Klassische Hundeschulen versus

Tierpsychologie (Teil 3 - Hundeflüsterer & Co.)

Hundeflüsterer

Es sind seit 2009 nun schon viele Kunden zu mir gekommen, die vorher bereits bei 1 oder 2 namhaften Hundeflüsterern waren, weil die normalen Hundetrainer nicht mehr weiter wussten. Auch wenn diese schon über jahrzehnte-lange Erfahrungen mit Hunden verfügen mögen, so arbeiten sie meist noch nach menschlichen, veralteten Methoden und meist auch mit (zu) viel Druck. Ich bin allergisch gegen diese (mittlerweile verbotenen) dünnen Seil-Würger. Mein erster Akt, bei einer neuen Begegnung mit einem Hund, der noch so ein Unding trägt ist, dass ich es entferne. Dadurch schaffe ich bereits das erste Vertrauen für die weitere Zusammenarbeit. Hundekenner mit jahrelanger Erfahrung können uns oft rasch aufzeigen, dass das Problem nicht beim Hund, sondern bei uns liegt, denn bei ihnen funktionieren die Hunde plötzlich ganz anders. Leider können ihnen diese aber nicht vermitteln, wie sie das zu Hause dann auch selbst umsetzen können. Oft funktionieren Hunde dann eher aus Angst als aus Respekt und Vertrauen... Meist sind die Halter danach nur noch frustrierter (und der Hund hört dann noch weniger auf sie - weil sie noch schwächere Energien haben, indem sie frustriert sind). Auch scheinen diese noch nicht verstanden zu haben, dass es Zentralhunde gibt, die sich nicht “brechen” oder bestechen lassen - sie wollen verstanden werden. Würde man bei Leithunden (insbesondere bei Zentralhunden) mit falscher Energie arbeiten oder gar mit Druck den Erfolg erzwingen wollen, so müsste man dabei vom Hund gebissen werden. und zwar zu Recht! Leider wird dann der Hund (wenn wir Pech haben) auch noch dem Veterinäramt gemeldet. Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten haben ab dann relativ schlechte Karten, wenn sie dann zu einem Wesenstest verdonnert würden. Abgesehen davon, wird es dann für den Hundehalter erst richtig teuer... Das Risiko, dass ein Hund von einer SKN-Expertin gemeldet wird, ist jedoch weitaus grösser!

Menschliche Tierpsychologie

Ich musste mir vor Jahren von einer renommierten und sehr bekannten Tierpsychologin Folgendes sagen lassen: “Wissen sie, Herr Habermann, wenn ich mit einem menschlichen Psychologen spreche - dann verstehen wir uns...” Abgesehen vom abschätzigen Ton und ihrer nicht wirklich würdigenden Körpersprache, war nicht zu verkennen, dass sie mir damit sagen wollte, dass das was ich mache, die tierische Tierpsychologie, aus ihrer Sichtweise gar nicht existieren würde... Auch Tierärzte nennen sich teilweise Tierpsychologen oder Verhaltenstherapeuten. Dieser Weg endet leider fast immer in der medikamentösen Therapierung des Hundes. Problem gelöst! (???) Eine medikamentöse Behandlung kann in Ausnahmefällen vielleicht durchaus sinnvoll sein - nur werden Medikamente gerne viel zu oft und vor allem viel zu rasch verschrieben (analog Ritalin bei Kindern). Würden Tierärzte in ihrer Ausbildung auch noch etwas von der tierischen Tierpsychologie mitbekommen, so würden sie z.B. bei einer Behandlung darauf achten, dass sie nur ausgeglichenen Hunden (die vom Menschen erwartete Zuwendung) geben. Ein Leithund würde einem unsicheren oder verängstigten Hund niemals Zuwendung in irgendwelcher Form geben, denn er würde ihn dadurch in seiner schlechten Verfassung nur noch bestätigen. Oft muss den Hunden dann zur Behandlung einen Maulkorb angelegt werden, damit man nicht gebissen wird, weil der Hund zuvor zu sehr aufgeregt wurde (durch unsere Zuwendung im falschen Moment). Oft haben oder nehmen sich Tierärzte auch nicht die benötigte Zeit, mit dem Beginn der Konsultation abzuwarten, bis sich der Hund beruhigt hat. Verlangen Sie diese Zeit von ihrem Tierarzt und bezahlen sie sie dann auch. Ihr Hund wird einen viel entspannteren Tierarztbesuch erleben. Es wäre der Hundewelt mehr als nur dienlich, wenn diese Fachkräfte die “Kartoffel Hund” auch einmal von der anderen Seite betrachten würden... Für diejenigen, die dies einmal tun möchten: sie sind herzlich eingeladen, unsere einzigartige Hundewelt zu besuchen!

