Seminare
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)
Letzter Update: 14.02.2020 Copyright www.dog-psychology-center.ch
Seminar-Programm Seminar-Programm

Neue Seminare ab sofort wieder in der CH!

Unsere Seminare sind speziell für Hundehalter gedacht, denen das Schicksal einen starken Leithund beschert hat (egal welchen Alters - je früher, desto besser…). Ganz am Anfang (2014) hatte ich in Sornetan 24h-Seminare angeboten. Ich durfte von Jahr zu Jahr immer mehr von den Hunden lernen und somit wurde auch die Fülle an Informationen, die wir weitervermitteln wollten, von Jahr zu Jahr immer grösser. Irgendwann im Jahr 2016 musste ich feststellen, dass die meisten Teilnehmer mit der grossen Fülle an Informationen in so kurzer Zeit, überfordert waren. Doch da war keine Zeit mehr für Konzeptänderungen, da im September der Umzug nach Frankreich bevorstand. Ab 2017 hatten wir in Frankreich dann 2.5-Tages Seminare angeboten (Theorie und Praxis) und auch da mussten wir feststellen, dass diese Zeit noch immer zu kurz war. Ab 2018 bekamen wir dann plötzlich mehr als doppelt so viele Erfolgsrückmeldungen von unseren Kunden, genau seit dem Zeitpunkt, wo wir das Seminar auf 7 Tage ausgebaut hatten. Davon waren 3.5 Tage Theorie und 3.5 Tage Praxis (Begegnungen, Fusslaufen). Immer öfter hatten wir dann aber auch den Fall, dass Kunden ein Wochenseminar in Frankreich besucht hatten und kurz vor Seminarende selbst erkennen durften/mussten, dass sie sich im Moment noch nicht bereit waren, das Gelernte bereits in die Praxis umsetzen zu können - einfach weil ihnen im Moment gerade noch die Kraft dazu fehlte, um die guten Energien zeigen zu können, welche für das Training erforderlich wären (z.B. bei Burnout/Depressionen, etc.). In solchen Fällen wurde uns der Hund jeweils für einige Monate anvertraut, bis die Halter sich für die Aufgabe bereit gefühlt hatten. Der lange Weg nach Frankreich (700-900km - ein Weg) hatte bisher eine Verteilung des Theorie- und Praxis-Teils leider verunmöglicht, so dass beide Teile in der Regel in nur 1er Woche absolviert werden mussten. Für viele Seminarbesucher hätte es jedoch Sinn gemacht, die Durchführung der beiden Teilseminare (Theorie / Praxis) nicht in derselben Woche - sondern ein paar Wochen zeitversetzt zu absolvieren, damit der Mensch genügend Zeit bekommt, das neu Gelernte eine Weile lang setzen lassen bzw. dieses viele Wissen zu vertiefen und um sich alte Gewohnheiten bereits im Vorfeld abgewöhnen zu können. So kann mit dem Praxis-Training erst dann begonnen werden, wenn man sich auch bereit und fit dazu fühlt. Sämtliche Seminare werden absichtlich nur in kleinen (halbprivaten) Gruppen durchgeführt, so dass die Seminare nie zu einer „Massenabfertigung“ werden können und ich für jeden Teilnehmer genügend Zeit haben kann. Die Teilnehmerzahl pro Seminar ist auf ca. 4-5 Personen (Theorie), bzw. auf 3-4 Hunde (Praxistraining) beschränkt (in der Regel 2 bis max. 3 Parteien) Privat-Seminare auf Anfrage Um den verschiedenen Kundenbedürfnissen individuell gerecht werden zu können, werden die neuen Seminare ab März 2020 in folgenden verschiedenen Formen angeboten:

1. Theorie-Teil ”Hündisch lernen” - in 3 Tagen

(max. 2-3 Parteien)

