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Letzte Änderung: 23.10.17 Copyright dog-psychology-center.ch
Philosophie
Unser gut sozialisiertes, ständig wechselndes Hunderudel von ca. 12-16 Hunden ist spezialisiert, Hunden mit Verhaltensauffälligkeiten - fast jeglicher Art - rasch und artgerecht - zu helfen. Wir geben auch Hunden eine Chance, die sonst oft (z.B. ihrer Rasse wegen) ausgegrenzt werden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob sie kastriert sind oder nicht oder ob sie schon über längere Zeit keine Sozialkontakte mehr mit Artgenossen pflegen konnten. Bitte aber keine läufigen Hündinnen, sonst würden meine unkastrierten Rüden amok-laufen... Unser eigenes, mittlerweile über ein Dutzend grosses Leithunderudel kennt diese Regeln bereits bestens und jeder dieser Leithundesind gut sozialisierte Vorbilder, für solche, die noch Probleme haben, bzw. Auffälligkeiten zeigen oder einfach noch nicht die Gelegenheit hatten, Sozialkontakte zu pflegen. Ja, meist sind es sogar diejenigen, welche früher selbst Probleme hatten, die einem Neuankömmling rasch aus seiner stressigen Situation heraus helfen können! Hunde erlangen das Vertrauen von Artgenossen oft viel rascher als die beste "menschliche" Technik oder Methode... (siehe auch “Die Hilfe des Rudels”) Für Ruhe und Ausgeglichenheit im Rudel sorgten bis Ende 2013 meine beiden äusserst sozialkompetenten und souveränen Leithunde, Easy (unkastrierter Goldenretriever-Rüde, 2006) und "Chefmuus" (Labrador-Hündin, 2008), Goliath (unkastr. Malamute Husky-Rüde, 2012) und Kona (Malinois-Hündin, 2012). Ab 2014 übernahmen Goliath und Kona die operative Führung (Generationenwechsel), auch wenn die Chef-Muus zwischendurch mal wieder den Ton angibt. Easy war der “Big Boss” bzw. der Beschützer des Rudels und hat diese Aufgabe nun Goliath übergeben und geniesst seinen wohl verdienten “Ruhestand”. Chefmuus war unserem Rudel im Jahr 2009 "zugefallen". Sie fand mit 15 Monaten ihren schlussendlich letzten (4.!!!) Platz. Sie hat sich mittlerweile zur "Innenministerin" hochgearbeitet und kontrolliert das Rudel zu Hause. Sie empfängt z.B. "übermütige" Neuankömmlinge und macht ihnen sofort und unmissverständlich klar, dass man nicht mit solch aufgeregter Energie in unser ruhiges Rudel stossen darf. Heute nimmt Kona ihr den Grossteil der Arbeit ab und kümmert sich vorwiegend um die “schwierigen Fälle”. Schliesslich verdirbt oft nur ein einziger fauler Apfel sehr rasch den ganzen Korb... Sie ist mit der hündischen Kommunikation bestens vertraut und kann ihre Artgenossen besser einschätzen, bzw. liest sie deren Absichten und Energien besser als so mancher menschliche Experte. Allfällige Korrekturen werden in der Natur jeweils der Situation und die Intensität der jeweiligen Energie des auffälligen Hundes angepasst. Diese wird dabei auf ein notwendiges Minimum beschränkt. Führungsanspruch und Sozialkompetenz einer Rudelführerin eben... Ich selbst bin quasi der (Ober-)Rudelführer der dafür sorgt, dass sämtliche Regeln eingehalten werden. Heute hat sich das ganze Zusammenspiel der Leithunde derart entwickelt, dass ich selbst mit den Hunden nur noch wenig arbeiten muss. Die Arbeit mit den Menschen ist dann oft auch der grösser Teil, für den ich dann zuständig bin. Fehlverhalten werden mit wohlwollender aber nahtloser Konsequenz und auf artgerechteste Weise korrigiert, als wäre ich selbst ein Hund (ähnlich wie ein Leithund einen Artgenossen korrigieren würde). Mein Rudelkonzept baut hauptsächlich auf Respekt und Vertrauen auf und ist völlig gewaltfrei. Deswegen ist Zeit auch das höchste Gut bei der Arbeit mit den Hunden. Dieser Mix von klaren Strukturen, artgerechter Führung/Haltung, ausreichender und artgerechter Beschäftigung (Kopf- und Nasenarbeit im Rudel, soziale Rangordnungsspiele, Graben, Holz kauen, gemeinsame Fütterung, gemeinsame Ruhephasen/Übernachtungen, etc. führen