tierpsychologische Ausbildung, um schlussendlich Imstande zu sein, mit 2-5 Hunden (ange - leint!!!) spazieren gehen zu können und diese dann auch noch mit Leckerli ablenken zu müssen, damit die Begegnung erfolgreich wird? Nach dieser Sendung habe ich alle (noch unbe - arbeiteten) Lehrgänge im Wert von über Fr. 4500.- in den “Kübel” geschmissen. Heute verzichte ich auf menschliche Techniken und orientiere mich ausschliesslich an der Natur bzw. an meinen Leithunden. Ich nehme ausschliesslich nur noch Empfehlungen (im psychologischen Bereich) von Personen an, die selbst ein Hunderudel von mindestens 3 kon - trollieren können. Diese wissen auch wovon sie sprechen und deren Techniken sind auf alle Hunde und nicht nur gerade auf die Ge - folgshunde anwendbar. Beim Zusammenstellen dieses Artikels bin ich mir erstmals der Tat - sache bewusst geworden, dass ich persönlich nie nach meiner Aus - bildung gefragt werde. Vielleicht auch deswegen, weil ich immer ein erstes Kennenlernen (”Beschnuppern”) bei mir im Rudel mache und/oder weil ich von jemandem weiter-empfohlen wurde, der meine Arbeitsweise bereits kennt. Zudem ist die bei uns herr - schende Ruhe und Harmonie für viele Erstbesucher meist dermassen unvorstellbar oder zumindest unerwartet. Man kann dabei auch feststellen, wie viel “Herzblut” ich in mein Rudel investiere. Sieht man dann noch die vielen vertrauensvollen Hunde-Augen, die immer darauf achten, wo sich “ihr Rudelführer” gerade befindet, so weiss man, dass die Hunde mir ver - trauen. Wenn so viele Hunde mir vertrauen, warum sollten es die Hundehalter nicht auch können? Interessant: werde ich jedoch von Hundetrainern empfohlen, die selbst in klassischer Weise arbeiten, so ist dies dann meist aber die erste Frage, welche sich dann bei einem spä - teren Kennenlernen wiederum erübrigt... Um den Gesetzgeber zufrieden zu stellen, habe ich im April 2013 die Ausbildung zum Tier - heimbetreuer abgeschlossen. Dort habe ich gelernt, dass SKG & Co. noch immer (grösstteils) menschliche Logik vermitteln. Ich musste mir Sachen anhören, wie: “dass es nicht möglich sei, mehr als 5 Hunde (ange - leint) kontrolliert auszuführen”. Auch musste ich beim Abschlusstest an - kreuzen, dass man nur in Einzelhaltung mit Futterbeschäftigung arbeiten darf, weil es im Rudel zu Beissereien führen könnte (obwohl ich damals schon täglich im Rudel fütterte…). Es wurde mir einmal mehr bewusst, wie einzig - artig Kusi’s Hundeplausch mit seinem Rudel (wahrscheinlich schweiz-weit) sein muss, im Vergleich zu den meisten klassischen Betreuungsdiensten.