Dieses Seminar wird noch bis März 2020 angeboten. Ab April wird es in das neue, flexible Theorie- Seminar „FLEX PLUS“ geben. Mehr Infos dazu weiter unten, unter 1.1. Im 1. Seminar-Teil wird die Kommunikation der Hunde vermittelt bzw. dürfen wir die Sprache der Hunde erlernen. Dies ist der Grundstein dafür, dass man „diesen Bezug“ zum Hund bekommen kann, den man sich so sehr wünscht. Auch wird man Vertrauen zum Hund bekommen können, sobald dieser merkt, dass er verstanden wird. Seinen eigenen Hund besser verstehen zu können, wäre eine notwendige Basis für alle Hundehalter, egal, wie gross die aktuellen Hunde-Probleme sind. Man kann lernen… wie Mensch und Hund in nur 3 Tagen schon viel entspannter werden und wie in nur so kurzer Zeit eine BASIS geschaffen werden kann, auf welcher man zu Hause dann aufbauen kann. was man alles benötigt, um den Status eines souveränen Sozialpartners erlangen zu können. dass man mit ruhiger und bestimmter Energie und mit nur einem Blick mehr Einfluss auf den Hund hat, als mit 1000 Befehlen/Worten. Diese richtige Energie haben zu können, ist eine notwendige Grundvoraussetzung, damit “Techniken” überhaupt funktionieren können. wie viel wichtiger es ist, auf das WIE zu schauen und nicht mehr auf das “Was” ein Hund macht zu schauen. Das macht es für den Menschen dann auch viel einfacher, denn es wird dann nur noch zwischen “Weiss” (guter Energie) oder “Schwarz” (schlechter Energie) unterschieden werden müssen. Den menschlichen Graubereich gibt es nicht mehr... welche Situationen man (zumindest anfänglich) vermeiden sollte. Wir müssen uns ja nicht auf jedem Spaziergang beweisen, dass es jetzt gerade noch nicht gehen kann, gerade weil wir z.B. noch an unseren eigenen Energien, bzw. an ihrer Rangordnung arbeiten müssen, bevor es draussen dann gut gehen kann. wie man seinem Leithund ein möglichst artgerechtes Leben (Führung/Beschäftigung) bieten kann, auch wenn wir selbst nicht über ein eigenes Rudel verfügen. In den 3 Tagen wird auch der Hundetyp verlässlich bestimmt werden können und der Hund wird uns zeigen, wie gross sein Kontrollverhalten/Kontrollverlust bereits ist. Eines der Hauptziele eines jeden Seminars ist, dass man seiner eigenen (aktuellen) Energie bewusst werden kann und auch erkennen kann, wie wichtig sie ist. Im ganzen Prozess wird man (eine Zeit lang) ständig auf seine eigene Energie (physische und geistige Haltung) achten dürfen. Man darf auch lernen, wie wichtig es ist (besonders in schwierigen Situationen), stets ruhig und bestimmt bleiben zu können - egal was passiert. Die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit ist eine sehr harte und langwierige - aber durchaus lohnende Arbeit. Sie verhilft uns zu einem besseren Selbstwertgefühl, welches wiederum in der Regel zu einer besseren Lebensqualität führt. Wir haben uns im System daran gewöhnt, dass alles schnell gehen muss. Unser Bewusstsein hat sich schon lange daran gewöhnt, dass es normal ist, Stress zu haben, alles schnell zu machen, sich über vieles Sorgen zu machen, die im eigentlichen unnötig gewesen wären. Der Hund ist unser Spiegel, der uns immer wieder im „Jetzt“ zeigt, ob wir gerade ausgeglichen oder gestresst unterwegs sind, oder nicht. Hat man das Prinzip dieser Energien einmal verstanden, so kann man dann zu Hause auch gut an sich arbeiten und das bisher dem Hund überlassene Territorium wieder zurückerobern. Die benötigte Dauer der Arbeit ist einerseits vom Hundetyp und Alter des Hundes abhängig und andererseits vom Willen, Alter (Prägung), Umfeld und Konsequenz des Halters. In der Zeit des Seminars wird auch die Rangordnung zwischen Hund und Halter umgedreht bzw. merkt der Hund sehr rasch, dass man ab sofort nicht mehr „der grossen Welpen des Hundes “ sein will. Schafft man es, am Ende des Theorie-Teils bereits diese ruhige und bestimmte Energie zeigen zu können, so haben wir auch Chancen auf kurze praktische Übungen vor dem Nach-Hause-Fahren. Ein Grossteil der Kunden muss aber zuerst zu Hause an sich arbeiten, bevor praktische Übungen (in einem fremden Territorium) überhaupt funktionieren können. Je besser man sich also zu Hause über die Anleitungen auf seine eigenen Energien vorbereitet, desto grösser ist die Chance, bereits im 1. Teil praktisch üben zu können. Bei einfacheren Fällen besteht auch die Möglichkeit, dass auf ein Praxis-Seminar verzichtet werden kann. Sollte man später trotzdem noch etwas Praxis-Unterstützung benötigen, so würden sich die (neuen) monatlichen (individuellen) Praxis-Trainingstage anbieten (siehe weiter unten). Die Anfahrt erfolgt in der Regel jeweils am Vorabend. Die Rückreise kann in der Regel ab ca. 17-18 Uhr angetreten werden. Mehr Infos findet man im Seminarprogramm (Ablauf ist noch auf Frankreich ausgerichtet, Inhaltlich wird sich nichts ändern).

