HSH (Hochsensibilität bei Hunden) Anfangs 2019 durften wir die Erkenntnis machen, dass es unter den Menschen hoch - sensible Personen gibt (HSP). Diese neuen Erkenntnisse haben unser eigenes Leben in kürzester Zeit positiv verän - dert, zumal wir haben herausfinden dürfen, dass wir beide uns auch zu den hochsensiblen Personen zählen dürfen. Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv mit diesem Thema befasst und seither sind uns viele Punkte noch klarer geworden, insbesondere dass die   Erkenntnis   über HSP einen wichtigen Zusammenhang mit unserer Arbeit mit Mensch und Tier hat . In der Tierwelt sollen gemäss dieser Theorie ca. 15 % aller Tiere auch zu den hochsen - siblen Wesen gehören. Irgendwie komisch… Leithunde gibt es ja auch ca. 15% und wenn man es sich (auch nur kurz) überlegt: hochsensibel sind sie bestimmt alle… Seit wir uns nun intensiv mit dem Thema befassen, gehen uns immer mehr „Kron - leuchter“ auf - und was für welche! Wir durften erkennen, warum wir bisher nebst den Hunden (ausschliesslich) nur Leit - tiere bekommen hatten (Alpakas, Ponys, Hühner, Katzen). Dies weil sich HSP anscheinend gegenseitig anziehen... Rückblickend gesehen hatte es bestimmt unter all unseren Kunden bzw. in jeder Partei (Familie) jeweils immer zumindest eine HSP dabei - oft noch ein Kind, das von der klassischen Medizin als „krank“ (ADS, ADHS, Depression, etc.) eingestuft wurden. Dabei waren sie einfach „nur hochsensibel“, ohne es zu wissen. Hat man als HSP das Buch „zartbesaitet“ gelesen, so wird einem vieles plötzlich ganz klar sein können, was vorher nicht erklärbar war. Es beginnt das Verständnis, warum man selbst in gewissen Situationen „komisch“ oder atypisch reagieren muss oder plötzlich sehr ungemütlich werden kann. Dies kann pas - sieren, wenn man sich in Situationen begibt, wo man mit Eindrücken überflutet wird. Auch zu wenig Schlaf kann für HSP rasch zu grossen Problemen führen, weil es dazu führt, dass sich der Körper nur ungenügend von den vielen Eindrücken erholen kann (Cortisol-Spiegel). Zu wenig Schlaf über Wochen und Monate können bei HSP rasch in ein Burnout füh - ren oder gar eine Depression auslösen. Deswegen wäre es wichtig, dass man lernt, wie man sich vor Überflutungen schützen und wie man den Cortisol-Spiegel in einem normalen Bereich halten kann. Wir wissen ja schon seit Beginn unserer Arbeit, dass es NIE ZUFALL war, dass gerade dieser Hund zu diesen Besitzern hat kommen müssen. Sie kommen in unser Leben , um uns zu zeigen, wie wichtig es wäre, selbst auch ein ruhigeres und entspannteres Leben führen zu dürfen. Sie sind unser permanenter Spie - gel und helfen uns, (selbst-)bewusster durchs Leben gehen zu dürfen - mit gestärkter Persönlichkeit und gutem Selbstvertrauen. Oft hat man sich schon lange an die „Normalität des Stresses“ oder an sonst all das, was unserem Unterbewusstsein nicht gut tut gewöhnt ( Hektik, Sorgen, Ängste, etc.)… Deswegen reagieren Leithunde darauf und versuchen einen wieder aus diesen Energien herauszuholen. Nur hatte man dies nur nicht erkennen können… Über 90% unserer Handlungen sollen aus dem Unterbewusstsein gesteuert werden - es lohnt sich also, das eigene Bewusstsein etwas zu fördern bzw. zu erweitern - unabhän - gig davon, ob man HSP ist oder nicht.