zu einer ungewohnt ruhigen, harmonischen Umgebung, die besonders unsicheren Hunden sehr rasch Selbstvertrauen zurückgeben kann. Ich erlebe immer wieder, dass Hunde einfach nur ein Teil des ganzen Rudelverbandes sein wollen, einige mit mehr - und andere mit weniger Aufgaben oder Verantwortung Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Hunde 2 Sachen hauptsächlich benötigen, um ein artgerechtes, glückliches und ausgeglichenes Hundeleben führen zu können: Etwas Führung (= Sicherheit) und genügend Sozialkontakte mit (ausgeglichenen) Hunden. Oft geniessen es die Hunde einfach schon, Teil des Hunderudels sein zu dürfen, oder wieder einmal "einfach Hund" zu sein. Durch die permanente Betreuung (24/7) kann ich rasch wertvolle Erkenntnisse über die hauptsächlichen Verhaltens-Defizite und deren Ursachen gewinnen. Sie zeigen mir durch ihr Verhalten im Rudel, ob und wie sie zu Hause ihren Status oben halten. Es handelt sich oft um feinste Nuancen, die wir oft entweder nicht bemerken - oder noch fataler - falsch interpretieren und immer wieder (schön brav) falsch bestätigen. Verhaltensauffällige Hunde werden innerhalb von nur wenigen Tagen oder Wochen (grösstenteils) resozialisiert. Sie werden in der Regel ruhig und ausgeglichen ihren Besitzern zurückgegeben. Um die Nachhaltigkeit der Erfolge sicherzustellen, werden die während dem Aufenthalt gewonnenen Erkenntnisse - bei der Rückgabe des Hundes - den Besitzern vermittelt (inkl. Videodokumentation). Die Besitzer benötigen oft viel mehr Zeit, bis sie ihre alten, gewohnten Umgangsformen mit dem Hund ändern können, als der Hund benötigte, um seine Auffälligkeiten zu verlieren. Wichtig ist es für uns dabei, sämtliche Familienmitglieder dafür zu begeistern, dem Hund zu helfen, damit er nicht wieder rückfällig wird. Oft suchen uns Hundehalter leider (zu) spät, resp. erst wenn er erwachsen ist und dann schon einmal zugebissen hat...
Easy & Chefmuus Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Unser  Rudel Tierpsychologie / Ausbildung Trainings-Konzept
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Unser gut sozialisiertes, ständig wechselndes Hunderudel von ca. 12-16 Hunden ist spezialisiert, Hunden mit Verhaltensauffälligkeiten - fast jeglicher Art - rasch und artgerecht - zu helfen. Wir geben auch Hunden eine Chance, die sonst oft (z.B. ihrer Rasse wegen) ausgegrenzt werden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob sie kastriert sind oder nicht oder ob sie schon über längere Zeit keine Sozialkontakte mehr mit Artgenossen pflegen konnten. Bitte aber keine läufigen Hündinnen, sonst würden meine unkastrierten Rüden amok-laufen... Unser eigenes, mittlerweile über ein Dutzend grosses Leithunderudel kennt diese Regeln bereits bestens und jeder dieser Leithundesind gut sozialisierte Vorbilder, für solche, die noch Probleme haben, bzw. Auffälligkeiten zeigen oder einfach noch nicht die Gelegenheit hatten, Sozialkontakte zu pflegen. Ja, meist sind es sogar diejenigen, welche früher selbst Probleme hatten, die einem Neuankömmling rasch aus seiner stressigen Situation heraus helfen können! Hunde erlangen das Vertrauen von Artgenossen oft viel rascher als die beste "menschliche" Technik oder Methode... (siehe auch “Die Hilfe des Rudels”) Für Ruhe und Ausgeglichenheit im Rudel sorgten bis Ende 2013 meine beiden äusserst sozialkompetenten und souveränen Leithunde, Easy (unkastrierter Goldenretriever-Rüde, 2006) und "Chefmuus" (Labrador-Hündin, 2008), Goliath (unkastr. Malamute Husky-Rüde, 2012) und Kona (Malinois-Hündin, 2012). Ab 2014 übernahmen Goliath und Kona die operative Führung (Generationenwechsel), auch wenn die Chef-Muus zwischendurch mal wieder den Ton angibt. Easy war der “Big Boss” bzw. der Beschützer des Rudels und hat diese Aufgabe nun Goliath übergeben und geniesst seinen wohl verdienten “Ruhestand”. Chefmuus war unserem Rudel im Jahr 