1.1 Theorie-/Praxis-Seminar „FLEX PLUS“ -

in 3 oder 4 Tagen (ab März 2020 max. 2-3 Parteien)

Egal, wie gross die „Baustellen“ bei Mensch und Hund sind, bietet dieses Modell die bestmögliche Flexibilität, um den Kundenbedürfnissen individuell so gerecht wie nur möglich werden zu können. Theorie: 3 Tage, wie unter 1. beschrieben Anschliessend an Theorie: 1 Tag Praxis-Training (flexibel, am letzten Trainingstag buchbar) Das Besondere an diesem Modell ist, dass man 3 Tage lang Zeit hat, um selbst feststellen zu können, ob man sich für das Praxis-Training schon bereit fühlt oder auch nicht. Falls ja, kann man sich z.B. am letzten Tag des Theorie-Seminars spontan entscheiden, wenn man gerne noch 1 Tag Praxis-Training anhängen möchte. Bei einfacheren Hunden kann es auch sein, dass rein durch den Besuch eines Theorie-Seminars und unseren Anleitungen, zu Hause bereits so grosse Fortschritte erzielt werden können, dass ein Praxis- Seminar (bei nicht ganz so starken Hunden) erübrigen kann. Es lohnt sich also, das Gelernte vom Theorie-Teil zu Hause dann auch konsequent umzusetzen!

2. Praxis-Teil FLEX (2 oder 3 Tage, max. 3-4 Hunde, die am

Training teilnehmen)

1/2 Tag Theorie - Repetition der wichtigsten Punkte, Erfahrungsaustausch der Erfolge zu Hause (nach dem Theorie-Teil) 1 ½ oder 2 ½ Tage praktisches Training Seit die Theorie- & Praxis-Seminare in 2 Teile gesplittet wurden, konnten wir bereits in den ersten Seminaren im Januar erkennen, dass aufgrund des neuen Konzepts, die Gesamt-Dauer des Trainings um bis zu 2 oder gar 3 Tage gekürzt werden kann, was auch einen positiven Einfluss auf die Kosten hat (Ersparnis für Praxis-Training bis zu 66%)! Deswegen wurde nun die fixe Seminardauer von 4 auf 2 Tage reduziert, mit der Möglichkeit, spontan einen 3. Tag anhängen zu können (wie beim Theorie-Seminar) . Im 2. Teil werden wir viel Zeit für Rudelbeobachtungen, Hundegespräche und tägliche Video-Analysen des praktischen Trainings mit dem eigenen Hund haben. Wir verfolgen im Praxis-Teil dieselben Ziele wie beim Theorie-Teil, jedoch haben wir viel mehr Zeit, um sein eigenes Bewusstsein im Rudel weiter zu vertiefen, was uns in den 2-3 Tagen ermöglichen sollte, wichtige praktische Übungen (wie z.B. Fusslaufen) erfolgreich zu absolvieren. In den paar Tagen wird man schon grosse Fortschritte feststellen dürfen, auch wenn man in so kurzer Zeit keine Wunder erwarten darf - insbesondere dann nicht, wenn Halter und Hund bereits etwas älter sind… Falls man am Schluss des Praxis-Teils feststellen müsste, dass man selbst sich im Moment gerade noch nicht fit genug für das Praxis-Training zu Hause fühlen würde, so gäbe es auch die Möglichkeit, die Hilfe des Rudels noch für ein 1-2 Wochen zu beanspruchen bzw. den Hund für eine Zeitlang im Zentrum zu lassen. So haben Mensch und Hund noch etwas Zeit, für die eigene «Resozialisierung». Preise für zusätzliche Resozialisierungs-Woche(n) nach Absprache.

