HSP / HSH

Hochsensibilität bei Menschen und Hunden -

Neurosensivität

Mitte 2018, als mein Standort zwischenzeitlich im Ausland war, lebte ich in einer Beziehung und wir durften zusammen das Bewusstsein erlangen , dass es unter Menschen hochsensible Personen gibt (HSP). Diese neuen Erkenntnisse haben unser eigenes Leben in kürzester Zeit positiv verän - dert, zumal ich habe herausfinden dürfen, dass wir beide auch zu den hochsensiblen Personen gehören. Bei mir hatte es also über 50 Jahre lang gedauert, bis ich die wohl wichtigste Erkenntnis über meine Person erkennen durfte. Wie viele Menschen, hatte auch ich eine schlechte Kindheit durchleben müssen und mein Unterbewusstsein hatte schon als kleines Kind gelernt, die eigene Hochsensibilität zu verdrängen , um sich von Traumata meines unsensiblen, dominanten, rabiaten Vaters zu schützen. So baute ich im Inneren über Jahrzehnte grosse Mauern auf, um vom lieblosen Vater und späteren schlechten Lebenserfahrungen nicht weiter gekränkt werden zu können (Selbstschutz)… Negative Erfahrungen aus dem Leben werden im Unterbewusstsein abgespei - chert (im sogenannten „inneren Kind“). Sie können einen ein Leben lang negativ begleiten und sie bestimmen somit die eigene Lebensqualität massgeblich leider nie zum Positiven - wenn auch „nur“ unbewusst und genau solange, bis man sich mit seinem „Rucksack“ befasst, der von Jahr zu Jahr immer schwerer wurde. Jeder trägt seinen eigenen Rucksack und jeder hat seine eigenen Themen darin verpackt - der Eine mehr als der Andere - je nachdem, wie viele prägende Erlebnisse, man hatte durchleben müssen. So musste ich mir zugestehen, dass ich meine eigene Hochsensiblität jahrzehnte - lang überspielt hatte, indem ich den coolen, starken Rudelführer spielte, der sich nie Schwäche eingestehen konnte (Schutzmechanismus). Ich hatte lange nicht bemerken dürfen, wie uncool dieser Rudelführer auf Menschen (insbesondere bei HSP) wirkte und wie ich nur durch einen (lustig-gemeinten) Witz eine HSP (völlig unbewusst) dermassen vor den Kopf stossen konnte, so dass diese gleich zumachten und nicht mehr (oder nur eingeschränkt) aufnahmefähig waren. Gefühle wurden sehr lange verdrängt und Einfühlungsvermögen fehlte teilweise gänzlich… Es war für mich ein erleuchtender und langer Prozess , in welchem ich lernen durfte, wie viel wichtiger Einfühlungsvermögen, Empathie, Geduld und eine bedachte Wortwahl für meine Kunden gewesen wäre, als die besten Trainingstech - niken, die ich ihnen hatte bieten können, denn es verhinderte bei ihnen, beim Training die bestmögliche Energie und Präsenz zeigen zu können, die für ein erfolgreiches Hundetraining (bei wesensstarken Hunden) DIE Grundvoraussetzung wäre. Dank dem neuen Bewusstsein durfte ich lernen, einen viel bewussteren und zart - besaiteteren Umgang mit meinen Kunden zu pflegen. Die Zusammenarbeit mit Kunden wurde bald nicht nur viel einfacher und harmonischer , sondern auch die nachhaltige Erfolgsquote (dem Hund helfen zu können) verdoppelte sich inner - halb von kurzer Zeit von 40 auf 80 Prozent. Dasselbe durfte ich bei Zusammenar - beitsquote feststellen, die auf über 75% anstieg, sobald ich nur einmal mit jemanden über Hundeprobleme und deren Ursachen sprechen durfte. So durfte ich lernen, dass ich Hunden noch viel besser helfen kann, wenn ich den Hundehalter in diese wichtige, ruhige und bestimmte Energie verhelfen konnte, damit sich der Hund nicht nur an mir, sondern auch an seinem Halter orientieren konnte.

Feinfühliger, gewaltfreier, spielerischer Umgang mit

Hunden - ganz ohne Druck

Rasch durfte ich von meinen eigenen hochsensiblen Hunden lernen, insbesondere von Strassenhunden (die noch urinstinktliches Verhalten zeigen), wie spielerisch, ruhig und bestimmt sie Konfliktsituationen lösen, ohne Gewalt oder Druck und ohne den anderen emotional oder körperlich zu verletzen . Es genügte oft nur ihre souveräne Präsenz, ein scharfer Blick, um den sich fehlverhaltenden Hund dazu zu bringen, von seinem unerwünschten Verhalten wieder abzulassen. Warum können Hunde in schwierigen Situationen immer souverän und gelassen bleiben? Dies kommt daher, weil ihnen der menschliche Verstand, Emotionen, Empathie, Fürsorglichkeit, schlechtes Gewissen für die Vergangenheit, Sorgen oder Ängste für die Zukunft völlig fehlt . Im Gegensatz zu uns Menschen, leben Hunde ständig im Hier und Jetzt und sie kennen auch kein gekränktes „inneres Kind“, das sie in schwierigen Situationen immer wieder triggern könnte. Wie viel schöner ein Leben im Hier und Jetzt auch für uns Menschen wäre, zeigen uns diese speziellen Wesen . Dass die Umsetzung nicht ganz einfach ist, weiss ich aus eigener Erfahrung. Der Weg lohnt sich aber sehr! Weiterlesen: (Fortsetzung…)
Letzte Änderung: 18.08.2022 Kontakt Copyright: dog-psychology-center.ch
Die Welt von hochsensiblen Hunden - Hochsensibilität Hund
Zusammenhänge verstehen: Hochsensibilität bei Mensch und Hund
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Zusammenhänge HSP bei Menschen und Hunden Warum das Wissen über Hochsensibilität für Eltern essentiell wäre HSP - Besondere Gabe oder Verhängnis? Warum hochsensible Person sehr oft einen hochsensiblen Hund bekommen HSP wissenschaftlich belegt (Neurosensivität)
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Update: 18.08.2022 Kontakt Copyright dog-psychology-center.ch
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Hochsensibilität bei Menschen

