Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y)
Melanie Müller
Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)

Melanie Müller

Mit Tieren aufgewachsen, wollte ich schon früh einen eigenen Hund haben und mit ihm Hundesport machen. Als ich dann 20 Jahre alt war erfüllte sich meinen Traum und ich durfte mir Syro ein Flatcoated Retriever Rüde kaufen. Mit ihm trainierte ich in der Sparte Begleithund. Dies war mir dann zuwenig und ich entschied mich die Hundeführer- Rekrutenschule zu machen. Die Eignungsprüfung und Aushebung bestanden, begannen wir im Frühjahr 2000 die RS als Katastrophenhunde-Team. Dank meinem guten Hund Syro und meinen Fähigkeiten, bekamen wir die Chance in der Berufsarmee arbeiten zu dürfen. Ich bildete Syro dort zum Drogenspürhund aus und durfte mit ihm unzählige Einsätze absolvieren. Nach einem abwechslungsreichen und langen Leben ging Syro im 2011 über die Regenbogenbrücke. Vielen Dank für die wunderschöne und lehrreiche Zeit mit dir!!! Später erkannte ich, dass Hundesport sehr ungesund ist, will man eine wirkliche Beziehung zum Hund haben. Der Hund wird dabei nur auf den Menschen funktionstüchtig gemacht und verliert dabei völlig Hund zu sein. Permanent loben wir einen angespannten Hund oder belohnen ihn mit Futter welches er von uns fordert. Dadurch wird der Hund immer dominanter und verliert jegliches natürliches Verhalten. Zudem weiss ich heute, dass Ehrgeiz - also Wettkampfgedanken - jede Möglichkeit vernichtet, eine wahre Bindung zu einem Tier aufzubauen.

WAHRE TIERLIEBE BEGINNT DA,

WO DER EGOISMUS AUFHÖRT!

Das Leben voll und ganz dem Hund gewidmet, startete ich im November 2014 als Hundebetreuerin und -trainerin. Innerhalb 3 Monaten war ich ausgebucht und hatte immer einige Hunde zum Ausführen. Irgendwie fühlte ich mich dabei nie so richtig sicher und hatte das Gefühl, dass mir die Hunde in Notsituationen nicht gehorchen würden. Deswegen entschied ich mich nach einer passenden Ausbildung zu suchen. Für mich war es wichtig "Hündisch" zu verstehen, damit ich die Hunde verstehen und mit ihnen kommunizieren kann. Weiter wollte ich meine Rudel in die Ausbildung integrieren, damit ich lernen darf, diese Hunde zu kontrollieren. Mir war bewusst, dass man diese Fachrichtung nicht im Schulzimmer lernen kann, das Einzige was einem hier weiterhilft ist die Praxis, durch beobachten und analysieren. Gesagt, getan suchte und fand ich im Internet Markus Habermann, Rudelführer und Inhaber des Dog Psychology Center in Sornetan (also diese Einrichtung). Bei ihm bekam ich genau diese praxisbezogene Ausbildung, die ich lange vergeblich suchte! Während dem Praktikum durfte ich jeden Tag in einem Rudel von bis zu 15 Hunden leben und so viel von ihnen lernen wie in keiner menschlichen Ausbildungsstätte. Vielen Dank, dass ich das erleben durfte! Nach 3 Monaten Praktikum bemerkten wir beide, dass wir für einander geschaffen sind und einfach zusammengehören. Heute wissen wir, dass alles so kommen musste! In den letzten Jahren, in denen wir permanent 24 Stunden zusammen waren, durften wir so viel über einander und jeder über sich lernen, was uns beide in unserer Persönlichkeitsentwicklung extrem weiterbrachte. Wir durften lernen, dass wir beide HSP (Hochsensible Personen) sind und was das bedeutet. Oder dass wir voneinander lernen können, da wir unsere Spiegel sind, die uns immer weiter bringen werden. Als wir einiges im Buch „Zartbesaitet“ gelesen haben, wurde für uns alles auf einmal so klar, dass wir dieses Geschenk, uns kennen gelernt haben zu dürfen, am 19.2.19 mit dem JA-Wort besiegelt haben. Auch heute leben wir permanent im Hunderudel und lernen immer wieder neue Dinge von unseren Hunden. Wir dürfen bei der täglichen Arbeit mit unseren Tieren sehen, wie wichtig es für ein intaktes Rudel ist, dass es jeweils einen weiblichen (Innenminister, sorgt für ruhige Energien innerhalb des Rudels) und männlichen dominanten Teil (Beschützer des Rudels) im Rudel gibt. Dank dem wir mittlerweile ein grösseres Grundstück haben, können wir auch mehr Tiere halten. Ursprünglich als Rasenmäher, Woll- und Düngerlieferant - haben wir eine kleine Alpaka Herde angeschafft. Dank der Erfahrung, die wir durch den täglichen Kontakt mit ihnen haben, konnten wir sehr rasch ihre Stärken kennenlernen und sie nun auch als Therapeuten für unsere Kundenhunde einsetzen. Unsere kleine Hühner-Gruppe mit Hahn dient uns nicht nur als Dünger- und Eierlieferant. Sie in ihrem täglichen freien Leben beobachten zu dürfen ist sehr spannend und unterstreicht unsere Theorien in Sachen tierischer Kommunikation. Unsere 5 Katzen zeigen uns wie wichtig das Territorium ist und wie wichtig es ist, dass man dieses auch konsequent kontrolliert. Dank einer Eingebung widme ich mich nun noch dem Pferd und sehe hier die Parallelen betreffend Wichtigkeit der eigenen Energie und Auftritt um die benötigte Sicherheit vermitteln zu können. Es erfordert einiges an Persönlichkeitsarbeit, um selber immer diese ausgeglichene Energie und Präsenz (Bewusstsein) haben zu können, was wiederum die Grundvoraussetzung dafür ist, um von einem Hunderudel oder Pferd überhaupt ernst genommen werden zu können…
Letzter Update: 26.08.2019 Copyright www.dog-psychology-center.ch
Letzte Änderung: 24.08.2019 Copyright dog-psychology-center.ch