2.1. Beide Teile in nur 1er

Woche absolvieren

3 Tage Theorie 4 Tage Praxis Dieses Modell hat zu wenig nachaltigen Erfolgen geführt. Deswegen wird dieses Seminar nur noch bis März angeboten. Ab April hat man mit den neuen Modellen viel flexiblere Modell zur Auswahl: Theorie mit Praxistag „FLEX PLUS“, zusätzliche (monatliche) Trainings-Tage oder die zeitverschobenen Praxis-Seminare, welche man einige Wochen/Monate nach dem Theorie-Seminar angehen kann. Den Theorie- & Praxisteil in derselben Woche zu absolvieren, ist nur zu empfehlen, wenn der Hund noch relativ jung ist (ca. bis 2-3 Jahre) UND die Halter bereits ruhige und bestimmte, souveräne Energien zeigen können bzw. nicht an Krankheiten wie Burnout, Depression, etc. leiden. 3. Neu: monatliches Praxis-Training (1-2 Tage) In Frankreich durften wir die Erfahrung machen, dass einige Personen ein paar Monate nach einem Seminarbesuch festgestellt hatten, dass sie nochmals etwas Unterstützung benötigten. Sie hatten den weiten Weg nochmals in Kauf genommen und die Resultate waren sehr erfreulich. Wir konnten noch die kleinsten subtilsten Feinheiten ausmerzen und die praktische Arbeit konnte schon viel besser funktionieren, als am Seminar - gerade weil die Halter mit schon viel besserer Energie mit einer ganz anderen (stärkeren) Präsenz auftreten. Man kann entweder 1 Tag (ohne Übernachtung) oder auch 2 Tage (mit Übernachtung) buchen. Die Anreise erfolgt i.d.R. am 1. Trainingstag gegen 08:30. Trainings-Ende gegen 17:00 Uhr (Mittagspause 12-14 Uhr) Es wird jeden Monat 1-2 tägige Praxis-Training-Kurse geben. Die nächste Training findet am 21.+22. Februar 2020 statt. Kursinhalt: Das Trainingsprogramm wird individuell an die Bedürfnisse der 2-3 Teilnehmer angepasst. Fuss-Laufen, Unterwerfung, Einladen-/Ausladen Kofferraum, Höhlen-Training (rein- & rausführen), Spaziergänge, etc., könnten Themen für dieses Training sein. Teilnahmebedingungen: An diesen Kurs sind ausschliesslich Personen teilnahmeberechtigt, die seit 2018 bereits an einem unserer (Wochen-)Seminaren teilgenommen haben. Teilnehmer vor 2017, welche nur den 2.5 tägigen Theorie-Teil besucht hatten wollen mich bitte kontaktieren. Interessenten melden sich bitte per Email

Seminar-Daten

Es werden pro Monat 2-3 Seminare abgehalten. Die genauen Durchführungsdaten werden nach der Wesens-Analyse individuell festgelegt. Interessiert? Der Erstkontakt erfolgt in der Regel über die Bestellung einer Wesens-Analyse oder über die kostenpflichtige Telefon-Beratung
NeuüberarbeiteteVersion
Cindy & Dario Tanguenza ( www.alpegg.ch )
Hier die erste Erfolgs-Story aufgrund des neuen Konzepts. Das Praxis-Seminar wurde ca. 5 Wochen nach dem Theorie-Seminar absolviert und ich durfte noch nie so grosse Fortschritte bei Mensch und Hund(en) in so kurzer Zeit sehen. Herzliche Gratulation Lucia!
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Letzte Änderung: 15.02.2020 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)

Neue Seminare ab

sofort wieder in der

CH!