2009 "zugefallen". Sie fand mit 15 Monaten ihren schlussendlich letzten (4.!!!) Platz. Sie hat sich mittlerweile zur "Innenministerin" hochgearbeitet und kontrolliert das Rudel zu Hause. Sie empfängt z.B. "übermütige" Neuankömmlinge und macht ihnen sofort und unmissverständlich klar, dass man nicht mit solch aufgeregter Energie in unser ruhiges Rudel stossen darf. Heute nimmt Kona ihr den Grossteil der Arbeit ab und kümmert sich vorwiegend um die “schwierigen Fälle”. Schliesslich verdirbt oft nur ein einziger fauler Apfel sehr rasch den ganzen Korb... Sie ist mit der hündischen Kommunikation bestens vertraut und kann ihre Artgenossen besser einschätzen, bzw. liest sie deren Absichten und Energien besser als so mancher menschliche Experte. Allfällige Korrekturen werden in der Natur jeweils der Situation und die Intensität der jeweiligen Energie des auffälligen Hundes angepasst. Diese wird dabei auf ein notwendiges Minimum beschränkt. Führungsanspruch und Sozialkompetenz einer Rudelführerin eben... Ich selbst bin quasi der (Ober-)Rudelführer der dafür sorgt, dass sämtliche Regeln eingehalten werden. Heute hat sich das ganze Zusammenspiel der Leithunde derart entwickelt, dass ich selbst mit den Hunden nur noch wenig arbeiten muss. Die Arbeit mit den Menschen ist dann oft auch der grösser Teil, für den ich dann zuständig bin. Fehlverhalten werden mit wohlwollender aber nahtloser Konsequenz und auf artgerechteste Weise korrigiert, als wäre ich selbst ein Hund (ähnlich wie ein Leithund einen Artgenossen korrigieren würde). Mein Rudelkonzept baut hauptsächlich auf Respekt und Vertrauen auf und ist völlig gewaltfrei. Deswegen ist Zeit auch das höchste Gut bei der Arbeit mit den Hunden. Dieser Mix von klaren Strukturen, artgerechter Führung/Haltung, ausreichender und artgerechter Beschäftigung (Kopf- und Nasenarbeit im Rudel, soziale Rangordnungsspiele, Graben, Holz kauen, gemeinsame Fütterung, gemeinsame Ruhephasen/Übernachtungen, etc. führen zu einer ungewohnt ruhigen, harmonischen Umgebung, die besonders unsicheren Hunden sehr rasch Selbstvertrauen zurückgeben kann. Ich erlebe immer wieder, dass Hunde einfach nur ein Teil des ganzen Rudelverbandes sein wollen, einige mit mehr - und andere mit weniger Aufgaben oder Verantwortung Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Hunde 2 Sachen hauptsächlich benötigen, um ein artgerechtes, glückliches und ausgeglichenes Hundeleben führen zu können: Etwas Führung (= Sicherheit)  und genügend Sozialkontakte mit (ausgeglichenen) Hunden. Oft geniessen es die Hunde einfach schon, Teil des Hunderudels sein zu dürfen, oder wieder einmal "einfach Hund" zu sein. Durch die permanente Betreuung (24/7) kann ich rasch wertvolle Erkenntnisse über die hauptsächlichen Verhaltens- Defizite und deren Ursachen gewinnen. Sie zeigen mir durch ihr Verhalten im Rudel, ob und wie sie zu Hause ihren Status oben halten. Es handelt sich oft um feinste Nuancen, die wir oft entweder nicht bemerken - oder noch fataler - falsch interpretieren und immer wieder (schön brav) falsch bestätigen. Verhaltensauffällige Hunde werden innerhalb von nur wenigen Tagen oder Wochen (grösstenteils) resozialisiert. Sie werden in der Regel ruhig und ausgeglichen ihren Besitzern zurückgegeben. Um die Nachhaltigkeit der Erfolge sicherzustellen, werden die während dem Aufenthalt gewonnenen Erkenntnisse - bei der Rückgabe des Hundes - den Besitzern vermittelt (inkl. Videodokumentation). Die Besitzer benötigen oft viel mehr Zeit, bis sie ihre alten, gewohnten Umgangsformen mit dem Hund ändern können, als der Hund benötigte, um seine Auffälligkeiten zu verlieren. Wichtig ist es für uns dabei, sämtliche Familienmitglieder dafür zu begeistern, dem Hund zu helfen, damit er nicht wieder rückfällig wird. Oft suchen uns Hundehalter leider (zu) spät, resp. erst wenn er erwachsen ist und dann schon einmal zugebissen hat...