Lehre der Natur (”tierische” Tierpsychologie)

Mit tierischer Tierpsychologie meine ich die Lehre der Natur, bzw. die Lehre des Rudels. Sie kennt keine vermenschlichten Theorien - sie ist perfekt, wie die Natur eben ist und sie widerspricht sich nie! Deswegen decken sich die Philosophien von Cesar Millan und Maja Nowak - auch wenn ihre Techniken unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie haben beide ihre Kenntnisse vom Rudel erlangt – ohne sich zu kennen. Die besten Lehrer sind Leithunde. Sie sind immer präsent und sie verfügen über eine unglaubliche Fähigkeit, Energien und Absichten von Menschen und Hunden zu lesen, so wie wir Menschen dies nie schaffen würden. Leithunde schätzen einen anderen Hund immer zu 100% korrekt ein. Die Theorien von Leithunden widersprechen sich nie! Ohne mein so zahlreiches und souveränes Leithunderudel könnte ich Hunden, mit teilweise grössten Problemen, niemals in nur 2-5 Wochen helfen. Ob sie danach zu “nur” 70% oder ganz resozialisiert sind, spielt dann eher eine untergeordnete Rolle. Diese neue “Ruhe im Hund” ist eine gute Basis zur weiteren Arbeit. Hunde hören nur auf Personen die gute Energie haben. Darunter versteht man die Summe unserer Körperhaltung und unserer geistigen Haltung. Hunde hören z.B. auf niemanden, der nicht ruhig und ausgeglichen, nicht selbstbewusst, unsicher oder gar ängstlich ist. Genau dieser Punkt schafft uns (in der heute hektischen Zeit) die grösste Mühe, insbesondere bei reduziertem Selbstwertgefühl oder bei Ängsten. Ohne diese ruhige und bestimmte Energie können wir die besten Tipps oder Techniken haben - es wird nicht funktionieren. Wie wichtig diese ruhige und bestimmte Energie ist und wie schwierig es ist, diese im Alltag umzusetzen weiss ich selbst am besten. Auch ich habe etwa 5 Jahre lang stark an mir selbst arbeiten müssen, bis ich es geschafft hatte, in JEDER Situation IMMER ruhig und bestimmt bleiben zu können, EGAL was passiert, auch wenn ich mich ganz selten noch dabei ertappe, dass es mir doch noch nicht ganz immer gelingt ruhig zu bleiben (z.B. Strassenverkehr...), denn auch ich bin nur ein Mensch mit Fehlern... Die Energien sind auch der Schlüssel zum Erfolg betreffend dieses gewünschten Bezugs zum Hund. Der Hund zwingt uns in die Ausgeglichenheit und zu der harten Arbeit an uns selbst (Persönlichkeitskompetenz (Charakter) / Selbstwertgefühl, etc.). Lernt man die Kommunikation aus Sicht des Hundes, so kann man dann auch dessen Absichten korrekt interpretieren. Erst dann sind wir überhaupt fähig, richtig zu belohnen oder zu korrigieren, denn die Voraussetzung für eine Falschbestätigung ist immer eine vorgängige Fehlinterpretation. Dabei spielt es auch eher weniger eine Rolle, was ein Hund macht, sondern es ist wichtig wie, bzw. mit welcher Absicht er etwas macht (z.B. respektvoll oder eben respektlos). Erst wenn der Hund sich verstanden fühlt, so kann er uns respektieren und uns auch in schwierigen Situationen vertrauen. Bei meiner Arbeitsweise hören sie nie Aussagen wie: „dies könnte bei ihrem Hund vielleicht noch funktionieren“. Es ist alles wie es ist. Bei der tierischen Tierpsychologie erfolgt die Kommunikation immer WORTLOS und wir lernen den Hund ausschliesslich über BLICKKONTAKT und KÖRPERSPRACHE zu kontrollieren, so wie dies Leithunde in der Natur machen würden. Auch arbeite ich fast ausschliesslich ohne Bestechungen wie z.B. Guddelis (so habe ich auch nicht immer fettige Hände…). Ich habe in den vielen Jahren, wo ich nun mit meinen Kunden arbeiten durfte, immer wieder beobachten dürfen, dass es nie Zufall war, dass gerade dieser Hund dieser Person “zufallen musste”. Diese würde nie an sich arbeiten (z.B. Angstbewältigung), wenn der Hund ihnen nicht immer und immer wieder ihren eigenen Spiegel vorhalten würde... Sie zeigen uns, wie wir gegen aussen wirken, sobald es schwierig wird... :-)