Unsere Seminare sind speziell für Hundehalter gedacht, denen das Schicksal einen starken Leithund beschert hat (egal welchen Alters - je früher, desto besser…). Ganz am Anfang (2014) hatte ich in Sornetan 24h-Seminare angeboten. Ich durfte von Jahr zu Jahr immer mehr von den Hunden lernen und somit wurde auch die Fülle an Informationen, die wir weitervermitteln wollten, von Jahr zu Jahr immer grösser. Irgendwann im Jahr 2016 musste ich feststellen, dass die meisten Teilnehmer mit der grossen Fülle an Informationen in so kurzer Zeit, überfordert waren. Doch da war keine Zeit mehr für Konzeptänderungen, da im September der Umzug nach Frankreich bevorstand. Ab 2017 hatten wir in Frankreich dann 2.5-Tages Seminare angeboten (Theorie und Praxis) und auch da mussten wir feststellen, dass diese Zeit noch immer zu kurz war. Ab 2018 bekamen wir dann plötzlich mehr als doppelt so viele Erfolgsrückmeldungen von unseren Kunden, genau seit dem Zeitpunkt, wo wir das Seminar auf 7 Tage ausgebaut hatten. Davon waren 3.5 Tage Theorie und 3.5 Tage Praxis (Begegnungen, Fusslaufen). Immer öfter hatten wir dann aber auch den Fall, dass Kunden ein Wochenseminar in Frankreich besucht hatten und kurz vor Seminarende selbst erkennen durften/mussten, dass sie sich im Moment noch nicht bereit waren, das Gelernte bereits in die Praxis umsetzen zu können - einfach weil ihnen im Moment gerade noch die Kraft dazu fehlte, um die guten Energien zeigen zu können, welche für das Training erforderlich wären (z.B. bei Burnout/Depressionen, etc.). In solchen Fällen wurde uns der Hund jeweils für einige Monate anvertraut, bis die Halter sich für die Aufgabe bereit gefühlt hatten. Der lange Weg nach Frankreich (700-900km - ein Weg) hatte bisher eine Verteilung des Theorie- und Praxis-Teils leider verunmöglicht, so dass beide Teile in der Regel in nur 1er Woche absolviert werden mussten. Für viele Seminarbesucher hätte es jedoch Sinn gemacht, die Durchführung der beiden Teilseminare (Theorie / Praxis) nicht in derselben Woche - sondern ein paar Wochen zeitversetzt zu absolvieren, damit der Mensch genügend Zeit bekommt, das neu Gelernte eine Weile lang setzen lassen bzw. dieses viele Wissen zu vertiefen und um sich alte Gewohnheiten bereits im Vorfeld abgewöhnen zu können. So kann mit dem Praxis-Training erst dann begonnen werden, wenn man sich auch bereit und fit dazu fühlt. Sämtliche Seminare werden absichtlich nur in kleinen (halbprivaten) Gruppen durchgeführt, so dass die Seminare nie zu einer „Massenabfertigung“ werden können und ich für jeden Teilnehmer genügend Zeit haben kann. Die Teilnehmerzahl pro Seminar ist auf ca. 4-5 Personen (Theorie), bzw. auf 3-4 Hunde (Praxistraining) beschränkt (in der Regel 2 bis max. 3 Parteien) Privat-Seminare auf Anfrage Um den verschiedenen Kundenbedürfnissen individuell gerecht werden zu können, werden die neuen Seminare ab März 2020 in folgenden verschiedenen Formen angeboten:

1. Theorie-Teil ”Hündisch lernen” -

in 3 Tagen (max. 2-3 Parteien)