Easy & Chefmuus
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Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Unser  Rudel Tierpsychologie / Ausbildung Trainings-Konzept
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Letzte Änderung: 23.10.17            Copyright dog-psychology-center.ch
Philosophie
Unser gut sozialisiertes, ständig wechselndes Hunderudel von ca. 12-16 Hunden ist spezialisiert, Hunden mit Verhaltensauffälligkeiten - fast jeglicher Art - rasch und artgerecht - zu helfen. Wir geben auch Hunden eine Chance, die sonst oft (z.B. ihrer Rasse wegen) ausgegrenzt werden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob sie kastriert sind oder nicht oder ob sie schon über längere Zeit keine Sozialkontakte mehr mit Artgenossen pflegen konnten. Bitte aber keine läufigen Hündinnen, sonst würden meine unkastrierten Rüden amok-laufen... Unser eigenes, mittlerweile über ein Dutzend grosses Leithunderudel kennt diese Regeln bereits bestens und jeder dieser Leithundesind gut sozialisierte Vorbilder, für solche, die noch Probleme haben, bzw. Auffälligkeiten zeigen oder einfach noch nicht die Gelegenheit hatten, Sozialkontakte zu pflegen. Ja, meist sind es sogar diejenigen, welche früher selbst Probleme hatten, die einem Neuankömmling rasch aus seiner stressigen Situation heraus helfen können! Hunde erlangen das Vertrauen von Artgenossen oft viel rascher als die beste "menschliche" Technik oder Methode... (siehe auch “Die Hilfe des Rudels”) Für Ruhe und Ausgeglichenheit im Rudel sorgten bis Ende 2013 meine beiden äusserst sozialkompetenten und souveränen Leithunde, Easy (unkastrierter Goldenretriever-Rüde, 2006) und "Chefmuus" (Labrador- Hündin, 2008), Goliath (unkastr. Malamute Husky-Rüde, 2012) und Kona (Malinois-Hündin, 2012). Ab 2014 übernahmen Goliath und Kona die operative Führung (Generationenwechsel), auch wenn die Chef-Muus zwischendurch mal wieder den Ton angibt. Easy war der “Big Boss” bzw. der Beschützer des Rudels und hat diese Aufgabe nun Goliath übergeben und geniesst seinen wohl verdienten “Ruhestand”. Chefmuus war unserem Rudel im Jahr 2009 "zugefallen". Sie fand mit 15 Monaten ihren schlussendlich letzten (4.!!!) Platz. Sie hat sich mittlerweile zur "Innenministerin" hochgearbeitet und kontrolliert das Rudel zu Hause. Sie empfängt z.B. "übermütige" Neuankömmlinge und macht ihnen sofort und unmissverständlich klar, dass man nicht mit solch aufgeregter Energie in unser ruhiges Rudel stossen darf. Heute nimmt Kona ihr den Grossteil der Arbeit ab und kümmert sich vorwiegend um die “schwierigen Fälle”. Schliesslich verdirbt oft nur ein einziger fauler Apfel sehr rasch den ganzen Korb... Sie ist mit der hündischen Kommunikation bestens vertraut und kann ihre Artgenossen besser einschätzen, bzw. liest sie deren Absichten und Energien besser als so mancher menschliche Experte. Allfällige Korrekturen werden in der Natur jeweils der Situation und die Intensität der jeweiligen Energie des auffälligen Hundes angepasst. Diese wird dabei auf ein notwendiges Minimum beschränkt. Führungsanspruch und