Klassische Hundeschule vs. Tierpsychologie

Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Die Höhle des Hundes Die Höhle des Hundes Gästebuch Gästebuch Seminare für “Professionals” Seminare für “Professionals”
Letzte Änderung: 17.11.2018 Copyright dog-psychology-center.ch

Klassische Hundeschulen versus

Tierpsychologie (Teil 3 - Hundeflüsterer & Co.)

Hundeflüsterer

Es sind seit 2009 nun schon viele Kunden zu mir gekommen, die vorher bereits bei 1 oder 2 namhaften Hundeflüsterern waren, weil die normalen Hundetrainer nicht mehr weiter wussten. Auch wenn diese schon über jahrzehnte-lange Erfahrungen mit Hunden verfügen mögen, so arbeiten sie meist noch nach menschlichen, veralteten Methoden und meist auch mit (zu) viel Druck. Ich bin allergisch gegen diese (mittlerweile verbotenen) dünnen Seil- Würger. Mein erster Akt, bei einer neuen Begegnung mit einem Hund, der noch so ein Unding trägt ist, dass ich es entferne. Dadurch schaffe ich bereits das erste Vertrauen für die weitere Zusammenarbeit. Hundekenner mit jahrelanger Erfahrung können uns oft rasch aufzeigen, dass das Problem nicht beim Hund, sondern bei uns liegt, denn bei ihnen funktionieren die Hunde plötzlich ganz anders. Leider können ihnen diese aber nicht vermitteln, wie sie das zu Hause dann auch selbst umsetzen können. Oft funktionieren Hunde dann eher aus Angst als aus Respekt und Vertrauen... Meist sind die Halter danach nur noch frustrierter (und der Hund hört dann noch weniger auf sie - weil sie noch schwächere Energien haben, indem sie frustriert sind). Auch scheinen diese noch nicht verstanden zu haben, dass es Zentralhunde gibt, die sich nicht “brechen” oder bestechen lassen - sie wollen verstanden werden. Würde man bei Leithunden (insbesondere bei Zentralhunden) mit falscher Energie arbeiten oder gar mit Druck den Erfolg erzwingen wollen, so müsste man dabei vom Hund gebissen werden. und zwar zu Recht! Leider wird dann der Hund (wenn wir Pech haben) auch noch dem Veterinäramt gemeldet. Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten haben ab dann relativ schlechte Karten, wenn sie dann zu einem Wesenstest verdonnert würden. Abgesehen davon, wird es dann für den Hundehalter erst richtig teuer... Das Risiko, dass ein Hund von einer SKN-Expertin gemeldet wird, ist jedoch weitaus grösser!