Heute bilden wir selbst Fachleute aus

Anfangs 2014 hatte ich mein neues Tierpsychologie-Zentrum im Berner Jura eröffnet. Ganz am Anfang hatte mir das Schicksal meine besten Lehrmeister ins Rudel geschickt, welche mir nun in dieser Zeit so viel gelernt haben, wie ich es wohl auf einem anderen Weg nie besser hätte erlernen können. Dieses Wissen geben wir nun auch an “Professionals” des Hundegewerbes weiter. ==> Mehr Infos
Quelle: www.cesarsway.com
Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) siehe  Hundeschulen  vs. Tierpsychologie !!! NEU !!!  Cesar Millan ein Tierquäler?
Letzte Änderung: 22.03.2020 Copyright dog-psychology-center.ch
Unsere    Spezialgebiete: Resozialisierung von schwierigsten Hunden (inkl. Strassenhunde). Hilfe bei Dominanz, Angst, Aggression (Leinenaggression), Kontrollverhalten, Trennungsangst, Strassenhunde, Kommunikation von Hunden („hündische Sprache“) lernen, Wir   bieten: Intensiv-Training (Einzeltraining) Theorie- & Praxis-Seminare & Workshops für Hundehalter (halb-privat), Tages- & Wochenkurse bei grösseren Hundeproblemen, Intensivkurse mit Hund, Trainings-Urlaube / Ferienkurse mit Hund, Aus- & Weiterbildung Tierpsychologie für Hunde - trainer, Dogsitter, Dogwalker, Tierärzte, Hundefriseur etc. Sollte es Probleme mit der Darstellung von Text (Farben, Layout) geben, bitte SEITE NEU LADEN, allenfalls Browser-Cache löschen (unter Einstellungen, Sicherheitseinstellungen) oder verwende einen anderen Browser. NACHTMODUS AUSSCHALTEN
Umgang mit Hunden Umgang mit Hunden Hilfe vom Rudel - Respekt & Vertrauen Hilfe vom Rudel - Respekt & Vertrauen Hundeschule vs. Tierpsychologie Hundeschule vs. Tierpsychologie
Fressen Hunde ruhig, so kann man nicht nur im Rudel, sondern auch im Schnee füttern, da sie die Kroketten einzeln herausraussuchen, ohne sich zusätzlich mit Schnee belohnen zu müssen
Tierpsychologie Hunde
Letzte Änderung: 22.03.2020 Copyright dog-psychology-center.ch
“Gib deinen Hund ja nicht zu einem Tierpsy- chologen, die machen deinen Hund nur kaputt!” Das ist die Aussage, welche ich oft höre , wenn ich jemanden treffe, der mich zuvor noch nicht kannte, wenn ich dann ir - gendwann im Gespräch erwähne, dass ich eine Art “Tierpsychologe” sei. Je mehr ich auch mit Fachpersonen aus dem medizi - nischen Bereich spreche, desto weniger könnte man sich trauen, dieses Wort überhaupt noch in den Mund zu nehmen... Tierärzte z.B. bezweifeln oder bestreiten sogar, dass Tierpsychologie (aus ihrem Betrachtungswinkel) überhaupt exis - tiert. Viele Hundehalter mit verhaltensauffälligen Hunden waren vielleicht so manchem Hun - deflüsterer, Hundeprofi, Rudelführer (etc.). Viele von ihnen glauben oder sagen, sie würden “tierpsychologisch” arbeiten und glauben, dass wenn sie selbst 1-2 Hunde haben, sie bereits ein Rudelführer wären… Viele arbeiten noch nach “alter Hunde - schule” mit Druck oder gar Schlägen, Hauchdünnen Würgeleinen, Stromhalsband, etc. Deswegen kann ich Personen mit Vor - urteilen gegenüber diesen Machos in Overall, “Revolvertasche” und Gummistiefel gut verstehen. Auch viele Schäferhunde - halter haben noch nicht erkennen dürfen, dass ein Hund nicht wirklich Unterwürfigkeit zeigen kann, wenn man mit dem Knie auf dem Hals des Hundes Druck macht...

Welche

Hundeausbildung

ist

die

Beste?