Sozialkompetenz einer Rudelführerin eben... Ich selbst bin quasi der (Ober-)Rudelführer der dafür sorgt, dass sämtliche Regeln eingehalten werden. Heute hat sich das ganze Zusammenspiel der Leithunde derart entwickelt, dass ich selbst mit den Hunden nur noch wenig arbeiten muss. Die Arbeit mit den Menschen ist dann oft auch der grösser Teil, für den ich dann zuständig bin. Fehlverhalten werden mit wohlwollender aber nahtloser Konsequenz und auf artgerechteste Weise korrigiert, als wäre ich selbst ein Hund (ähnlich wie ein Leithund einen Artgenossen korrigieren würde). Mein Rudelkonzept baut hauptsächlich auf Respekt und Vertrauen auf und ist völlig gewaltfrei. Deswegen ist Zeit auch das höchste Gut bei der Arbeit mit den Hunden. Dieser Mix von klaren Strukturen, artgerechter Führung/Haltung, ausreichender und artgerechter Beschäftigung (Kopf- und Nasenarbeit im Rudel, soziale Rangordnungsspiele, Graben, Holz kauen, gemeinsame Fütterung, gemeinsame Ruhephasen/Übernachtungen, etc. führen zu einer ungewohnt ruhigen, harmonischen Umgebung, die besonders unsicheren Hunden sehr rasch Selbstvertrauen zurückgeben kann. Ich erlebe immer wieder, dass Hunde einfach nur ein Teil des ganzen Rudelverbandes sein wollen, einige mit mehr - und andere mit weniger Aufgaben oder Verantwortung Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Hunde 2 Sachen hauptsächlich benötigen, um ein artgerechtes, glückliches und ausgeglichenes Hundeleben führen zu können: Etwas Führung (= Sicherheit) und genügend Sozialkontakte mit (ausgeglichenen) Hunden. Oft geniessen es die Hunde einfach schon, Teil des Hunderudels sein zu dürfen, oder wieder einmal "einfach Hund" zu sein. Durch die permanente Betreuung (24/7) kann ich rasch wertvolle Erkenntnisse über die hauptsächlichen Verhaltens- Defizite und deren Ursachen gewinnen. Sie zeigen mir durch ihr Verhalten im Rudel, ob und wie sie zu Hause ihren Status oben halten. Es handelt sich oft um feinste Nuancen, die wir oft entweder nicht bemerken - oder noch fataler - falsch interpretieren und immer wieder (schön brav) falsch bestätigen. Verhaltensauffällige Hunde werden innerhalb von nur wenigen Tagen oder Wochen (grösstenteils) resozialisiert. Sie werden in der Regel ruhig und ausgeglichen ihren Besitzern zurückgegeben. Um die Nachhaltigkeit der Erfolge sicherzustellen, werden die während dem Aufenthalt gewonnenen Erkenntnisse - bei der Rückgabe des Hundes - den Besitzern vermittelt (inkl. Videodokumentation). Die Besitzer benötigen oft viel mehr Zeit, bis sie ihre alten, gewohnten Umgangsformen mit dem Hund ändern können, als der Hund benötigte, um seine Auffälligkeiten zu verlieren. Wichtig ist es für mich dabei, sämtliche Familienmitglieder  dafür zu begeistern, dem Hund zu helfen, damit er nicht wieder rückfällig wird. Oft suchen uns Hundehalter leider (zu) spät, resp. erst wenn er erwachsen ist und dann schon einmal zugebissen hat...
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Unser  Rudel Tierpsychologie / Ausbildung Trainings-Konzept Easy & Chefmuus
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