Dieses Seminar wird noch bis Februar 2020 angeboten. Ab März wird es in das neue, flexible Theorie-Seminar „FLEX PLUS“ geben. Mehr Infos dazu weiter unten, unter 1.1. Im 1. Seminar-Teil wird die Kommunikation der Hunde vermittelt bzw. dürfen wir die Sprache der Hunde erlernen. Dies ist der Grundstein dafür, dass man „diesen Bezug“ zum Hund bekommen kann, den man sich so sehr wünschte. Auch wird man Vertrauen zum Hund bekommen können, sobald dieser merkt, dass er verstanden wird. Seinen eigenen Hund besser verstehen zu können, wäre eine notwendige Basis für alle Hundehalter, egal, wie gross die aktuellen Hunde-Probleme sind. Man kann lernen… wie Mensch und Hund in nur 3 Tagen schon viel entspannter werden und wie in nur so kurzer Zeit eine BASIS geschaffen werden kann, auf welcher man zu Hause dann aufbauen kann. was man alles benötigt, um den Status eines souveränen Sozialpartners erlangen zu können. dass man mit ruhiger und bestimmter Energie und mit nur einem Blick mehr Einfluss auf den Hund hat, als mit 1000 Befehlen/Worten. Diese richtige Energie haben zu können, ist eine notwendige Grundvoraussetzung, damit “Techniken” überhaupt funktionieren können. wie viel wichtiger es ist, auf das WIE zu schauen und nicht mehr auf das “Was” ein Hund macht zu schauen. Das macht es für den Menschen dann auch viel einfacher, denn es wird dann nur noch zwischen “Weiss” (guter Energie) oder “Schwarz” (schlechter Energie) unterschieden werden müssen. Den menschlichen Graubereich gibt es nicht mehr... welche Situationen man (zumindest anfänglich) vermeiden sollte. Wir müssen uns ja nicht auf jedem Spaziergang beweisen, dass es jetzt gerade noch nicht gehen kann, gerade weil wir z.B. noch an unseren eigenen Energien, bzw. an ihrer Rangordnung arbeiten müssen, bevor es draussen dann gut gehen kann. wie man seinem Leithund ein möglichst artgerechtes Leben (Führung/Beschäftigung) bieten kann, auch wenn wir selbst nicht über ein eigenes Rudel verfügen. In den 3 Tagen wird auch der Hundetyp verlässlich bestimmt werden können und der Hund wird uns zeigen, wie gross sein Kontrollverhalten/Kontrollverlust bereits ist. Eines der Hauptziele eines jeden Seminars ist, dass man seiner eigenen (aktuellen) Energie bewusst werden kann und auch erkennen kann, wie wichtig sie ist. Im ganzen Prozess wird man (eine Zeit lang) ständig auf seine eigene Energie (physische und geistige Haltung) achten dürfen. Man darf auch lernen, wie wichtig es ist (besonders in schwierigen Situationen), stets ruhig und bestimmt bleiben zu können - egal was passiert. Die Arbeit an der eigenen Persönlichkeit ist eine sehr harte und langwierige - aber durchaus lohnende Arbeit. Sie verhilft uns zu einem besseren Selbstwertgefühl, welches wiederum in der Regel zu einer besseren Lebensqualität führt. Wir haben uns im System daran gewöhnt, dass alles schnell gehen muss. Unser Bewusstsein hat sich schon lange daran gewöhnt, dass es normal ist, Stress zu haben, alles schnell zu machen, sich über vieles Sorgen zu machen, die im eigentlichen unnötig gewesen wären. Der Hund ist unser Spiegel, der uns immer wieder im „Jetzt“ zeigt, ob wir gerade ausgeglichen oder gestresst unterwegs sind, oder nicht. Hat man das Prinzip dieser Energien einmal verstanden, so kann man dann zu Hause auch gut an sich arbeiten und das bisher dem Hund überlassene Territorium wieder zurückerobern. Die benötigte Dauer der Arbeit ist einerseits vom Hundetyp und Alter des Hundes abhängig und andererseits vom Willen, Alter (Prägung), Umfeld und Konsequenz des