Es gibt verschiedenste Ausbildungen , welche man absolvieren könnte. In nur 4-6 Monaten und dem nötigen Kleingeld kann man heute ein Diplom erwerben , das einem bestätigt, Hunde - trainer oder Tierpsy - chologe in irgendeiner Form zu sein. Ich hatte mich damals für das Studium entschieden, welches dazumals die tiefste Ausbildung in Tierpsychologie ange - boten hatte (Dauer 2 Jahre). Weil die Aus - bildung via Fernkurs aufgebaut war und man sich die Zeit somit selber einteilen konnte, war diese Form auch die Idealste, zumal ich damals auch noch einen Teil - zeitjob hatte (von zu Hause aus). Gerade zu diesem Zeitpunkt, also ganz am Anfang von “Kusi’s Hundeplausch”, wurde auf dem Bezahlfernseher Premiere (heute Sky) jeden Mittwoch eine Folge des ameri - kanischen Hundeflüsterers Cesar Millan ausgestrahlt. Anfänglich hatte ich diese Sendung eher belächelnd konsumiert und dachte, was für ein “amerikanischer Zauber”! Die dort gezeigten Hunde mit (teilweise extremen) Auffälligkeiten, ver - hielten sich (in seiner Gegenwart) immer innerhalb nur wenigen Minuten ganz anders - quasi wie verwandelt... Er stellte sich je - weils hin, gab ein paar Laute von sich oder stupste den “Problem-Hund” jeweils kurz an und dieser benahm sich ruhig und ge - horsam - und zwar sofort und fast immer! Je mehr Sendungen ich von ihm ge - sehen hatte , desto mehr Beispiele konnte ich bei meiner täglichen Arbeit mit meinen Rudel umsetzen. Je besser es mir gelang, seine Philosophie zu verstehen, desto besser verhielten sich auch die Hunde - und zwar im „Hier und Jetzt“! Cesar sprach immer wieder von dieser “Energie und dass er täglich von seinem Rudel (20-50 Hunde) lernen würde... Zu verstehen was er unter “Energie” versteht (geistige und körperliche Haltung) war relativ einfach, hingegen dafür zu sorgen, dass man diese ruhige und bestimmte Energie IMMER und in jeder Situation hat, das war die Herausfor - derung. Von seinem Rudel lernen ist zwar einfach gesagt, jedoch habe ich selbst über ein Jahr benötigt, um zu verstehen worauf man dabei achten muss, bzw. was damit ge - meint ist. Die An - kunft von der Chef- Muus und aller anderen starken Leithunde haben mir diesbezüglich die Augen gänzlich geöffnet. Parallel hatte ich auch einen 2tägigen Kom - munikationskurs beim Hundeprofi Martin Rütter besucht. Im Kurs hatte eine Teilnehmerin die Frage gestellt: “Was kann man tun, wenn ein Hund immer wieder hoch-springen will”? Toll, dachte ich, denn dieses Problem haben ja viele Hunde! Er führte aus, dass es wichtig sei, dass wir nicht das tun, was wir gewohnt sind, nämlich sich abzudrehen, denn “sonst würde der Hund lernen, dass er uns jedes mal zu diesem Verhalten (Abdrehen) bringen könne, wenn er es will (hoch- springen). Voller Begeisterung versuchte ich den Tipp vom Hundeprofi umzusetzen. Ich hatte ganze 3 Wochen benötigt bis ich selbst mich jeweils nicht mehr abge - dreht hatte . Toll, dachte ich anfänglich, aber leider funktionierte diese Technik bei nur wenigen Hunden und dies auch nur, bis ich wieder Besuch bekam, welcher sich na - türlich beim Hochspringen wieder ab - drehte... Heute weiss ich zu 100%, dass es keine besseren LEHRMEISTER gibt als die NATUR selbst, bzw. die Rudelführer- Hunde. Das Rudel zeigt mir offensichtlich, dass Techniken, welche von Menschen aus - gedacht wurden, eben oft nur reine menschliche Psychologie ist, die man nicht auf (etwas speziellere) Hunde über - tragen kann ( siehe Hundetypen ) . Je mehr Bücher man liest, desto mehr wiedersprechen sich Techniken , „die vielleicht bei diesem Hund funktionieren könnten“ - die Naturgesetze hingegen widersprechen sich nie ... Im Vergleich zur hündischen Psychologie reicht da oft schon exaktes Timing, ein scharfer Blick, Körpersprache oder eine kurze Korrektur, damit er es nicht gleich (und immer) wieder versucht. Meine “Chef- muus” hat ja schliesslich auch nicht 12 Wochen lang Zeit, um einem Hund seine “Frechheiten” auszutreiben... Im Jahr 2010 bin ich auf die Website von Maike Maja Nowak gestossen, welche auch nach dem Rudelführer-Prinzip arbeitet. Ihre Philosophie ist dermassen genial, dass Sie zu einem meiner grossen Vorbilder ge - worden ist! Ein “Muss” für jeden Hundehalter! - Buch “ Die mit dem Hund tanzt Frau Nowak erklärt insbesondere das “räumliche” Verhalten der Hunde be - sonders gut und verständlich. Meinen Tierpsychologie-Kurs hatte ich an - gefangen. Die Probleme rund um meinen lieben Nachbarn und die Gemeinde, mein rascher Erfolg (Anzahl Hunde) und mein Teilzeitjob, haben mich davon abgehalten, das Studium im geplanten Zeitrahmen fort - zusetzen und es