Menschliche Tierpsychologie

Ich musste mir vor Jahren von einer renommierten und sehr bekannten Tierpsychologin Folgendes sagen lassen: “Wissen sie, Herr Habermann, wenn ich mit einem menschlichen Psychologen spreche - dann verstehen wir uns...” Abgesehen vom abschätzigen Ton und ihrer nicht wirklich würdigenden Körpersprache, war nicht zu verkennen, dass sie mir damit sagen wollte, dass das was ich mache, die tierische Tierpsychologie, aus ihrer Sichtweise gar nicht existieren würde... Auch Tierärzte nennen sich teilweise Tierpsychologen oder Verhaltenstherapeuten. Dieser Weg endet leider fast immer in der medikamentösen Therapierung des Hundes. Problem gelöst! (???) Eine medikamentöse Behandlung kann in Ausnahmefällen vielleicht durchaus sinnvoll sein - nur werden Medikamente gerne viel zu oft und vor allem viel zu rasch verschrieben (analog Ritalin bei Kindern). Würden Tierärzte in ihrer Ausbildung auch noch etwas von der tierischen Tierpsychologie mitbekommen, so würden sie z.B. bei einer Behandlung darauf achten, dass sie nur ausgeglichenen Hunden (die vom Menschen erwartete Zuwendung) geben. Ein Leithund würde einem unsicheren oder verängstigten Hund niemals Zuwendung in irgendwelcher Form geben, denn er würde ihn dadurch in seiner schlechten Verfassung nur noch bestätigen. Oft muss den Hunden dann zur Behandlung einen Maulkorb angelegt werden, damit man nicht gebissen wird, weil der Hund zuvor zu sehr aufgeregt wurde (durch unsere Zuwendung im falschen Moment). Oft haben oder nehmen sich Tierärzte auch nicht die benötigte Zeit, mit dem Beginn der Konsultation abzuwarten, bis sich der Hund beruhigt hat. Verlangen Sie diese Zeit von ihrem Tierarzt und bezahlen sie sie dann auch. Ihr Hund wird einen viel entspannteren Tierarztbesuch erleben. Es wäre der Hundewelt mehr als nur dienlich, wenn diese Fachkräfte die “Kartoffel Hund” auch einmal von der anderen Seite betrachten würden... Für diejenigen, die dies einmal tun möchten: sie sind herzlich eingeladen, unsere einzigartige Hundewelt zu besuchen!

Lehre der Natur (”tierische” Tierpsychologie)