Melanie Müller

Mit Tieren aufgewachsen, wollte ich schon früh einen eigenen Hund haben und mit ihm Hundesport machen. Als ich dann 20 Jahre alt war erfüllte sich meinen Traum und ich durfte mir Syro ein Flatcoated Retriever Rüde kaufen. Mit ihm trainierte ich in der Sparte Begleithund. Dies war mir dann zuwenig und ich entschied mich die Hundeführer- Rekrutenschule zu machen. Die Eignungsprüfung und Aushebung bestanden, begannen wir im Frühjahr 2000 die RS als Katastrophenhunde-Team. Dank meinem guten Hund Syro und meinen Fähigkeiten, bekamen wir die Chance in der Berufsarmee arbeiten zu dürfen. Ich bildete Syro dort zum Drogenspürhund aus und durfte mit ihm unzählige Einsätze absolvieren. Nach einem abwechslungsreichen und langen Leben ging Syro im 2011 über die Regenbogenbrücke. Vielen Dank für die wunderschöne und lehrreiche Zeit mit dir!!! Später erkannte ich, dass Hundesport sehr ungesund ist, will man eine wirkliche Beziehung zum Hund haben. Der Hund wird dabei nur auf den Menschen funktionstüchtig gemacht und verliert dabei völlig Hund zu sein. Permanent loben wir einen angespannten Hund oder belohnen ihn mit Futter welches er von uns fordert. Dadurch wird der Hund immer dominanter und verliert jegliches natürliches Verhalten. Zudem weiss ich heute, dass Ehrgeiz - also Wettkampfgedanken - jede Möglichkeit vernichtet, eine wahre Bindung zu einem Tier aufzubauen.

WAHRE TIERLIEBE BEGINNT DA,

WO DER EGOISMUS AUFHÖRT!