Halters. In der Zeit des Seminars wird auch die Rangordnung zwischen Hund und Halter umgedreht bzw. merkt der Hund sehr rasch, dass man ab sofort nicht mehr „der grossen Welpen des Hundes “ sein will. Schafft man es, am Ende des Theorie-Teils bereits diese ruhige und bestimmte Energie zeigen zu können, so haben wir auch Chancen auf kurze praktische Übungen vor dem Nach-Hause-Fahren. Ein Grossteil der Kunden muss aber zuerst zu Hause an sich arbeiten, bevor praktische Übungen (in einem fremden Territorium) überhaupt funktionieren können. Je besser man sich also zu Hause über die Anleitungen auf seine eigenen Energien vorbereitet, desto grösser ist die Chance, bereits im 1. Teil praktisch üben zu können. Bei einfacheren Fällen besteht auch die Möglichkeit, dass auf ein Praxis-Seminar verzichtet werden kann. Sollte man später trotzdem noch etwas Praxis-Unterstützung benötigen, so würden sich die (neuen) monatlichen (individuellen) Praxis- Trainingstage anbieten (siehe weiter unten). Die Anfahrt erfolgt in der Regel jeweils am Vorabend. Die Rückreise kann in der Regel ab ca. 17-18 Uhr angetreten werden. Mehr Infos findet man im Seminarprogramm (Ablauf ist noch auf Frankreich ausgerichtet, Inhaltlich wird sich nichts ändern). 1.1 Theorie-/Praxis-Seminar „FLEX PLUS“ - in 3 oder 4 Tagen (ab März 2020 max. 2-3 Parteien) Egal, wie gross die „Baustellen“ bei Mensch und Hund sind, bietet dieses Modell die bestmögliche Flexibilität, um den Kundenbedürfnissen individuell so gerecht wie nur möglich werden zu können. Theorie: 3 Tage, wie unter 1. beschrieben Anschliessend an Theorie: 1 Tag Praxis- Training (flexibel, am letzten Trainingstag buchbar) Das Besondere an diesem Modell ist, dass man 3 Tage lang Zeit hat, um selbst feststellen zu können, ob man sich für das Praxis-Training schon bereit fühlt oder auch nicht. Falls ja, kann man sich z.B. am letzten Tag des Theorie- Seminars spontan entscheiden, wenn man gerne noch 1 Tag Praxis-Training anhängen möchte. Bei einfacheren Hunden kann es auch sein, dass rein durch den Besuch eines Theorie-Seminars und unseren Anleitungen, zu Hause bereits so grosse Fortschritte erzielt werden können, dass ein Praxis-Seminar (bei nicht ganz so starken Hunden) erübrigen kann. Es lohnt sich also, das Gelernte vom Theorie- Teil zu Hause dann auch konsequent umzusetzen! 2. Praxis-Teil (2 oder 3 Tage, max. 3-4 Hunde, die am Training teilnehmen) 1/2 Tag Theorie - Repetition der wichtigsten Punkte, Erfahrungsaustausch der Erfolge zu Hause (nach dem Theorie-Teil) 1 ½ oder 2 ½ Tage praktisches Training Seit die Theorie- & Praxis-Seminare in 2 Teile gesplittet wurden, konnten wir bereits in den ersten Seminaren im Januar bereits erkennen, dass die Gesamt-Dauer des Trainings um bis zu 2 oder gar 3 Tage gekürzt werden kann, was auch einen positiven Einfluss auf die Kosten hat (Ersparnis bis zu 66%)! Deswegen wurde die fixe Seminardauer von 4 auf 2 Tage reduziert, mit der Möglichkeit, spontan einen 3. Tag anzuhängen (wie beim Theorie-Seminar) zu können. Im 2. Teil werden wir viel Zeit für Rudelbeobachtungen, Hundegespräche und tägliche Video-Analysen des praktischen Trainings mit dem eigenen Hund haben. Wir verfolgen im Praxis-Teil dieselben Ziele wie beim Theorie-Teil, jedoch haben wir viel mehr Zeit, um sein eigenes Bewusstsein im Rudel weiter zu vertiefen, was uns in den 2-3 Tagen ermöglichen sollte, wichtige praktische Übungen (wie z.B. Fusslaufen) erfolgreich zu absolvieren. In den paar Tagen wird man schon grosse Fortschritte feststellen dürfen, auch