Mit tierischer Tierpsychologie meine ich die Lehre der Natur, bzw. die Lehre des Rudels. Sie kennt keine vermenschlichten Theorien - sie ist perfekt, wie die Natur eben ist und sie widerspricht sich nie! Deswegen decken sich die Philosophien von Cesar Millan und Maja Nowak - auch wenn ihre Techniken unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie haben beide ihre Kenntnisse vom Rudel erlangt – ohne sich zu kennen. Die besten Lehrer sind Leithunde. Sie sind immer präsent und sie verfügen über eine unglaubliche Fähigkeit, Energien und Absichten von Menschen und Hunden zu lesen, so wie wir Menschen dies nie schaffen würden. Leithunde schätzen einen anderen Hund immer zu 100% korrekt ein. Die Theorien von Leithunden widersprechen sich nie! Ohne mein so zahlreiches und souveränes Leithunderudel könnte ich Hunden, mit teilweise grössten Problemen, niemals in nur 2-5 Wochen helfen. Ob sie danach zu “nur” 70% oder ganz resozialisiert sind, spielt dann eher eine untergeordnete Rolle. Diese neue “Ruhe im Hund” ist eine gute Basis zur weiteren Arbeit. Hunde hören nur auf Personen die gute Energie haben. Darunter versteht man die Summe unserer Körperhaltung und unserer geistigen Haltung. Hunde hören z.B. auf niemanden, der nicht ruhig und ausgeglichen, nicht selbstbewusst, unsicher oder gar ängstlich ist. Genau dieser Punkt schafft uns (in der heute hektischen Zeit) die grösste Mühe, insbesondere bei reduziertem Selbstwertgefühl oder bei Ängsten. Ohne diese ruhige und bestimmte Energie können wir die besten Tipps oder Techniken haben - es wird nicht funktionieren. Wie wichtig diese ruhige und bestimmte Energie ist und wie schwierig es ist, diese im Alltag umzusetzen weiss ich selbst am besten. Auch ich habe etwa 5 Jahre lang stark an mir selbst arbeiten müssen, bis ich es geschafft hatte, in JEDER Situation IMMER ruhig und bestimmt bleiben zu können, EGAL was passiert, auch wenn ich mich ganz selten noch dabei ertappe, dass es mir doch noch nicht ganz immer gelingt ruhig zu bleiben (z.B. Strassenverkehr...), denn auch ich bin nur ein Mensch mit Fehlern... Die Energien sind auch der Schlüssel zum Erfolg betreffend dieses gewünschten Bezugs zum Hund. Der Hund zwingt uns in die Ausgeglichenheit und zu der harten Arbeit an uns selbst (Persönlichkeitskompetenz (Charakter) / Selbstwertgefühl, etc.). Lernt man die Kommunikation aus Sicht des Hundes, so kann man dann auch dessen Absichten korrekt interpretieren. Erst dann sind wir überhaupt fähig, richtig zu belohnen oder zu korrigieren, denn die Voraussetzung für eine Falschbestätigung ist immer eine vorgängige Fehlinterpretation. Dabei spielt es auch eher weniger eine Rolle, was ein Hund macht, sondern es ist wichtig wie, bzw. mit welcher Absicht er etwas macht (z.B. respektvoll oder eben respektlos). Erst wenn der Hund sich verstanden fühlt, so kann er uns respektieren und uns auch in schwierigen Situationen vertrauen. Bei meiner Arbeitsweise hören sie nie Aussagen wie: „dies könnte bei ihrem Hund vielleicht noch funktionieren“. Es ist alles wie es ist. Bei der tierischen Tierpsychologie erfolgt die Kommunikation immer WORTLOS und wir lernen den Hund ausschliesslich über BLICKKONTAKT und KÖRPERSPRACHE zu kontrollieren, so wie dies Leithunde in der Natur machen würden. Auch arbeite ich fast ausschliesslich ohne Bestechungen wie z.B. Guddelis (so habe ich auch nicht immer fettige Hände…). Ich habe in den vielen Jahren, wo ich nun mit meinen Kunden arbeiten durfte, immer wieder beobachten dürfen, dass es nie Zufall war, dass gerade dieser Hund dieser Person “zufallen musste”. Diese würde nie an sich arbeiten (z.B. Angstbewältigung), wenn der Hund ihnen nicht immer und immer wieder ihren eigenen Spiegel vorhalten würde... Sie zeigen uns, wie wir gegen aussen wirken, sobald es schwierig wird... :-)

Klassische Hundeschule vs. Tierpsychologie

Letzte Änderung: 17.11.2018 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Die Höhle des Hundes Die Höhle des Hundes Gästebuch Gästebuch Seminare für “Professionals” Seminare für “Professionals”

Klassische Hundeschulen versus

Tierpsychologie (Teil 3 - Hundeflüsterer & Co.)

Hundeflüsterer

Es sind seit 2009 nun schon viele Kunden zu mir gekommen, die vorher bereits bei 1 oder 2 namhaften Hundeflüsterern waren, weil die normalen Hundetrainer nicht mehr weiter wussten. Auch wenn diese schon über jahrzehnte-lange Erfahrungen mit Hunden verfügen mögen, so arbeiten sie meist noch nach menschlichen, veralteten Methoden und meist auch mit (zu) viel Druck. Ich bin allergisch gegen diese (mittlerweile verbotenen) dünnen Seil-Würger. Mein erster Akt, bei einer neuen Begegnung mit einem Hund, der noch so ein Unding trägt ist, dass ich es entferne. Dadurch schaffe ich bereits das erste Vertrauen für die weitere Zusammenarbeit. Hundekenner mit jahrelanger Erfahrung können uns oft rasch aufzeigen, dass das Problem nicht beim Hund, sondern bei uns liegt, denn bei ihnen funktionieren die Hunde plötzlich ganz anders. Leider können ihnen diese aber nicht vermitteln, wie sie das zu Hause dann auch selbst umsetzen können. Oft funktionieren Hunde dann eher aus Angst als aus Respekt und Vertrauen... Meist sind die Halter danach nur noch frustrierter (und der Hund hört dann noch weniger auf sie - weil sie noch schwächere Energien haben, indem sie frustriert sind). Auch scheinen diese noch nicht verstanden zu haben, dass es Zentralhunde gibt, die sich nicht “brechen” oder bestechen lassen - sie wollen verstanden werden. Würde man bei Leithunden (insbesondere bei Zentralhunden) mit falscher Energie arbeiten oder gar mit Druck den Erfolg erzwingen wollen, so müsste man dabei vom Hund gebissen werden. und zwar zu Recht! Leider wird dann der Hund (wenn wir Pech haben) auch noch dem Veterinäramt gemeldet. Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten haben ab dann relativ schlechte Karten, wenn sie dann zu einem Wesenstest verdonnert würden. Abgesehen davon, wird es dann für den Hundehalter erst richtig teuer... Das Risiko, dass ein Hund von einer SKN-Expertin gemeldet wird, ist jedoch weitaus grösser!