Das Leben voll und ganz dem Hund gewidmet, startete ich im November 2014 als Hundebetreuerin und - trainerin. Innerhalb 3 Monaten war ich ausgebucht und hatte immer einige Hunde zum Ausführen. Irgendwie fühlte ich mich dabei nie so richtig sicher und hatte das Gefühl, dass mir die Hunde in Notsituationen nicht gehorchen würden. Deswegen entschied ich mich nach einer passenden Ausbildung zu suchen. Für mich war es wichtig "Hündisch" zu verstehen, damit ich die Hunde verstehen und mit ihnen kommunizieren kann. Weiter wollte ich meine Rudel in die Ausbildung integrieren, damit ich lernen darf, diese Hunde zu kontrollieren. Mir war bewusst, dass man diese Fachrichtung nicht im Schulzimmer lernen kann, das Einzige was einem hier weiterhilft ist die Praxis, durch beobachten und analysieren. Gesagt, getan suchte und fand ich im Internet Markus Habermann, Rudelführer und Inhaber des Dog Psychology Center in Sornetan (also diese Einrichtung). Bei ihm bekam ich genau diese praxisbezogene Ausbildung, die ich lange vergeblich suchte! Während dem Praktikum durfte ich jeden Tag in einem Rudel von bis zu 15 Hunden leben und so viel von ihnen lernen wie in keiner menschlichen Ausbildungsstätte. Vielen Dank, dass ich das erleben durfte! Nach 3 Monaten Praktikum bemerkten wir beide, dass wir für einander geschaffen sind und einfach zusammengehören. Heute wissen wir, dass alles so kommen musste! In den letzten Jahren, in denen wir permanent 24 Stunden zusammen waren, durften wir so viel über einander und jeder über sich lernen, was uns beide in unserer Persönlichkeitsentwicklung extrem weiterbrachte. Wir durften lernen, dass wir beide HSP (Hochsensible Personen) sind und was das bedeutet. Oder dass wir voneinander lernen können, da wir unsere Spiegel sind, die uns immer weiter bringen werden. Als wir einiges im Buch „Zartbesaitet“ gelesen haben, wurde für uns alles auf einmal so klar, dass wir dieses Geschenk, uns kennen gelernt haben zu dürfen, am 19.2.19 mit dem JA-Wort besiegelt haben. Auch heute leben wir permanent im Hunderudel und lernen immer wieder neue Dinge von unseren Hunden. Wir dürfen bei der täglichen Arbeit mit unseren Tieren sehen, wie wichtig es für ein intaktes Rudel ist, dass es jeweils einen weiblichen (Innenminister, sorgt für ruhige Energien innerhalb des Rudels) und männlichen dominanten Teil (Beschützer des Rudels) im Rudel gibt. Dank dem wir mittlerweile ein grösseres Grundstück haben, können wir auch mehr Tiere halten. Ursprünglich als Rasenmäher, Woll- und Düngerlieferant - haben wir eine kleine Alpaka Herde angeschafft. Dank der Erfahrung, die wir durch den täglichen Kontakt mit ihnen haben, konnten wir sehr rasch ihre Stärken kennenlernen und sie nun auch als Therapeuten für unsere Kundenhunde einsetzen. Unsere kleine Hühner-Gruppe mit Hahn dient uns nicht nur als Dünger- und Eierlieferant. Sie in ihrem täglichen freien Leben beobachten zu dürfen ist sehr spannend und unterstreicht unsere Theorien in Sachen tierischer Kommunikation. Unsere 5 Katzen zeigen uns wie wichtig das Territorium ist und wie wichtig es ist, dass man dieses auch konsequent kontrolliert. Dank einer Eingebung widme ich mich nun noch dem Pferd und sehe hier die Parallelen betreffend Wichtigkeit der eigenen Energie und Auftritt um die benötigte Sicherheit vermitteln zu können. Es erfordert einiges an Persönlichkeitsarbeit, um selber immer diese ausgeglichene Energie und Präsenz (Bewusstsein) haben zu können, was wiederum die Grundvoraussetzung dafür ist, um von einem Hunderudel oder Pferd überhaupt ernst genommen werden zu können…
Melanie Müller
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)