wenn man in so kurzer Zeit keine Wunder erwarten darf - insbesondere dann nicht, wenn Halter und Hund bereits etwas älter sind… Falls man am Schluss des Praxis-Teils feststellen müsste, dass man selbst sich im Moment gerade noch nicht fit genug für das Praxis-Training zu Hause fühlen würde, so gäbe es auch die Möglichkeit, die Hilfe des Rudels noch für ein 1-2 Wochen zu beanspruchen bzw. den Hund für eine Zeitlang im Zentrum zu lassen. So haben Mensch und Hund noch etwas Zeit, für die eigene «Resozialisierung». Preise für zusätzliche Resozialisierungs-Woche(n) nach Absprache. 2.1. Beide Teile in nur 1er Woche absolvieren 3 Tage Theorie 4 Tage Praxis Dieses Modell hat zu wenig nachaltigen Erfolgen geführt. Deswegen wird dieses Seminar nur noch bis Februar angeboten. Ab März hat man mit den neuen Modellen viel flexiblere Modell zur Auswahl: Theorie mit Praxistag „FLEX PLUS“, zusätzliche (monatliche) Trainings-Tage oder die zeitverschobenen Praxis-Seminare, welche man einige Wochen/Monate nach dem Theorie-Seminar angehen kann. Den Theorie- & Praxisteil in derselben Woche zu absolvieren, ist nur zu empfehlen, wenn der Hund noch relativ jung ist (ca. bis 2-3 Jahre) UND die Halter bereits ruhige und bestimmte, souveräne Energien zeigen können bzw. nicht an Krankheiten wie Burnout, Depression, etc. leiden. 3. Neu: monatliches Praxis- Training (1-2 Tage) In Frankreich durften wir die Erfahrung machen, dass einige Personen ein paar Monate nach einem Seminarbesuch festgestellt hatten, dass sie nochmals etwas Unterstützung benötigten. Sie hatten den weiten Weg nochmals in Kauf genommen und die Resultate waren sehr erfreulich. Wir konnten noch die kleinsten subtilsten Feinheiten ausmerzen und die praktische Arbeit konnte schon viel besser funktionieren, als am Seminar - gerade weil die Halter mit schon viel besserer Energie mit einer ganz anderen (stärkeren) Präsenz auftreten. Man kann entweder 1 Tag (ohne Übernachtung) oder auch 2 Tage (mit Übernachtung) buchen. Die Anreise erfolgt i.d.R. am 1. Trainingstag gegen 08:30. Trainings-Ende gegen 17:00 Uhr (Mittagspause 12-14 Uhr) Es wird jeden Monat 1-2 tägige Praxis-Training- Kurse geben. Die nächste Veranstaltung findet am 21.+22. Februar 2020 statt. Kursinhalt: Das Trainingsprogramm wird individuell an die Bedürfnisse der 2-3 Teilnehmer angepasst. Fuss- Laufen, Unterwerfung, Einladen-/Ausladen Kofferraum, Höhlen-Training (rein- & rausführen), Spaziergänge, etc., könnten Themen für dieses Training sein. Teilnahmebedingungen: An diesen Kurs sind ausschliesslich Personen teilnahmeberechtigt, die seit 2018 bereits an einem unserer (Wochen-)Seminaren teilgenommen haben. Teilnehmer vor 2017, welche nur den 2.5 tägigen Theorie-Teil besucht hatten wollen mich bitte kontaktieren. Interessenten melden sich bitte per Email

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Es werden pro Monat 2-3 Seminare abgehalten. Die genauen Durchführungsdaten werden nach der Wesens-Analyse individuell festgelegt. Interessiert? Der Erstkontakt erfolgt in der Regel über die Bestellung einer Wesens-Analyse oder über die kostenpflichtige Telefon-Beratung
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Cindy & Dario Tanguenza ( www.alpegg.ch )
Hier die erste Erfolgs-Story aufgrund des neuen Konzepts. Das Praxis-Seminar wurde ca. 5 Wochen nach dem Theorie-Seminar absolviert und ich durfte noch nie so grosse Fortschritte bei Mensch und Hund(en) in so kurzer Zeit sehen. Herzliche Gratulation Lucia!
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