Mehr Infos zu HSP kann man hier finden:

Infos zu HSP HSP-Test (zartbsaitet.net), weiterer HSP-Test (hochsensibel-test.de) Buch „Zart besaitet“ (siehe unter Infos zu HSP)
Letzte Änderung: 26.05.2020 Copyright: dog-psychology-center.ch
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Die Welt von hochsensiblen Hunden - Hochsensibilität Hund
Zusammenhänge verstehen: Hochsensibilität bei Mensch und Hund
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HSH (Hochsensibilität bei Hunden) Anfangs 2019 durften wir die Erkenntnis ma - chen, dass es unter den Menschen hochsensi - ble Personen gibt (HSP). Diese neuen Erkenntnisse haben unser eige - nes Leben in kürzester Zeit positiv verändert, zumal wir haben herausfinden dürfen, dass wir beide uns auch zu den hochsensiblen Per - sonen zählen dürfen. Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv mit diesem Thema befasst und seither sind uns viele Punkte noch klarer geworden, insbe - sondere dass die   Erkenntnis   über   HSP   einen wichtigen   Zusammenhang   mit   unserer   Arbeit mit Mensch und Tier hat . In der Tierwelt sollen gemäss dieser Theorie ca. 15 % aller Tiere auch zu den hochsensi - blen Wesen gehören. Irgendwie komisch… Leithunde gibt es ja auch ca. 15% und wenn man es sich (auch nur kurz) überlegt: hoch - sensibel sind sie bestimmt alle… Seit wir uns nun intensiv mit dem Thema be - fassen, gehen uns immer mehr „Kronleuchter“ auf - und was für welche! Wir durften erkennen, warum wir bisher nebst den Hunden (ausschliesslich) nur Leittiere be - kommen hatten (Alpakas, Ponys, Hühner, Katzen). Dies weil sich HSP anscheinend ge - genseitig anziehen... Rückblickend gesehen hatte es bestimmt un - ter all unseren Kunden bzw. in jeder Partei (Familie) jeweils immer zumindest eine HSP dabei - oft noch ein Kind, das von der klassi - schen Medizin als „krank“ (ADS, ADHS, De - pression, etc.) eingestuft wurden. Dabei waren sie einfach „nur hochsensibel“, ohne es zu wissen. Hat man als HSP das Buch „zartbesaitet“ gele - sen, so wird einem vieles plötzlich ganz klar sein können, was vorher nicht erklärbar war. Es beginnt das Verständnis, warum man selbst in gewissen Situationen „komisch“ oder atypisch reagieren muss oder plötzlich sehr ungemütlich werden kann. Dies kann passie - ren, wenn man sich in Situationen begibt, wo man mit Eindrücken überflutet wird. Auch zu wenig Schlaf kann für HSP rasch zu gros - sen Problemen führen, weil es dazu führt, dass sich der Körper nur ungenügend von den vielen Eindrücken erholen kann (Cortisol-Spie - gel). Zu wenig Schlaf über Wochen und Monate können bei HSP rasch in ein Burnout führen oder gar eine Depression auslösen. Deswe - gen wäre es wichtig, dass man lernt, wie man sich vor Überflutungen schützen und wie man den Cortisol-Spiegel in einem normalen Be - reich halten kann. Wir wissen ja schon seit Beginn unserer Ar - beit, dass es NIE ZUFALL war, dass gerade dieser Hund zu diesen Besitzern hat kommen müssen. Sie kommen in unser Leben , um uns zu zeigen, wie wichtig es wäre, selbst auch ein ruhigeres und entspannteres Leben führen zu dürfen. Sie sind unser permanenter Spiegel und helfen uns, (selbst-)bewusster durchs Leben gehen zu dürfen - mit ge - stärkter Persönlichkeit und gutem Selbstver - trauen. Oft hat man sich schon lange an die „Normali - tät des Stresses“ oder an sonst all das, was unserem Unterbewusstsein nicht gut tut ge - wöhnt ( Hektik, Sorgen, Ängste, etc.)… Deswegen reagieren Leithunde darauf und versuchen einen wieder aus diesen Energien herauszuholen. Nur hatte man dies nur nicht erkennen können… Über 90% unserer Handlungen sollen aus dem Unterbewusstsein gesteuert werden - es lohnt sich also, das eigene Bewusstsein etwas zu fördern bzw. zu erweitern - unabhängig da - von, ob man HSP ist oder nicht.

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