Menschliche Tierpsychologie

Ich musste mir vor Jahren von einer renommierten und sehr bekannten Tierpsychologin Folgendes sagen lassen: “Wissen sie, Herr Habermann, wenn ich mit einem menschlichen Psychologen spreche - dann verstehen wir uns...” Abgesehen vom abschätzigen Ton und ihrer nicht wirklich würdigenden Körpersprache, war nicht zu verkennen, dass sie mir damit sagen wollte, dass das was ich mache, die tierische Tierpsychologie, aus ihrer Sichtweise gar nicht existieren würde... Auch Tierärzte nennen sich teilweise Tierpsychologen oder Verhaltenstherapeuten. Dieser Weg endet leider fast immer in der medikamentösen Therapierung des Hundes. Problem gelöst! (???) Eine medikamentöse Behandlung kann in Ausnahmefällen vielleicht durchaus sinnvoll sein - nur werden Medikamente gerne viel zu oft und vor allem viel zu rasch verschrieben (analog Ritalin bei Kindern). Würden Tierärzte in ihrer Ausbildung auch noch etwas von der tierischen Tierpsychologie mitbekommen, so würden sie z.B. bei einer Behandlung darauf achten, dass sie nur ausgeglichenen Hunden (die vom Menschen erwartete Zuwendung) geben. Ein Leithund würde einem unsicheren oder verängstigten Hund niemals Zuwendung in irgendwelcher Form geben, denn er würde ihn dadurch in seiner schlechten Verfassung nur noch bestätigen. Oft muss den Hunden dann zur Behandlung einen Maulkorb angelegt werden, damit man nicht gebissen wird, weil der Hund zuvor zu sehr aufgeregt wurde (durch unsere Zuwendung im falschen Moment). Oft haben oder nehmen sich Tierärzte auch nicht die benötigte Zeit, mit dem Beginn der Konsultation abzuwarten, bis sich der Hund beruhigt hat. Verlangen Sie diese Zeit von ihrem Tierarzt und bezahlen sie sie dann auch. Ihr Hund wird einen viel entspannteren Tierarztbesuch erleben. Es wäre der Hundewelt mehr als nur dienlich, wenn diese Fachkräfte die “Kartoffel Hund” auch einmal von der anderen Seite betrachten würden... Für diejenigen, die dies einmal tun möchten: sie sind herzlich eingeladen, unsere einzigartige Hundewelt zu besuchen!

Lehre der Natur (”tierische”

Tierpsychologie)

