Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Sekundäres LH-Rudel: Happy, Jacky, Watuq und Paco (hi-li nach vo-re)
HSH (HSP bei Hunden) Vor einigen Monaten durften wir die Erkenntnis machen, dass es unter den Menschen hochsensible Personen gibt (HSP). Diese neuen Erkenntnisse haben unser eigenes Leben in kürzester Zeit positiv verändert, zumal wir haben herausfinden dürfen, dass wir beide uns auch zu den hochsensiblen Personen zählen dürfen. Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv mit diesem Thema befasst und seither sind uns viele Punkte noch klarer geworden, insbesondere dass die Erkenntnis über HSP einen wichtigen Zusammenhang mit unserer Arbeit mit Mensch und Tier hat. In der Tierwelt sollen gemäss dieser Theorie ca. 15 % aller Tiere auch zu den hochsensiblen Wesen gehören. Irgendwie komisch… Leithunde gibt es ja auch ca. 15% und wenn man es sich (auch nur kurz) überlegt: hochsensibel sind sie bestimmt alle… Seit wir uns nun intensiv mit dem Thema befassen, gehen uns immer mehr „Kronleuchter“ auf - und was für welche! Wir durften erkennen, warum wir bisher nebst den Hunden (ausschliesslich) nur Leittiere bekommen haben (Alpakas, Hühner, Katzen). Dies weil sich HSP anscheinend gegenseitig anziehen (Spiegel- Theorie)... Rückblickend hatte es bestimmt unter all unseren Kunden bzw. in jeder Partei (Familie) jeweils immer zumindest eine HSP dabei. Auch können wir nun viel besser verstehen, warum wir selbst in gewissen Situationen „komisch“ oder atypisch reagieren mussten bzw. reagieren müssen, oder plötzlich sehr ungemütlich werden können, wenn man z.B. zu wenig geschlafen hat, zu grossen Reizen ausgesetzt war, oder einfach weil man gerade Hunger oder schnell zu kalt oder zu warm hat… (als einige wenige Beispiele). Wir wissen ja schon seit Beginn unserer Arbeit, dass es NIE ZUFALL war, dass gerade dieser Hund zu diesen Besitzern hat kommen müssen. Sie kommen in unser Leben, um uns zu zeigen, wie wichtig es wäre, ein ruhigeres und entspannteres Leben führen zu dürfen, um unser Bewusstsein und unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln und um unser Selbstwertgefühl zu stärken. Einfacher gesagt: Hochsensible Hunde zeigen uns, dass man ruhiger und leichter durchs Leben gehen könnte. Dies könnte man auch, hätte man sich nicht schon an die „Normalität des Stresses“ gewöhnt, oder an sonst all das, was unserem Unterbewusstsein nicht gut tut… Über 90% unserer Handlungen sollen aus dem Unterbewusstsein gesteuert werden - es lohnt sich also, das eigene Bewusstsein etwas zu fördern bzw. zu erweitern - unabhängig davon, ob selbst HSP oder nicht.

Mehr Infos zu HSP kann man hier finden:

Infos zu HSP HSP-Test Buch „Zart besaitet“ (siehe unter Infos zu HSP)
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Letzter Update: 19.05.2019 Copyright www.dog-psychology-center.ch
Willkommen in der speziellen Welt von hochsensiblen Hunden!
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Letzte Änderung: 19.05.2019 Copyright dog-psychology-center.ch
HSH (HSP bei Hunden) Vor einigen Monaten durften wir die Erkenntnis machen, dass es unter den Menschen hochsensible Personen gibt (HSP). Diese neuen Erkenntnisse haben unser eigenes Leben in kürzester Zeit positiv verändert, zumal wir haben herausfinden dürfen, dass wir beide uns auch zu den hochsensiblen Personen zählen dürfen. Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv mit diesem Thema befasst und seither sind uns viele Punkte noch klarer geworden, insbesondere dass die Erkenntnis über HSP einen wichtigen Zusammenhang mit unserer Arbeit mit Mensch und Tier hat. In der Tierwelt sollen gemäss dieser Theorie ca. 15 % aller Tiere auch zu den hochsensiblen Wesen gehören. Irgendwie komisch… Leithunde gibt es ja auch ca. 15% und wenn man es sich (auch nur kurz) überlegt: hochsensibel sind sie bestimmt alle… Seit wir uns nun intensiv mit dem Thema befassen, gehen uns immer mehr „Kronleuchter“ auf - und was für welche! Wir durften erkennen, warum wir bisher nebst den Hunden (ausschliesslich) nur Leittiere bekommen haben (Alpakas, Hühner, Katzen). Dies weil sich HSP anscheinend gegenseitig anziehen (Spiegel- Theorie)... Rückblickend hatte es bestimmt unter all unseren Kunden bzw. in jeder Partei (Familie) jeweils immer zumindest eine HSP dabei. Auch können wir nun viel besser verstehen, warum wir selbst in gewissen Situationen „komisch“ oder atypisch reagieren mussten bzw. reagieren müssen, oder plötzlich sehr ungemütlich werden können, wenn man z.B. zu wenig geschlafen hat, zu grossen Reizen ausgesetzt war, oder einfach weil man gerade Hunger oder schnell zu kalt oder zu warm hat… (als einige wenige Beispiele). Wir wissen ja schon seit Beginn unserer Arbeit, dass es NIE ZUFALL war, dass gerade dieser Hund zu diesen Besitzern hat kommen müssen. Sie kommen in unser Leben, um uns zu zeigen, wie wichtig es wäre, ein ruhigeres und entspannteres Leben führen zu dürfen, um unser Bewusstsein und unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln und um unser Selbstwertgefühl zu stärken. Einfacher gesagt: Hochsensible Hunde zeigen uns, dass man ruhiger und leichter durchs Leben gehen könnte. Dies könnte man auch, hätte man sich nicht schon an die „Normalität des Stresses“ gewöhnt, oder an sonst all das, was unserem Unterbewusstsein nicht gut tut… Über 90% unserer Handlungen sollen aus dem Unterbewusstsein gesteuert werden - es lohnt sich also, das eigene Bewusstsein etwas zu fördern bzw. zu erweitern - unabhängig davon, ob selbst HSP oder nicht.

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