wurde auf Eis gelegt. Nach meine damals 3jährigen Erfahrungen im Rudel, durfte ich lernen, wie rasch sich Hunde verändern können, wenn man ihnen zeigt, dass man ihre Kommunikation ver - steht. Nur so kann man das Vertrauen und den Respekt eines Hundes er - langen . (Siehe auch Respekt und Ver - trauen ). Das “Dog-Institut” wurde im Jahr 2008 vom regierenden Berliner Bürgermeister, Klaus Wowereit als "Offizieller Botschafter von Berlin" ausgezeichnet . Im Archiv vom Schweizer Fernsehen bin ich auf einen Beitrag vom Club gestossen “Hart oder zart wie viel Drill braucht der Hund?” , wo Methoden von “Hundeflüs - terer” Heini Meier diskutiert wurden. Abge - sehen vom Fall, hat mich besonders die Tierpsychologin ins Studieren gebracht, welche das Studium bereits abgeschlossen hatte, an dem ich gerade (noch) arbeitete... Nach der Sendung habe ich mich gefragt: Wozu brauche ich eine anerkannte tierpsy - chologische Ausbildung, um schlussendlich Imstande zu sein, mit 2-5 Hunden (ange - leint!!!) spazieren gehen zu können und diese dann auch noch mit Leckerli ablenken zu müssen, damit die Begegnung erfolg - reich wird? Nach dieser Sendung habe ich alle (noch unbearbeiteten) Lehrgänge im Wert von über Fr. 4500.- in den “Kübel” geschmissen. Heute verzichte ich auf menschliche Techniken und orientiere mich aussch - liesslich an der Natur bzw. an meinen Leit - hunden. Ich nehme ausschliesslich nur noch Empfehlungen (im psychologischen Bereich) von Personen an, die selbst ein Hunderudel von mindestens 3 kontrollieren können. Diese wissen auch wovon sie sprechen und deren Techniken sind auf alle Hunde und nicht nur gerade auf die Gefolgshunde an - wendbar. Beim Zusammenstellen dieses Artikels bin ich mir erstmals der Tatsache bewusst ge - worden, dass ich persönlich nie nach meiner Ausbildung gefragt werde. Vielleicht auch deswegen, weil ich immer ein erstes Kennenlernen (”Beschnuppern”) bei mir im Rudel mache und/oder weil ich von je - mandem weiter-empfohlen wurde, der meine Arbeitsweise bereits kennt. Zudem ist die bei uns herrschende Ruhe und Har - monie für viele Erstbesucher meist der - massen unvorstellbar oder zumindest unerwartet. Man kann dabei auch fest - stellen, wie viel “Herzblut” ich in mein Rudel investiere. Sieht man dann noch die vielen vertrauensvollen Hunde-Augen, die immer darauf achten, wo sich “ihr Rudelführer” gerade befindet, so weiss man, dass die Hunde mir vertrauen. Wenn so viele Hunde mir vertrauen, warum sollten es die Hunde - halter nicht auch können? Interessant: werde ich jedoch von Hundetrainern emp - fohlen, die selbst in klassischer Weise ar - beiten, so ist dies dann meist aber die erste Frage, welche sich dann bei einem späteren Kennenlernen wiederum erübrigt... Um den Gesetzgeber zufrieden zu stellen, habe ich im April 2013 die Ausbildung zum Tierheimbetreuer abgeschlossen. Dort habe ich gelernt, dass SKG & Co. noch immer (grösstteils) menschliche Logik ver - mitteln. Ich musste mir Sachen anhören, wie: “dass es nicht möglich sei, mehr als 5 Hunde (angeleint) kontrolliert auszuführen”. Auch musste ich beim Abschlusstest an - kreuzen, dass man nur in Einzelhaltung mit Futterbeschäftigung arbeiten darf, weil es im Rudel zu Beissereien führen könnte (obwohl ich damals schon täglich im Rudel fütterte…). Es wurde mir einmal mehr be - wusst, wie einzigartig Kusi’s Hundeplausch mit seinem Rudel (wahrscheinlich schweiz- weit) sein muss, im Vergleich zu den meisten klassischen Betreuungsdiensten.

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Fach

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leute aus

Anfangs 2014 hatte ich mein neues Tierpsy - chologie-Zentrum im Berner Jura eröffnet. Ganz am Anfang hatte mir das Schicksal meine besten Lehrmeister ins Rudel ge - schickt, welche mir nun in dieser Zeit so viel gelernt haben, wie ich es wohl auf einem anderen Weg nie besser hätte er - lernen können. Dieses Wissen geben wir nun auch an “Professionals” des Hundege - werbes weiter. ==> Mehr Infos
Was versteht man unter Tierpsychologie?
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) !!! NEU !!!  Cesar Millan ein Tierquäler?
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Umgang mit Hunden Umgang mit Hunden Hilfe vom Rudel - Respekt & Vertrauen Hilfe vom Rudel - Respekt & Vertrauen Hundeschule vs. Tierpsychologie Hundeschule vs. Tierpsychologie
Fressen Hunde ruhig, so kann man nicht nur im Rudel, sondern auch im Schnee füttern, da sie die Kroketten einzeln herausraussuchen, ohne sich zusätzlich mit Schnee belohnen zu müssen
siehe  Hundeschulen  vs. Tierpsychologie