Mit tierischer Tierpsychologie meine ich die Lehre der Natur, bzw. die Lehre des Rudels. Sie kennt keine vermenschlichten Theorien - sie ist perfekt, wie die Natur eben ist und sie widerspricht sich nie! Deswegen decken sich die Philosophien von Cesar Millan und Maja Nowak - auch wenn ihre Techniken unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie haben beide ihre Kenntnisse vom Rudel erlangt – ohne sich zu kennen. Die besten Lehrer sind Leithunde. Sie sind immer präsent und sie verfügen über eine unglaubliche Fähigkeit, Energien und Absichten von Menschen und Hunden zu lesen, so wie wir Menschen dies nie schaffen würden. Leithunde schätzen einen anderen Hund immer zu 100% korrekt ein. Die Theorien von Leithunden widersprechen sich nie! Ohne mein so zahlreiches und souveränes Leithunderudel könnte ich Hunden, mit teilweise grössten Problemen, niemals in nur 2-5 Wochen helfen. Ob sie danach zu “nur” 70% oder ganz resozialisiert sind, spielt dann eher eine untergeordnete Rolle. Diese neue “Ruhe im Hund” ist eine gute Basis zur weiteren Arbeit. Hunde hören nur auf Personen die gute Energie haben. Darunter versteht man die Summe unserer Körperhaltung und unserer geistigen Haltung. Hunde hören z.B. auf niemanden, der nicht ruhig und ausgeglichen, nicht selbstbewusst, unsicher oder gar ängstlich ist. Genau dieser Punkt schafft uns (in der heute hektischen Zeit) die grösste Mühe, insbesondere bei reduziertem Selbstwertgefühl oder bei Ängsten. Ohne diese ruhige und bestimmte Energie können wir die besten Tipps oder Techniken haben - es wird nicht funktionieren. Wie wichtig diese ruhige und bestimmte Energie ist und wie schwierig es ist, diese im Alltag umzusetzen weiss ich selbst am besten. Auch ich habe etwa 5 Jahre lang stark an mir selbst arbeiten müssen, bis ich es geschafft hatte, in JEDER Situation IMMER ruhig und bestimmt bleiben zu können, EGAL was passiert, auch wenn ich mich ganz selten noch dabei ertappe, dass es mir doch noch nicht ganz immer gelingt ruhig zu bleiben (z.B. Strassenverkehr...), denn auch ich bin nur ein Mensch mit Fehlern... Die Energien sind auch der Schlüssel zum Erfolg betreffend dieses gewünschten Bezugs zum Hund. Der Hund zwingt uns in die Ausgeglichenheit und zu der harten Arbeit an uns selbst (Persönlichkeitskompetenz (Charakter) / Selbstwertgefühl, etc.). Lernt man die Kommunikation aus Sicht des Hundes, so kann man dann auch dessen Absichten korrekt interpretieren. Erst dann sind wir überhaupt fähig, richtig zu belohnen oder zu korrigieren, denn die Voraussetzung für eine Falschbestätigung ist immer eine vorgängige Fehlinterpretation. Dabei spielt es auch eher weniger eine Rolle, was ein Hund macht, sondern es ist wichtig wie, bzw. mit welcher Absicht er etwas macht (z.B. respektvoll oder eben respektlos). Erst wenn der Hund sich verstanden fühlt, so kann er uns respektieren und uns auch in schwierigen Situationen vertrauen. Bei meiner Arbeitsweise hören sie nie Aussagen wie: „dies könnte bei ihrem Hund vielleicht noch funktionieren“. Es ist alles wie es ist. Bei der tierischen Tierpsychologie erfolgt die Kommunikation immer WORTLOS und wir lernen den Hund ausschliesslich über BLICKKONTAKT und KÖRPERSPRACHE zu kontrollieren, so wie dies Leithunde in der Natur machen würden. Auch arbeite ich fast ausschliesslich ohne Bestechungen wie z.B. Guddelis (so habe ich auch nicht immer fettige Hände…). Ich habe in den vielen Jahren, wo ich nun mit meinen Kunden arbeiten durfte, immer wieder beobachten dürfen, dass es nie Zufall war, dass gerade dieser Hund dieser Person “zufallen musste”. Diese würde nie an sich arbeiten (z.B. Angstbewältigung), wenn der Hund ihnen nicht immer und immer wieder ihren eigenen Spiegel vorhalten würde... Sie zeigen uns, wie wir gegen aussen wirken, sobald es schwierig wird... :-)

Klassische Hundeschule vs. Tierpsychologie

Letzte Änderung: 17.11.2018 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Die Höhle des Hundes Die Höhle des Hundes Gästebuch Gästebuch Seminare für “Professionals” Seminare für “Professionals”