und Hunden - Neurosensivität

Mitte 2018, als mein Standort zwischenzeitlich im Ausland war, lebte ich in einer Beziehung und wir durften zusammen das Bewusstsein erlangen , dass es unter Menschen hoch sen - sible Personen gibt (HSP). Diese neuen Erkenntnisse haben unser eigenes Leben in kürzester Zeit positiv verän - dert, zumal ich habe herausfinden dürfen, dass wir beide auch zu den hochsensiblen Personen gehören. Bei mir hatte es also über 50 Jahre lang gedauert, bis ich die wohl wichtigste Erkenntnis über meine Person erkennen durfte. Wie viele Menschen, hatte auch ich eine schlechte Kindheit durchleben müssen und mein Unterbewusstsein hatte schon als kleines Kind gelernt, die eigene Hochsen - sibilität zu verdrängen , um sich von Trau - mata meines unsensiblen, dominanten, rabiaten Vaters zu schützen. So baute ich im Inneren über Jahrzehnte grosse Mauern auf, um vom lieblosen Vater und späteren schlechten Lebenserfahrungen nicht weiter gekränkt werden zu können (Selbstschutz)… Negative Erfahrungen aus dem Leben werden im Unterbewusstsein abgespei - chert (im sogenannten „inneren Kind“). Sie können einen ein Leben lang negativ begleiten und sie bestimmen somit die eigene Lebens - qualität massgeblich leider nie zum Posi - tiven - wenn auch „nur“ unbewusst und genau solange, bis man sich mit seinem „Rucksack“ befasst, der von Jahr zu Jahr immer schwerer wurde. Jeder trägt seinen eigenen Rucksack und jeder hat seine eigenen Themen darin ver packt - der Eine mehr als der Andere - je nachdem, wie viele prägende Erlebnisse, man hatte durchleben müssen. So musste ich mir zugestehen, dass ich meine eigene Hochsensiblität jahrzehntelang überspielt hatte, indem ich den coolen, star ken Rudelführer spielte, der sich nie Schwäche eingestehen konnte (Schutzme - chanismus). Ich hatte lange nicht bemerken dürfen, wie uncool dieser Rudelführer auf Menschen (insbesondere bei HSP) wirkte und wie ich nur durch einen (lustig-gemeinten) Witz eine HSP (völlig unbewusst) dermassen vor den Kopf stossen konnte, so dass diese gleich zumachten und nicht mehr (oder nur eingeschränkt) aufnahmefähig waren. Gefühle wurden sehr lange verdrängt und Einfühlungsvermögen fehlte teil - weise gänzlich… Es war für mich ein erleuchtender und langer Prozess , in welchem ich lernen durfte, wie viel wichtiger Einfühlungsver - mögen, Empathie, Geduld und eine bedachte Wort wahl für meine Kunden gewesen wäre, als die besten Trainingstech - niken, die ich ihnen hatte bieten können, denn es verhinderte bei ihnen, beim Training die bestmögliche Energie und Präsenz zeigen zu können, die für ein erfolgreiches Hundetraining (bei wesensstar ken Hunden) DIE Grundvoraussetzung wäre. Dank dem neuen Bewusstsein durfte ich ler nen, einen viel bewussteren und zartbe - saiteteren Umgang mit meinen Kunden zu pflegen. Die Zusammenarbeit mit Kunden wurde bald nicht nur viel einfacher und harmonischer , sondern auch die nachhal - tige Erfolgsquote (dem Hund helfen zu können) verdoppelte sich innerhalb von kurzer Zeit von 40 auf 80 Prozent. Dasselbe durfte ich bei Zusammenarbeitsquote fest - stellen, die auf über 75% anstieg, sobald ich nur einmal mit jemanden über Hundepro - bleme und deren Ursachen sprechen durfte. So durfte ich lernen, dass ich Hunden noch viel besser helfen kann, wenn ich den Hunde - halter in diese wichtige, ruhige und bestimmte Energie verhelfen konnte, damit sich der Hund nicht nur an mir, sondern auch an seinem Halter orientieren konnte.

Feinfühliger, gewaltfreier, spiele-

rischer Umgang mit Hunden -

ganz ohne Druck

Rasch durfte ich von meinen eigenen hoch - sensiblen Hunden lernen, insbesondere von Strassenhunden (die noch urinstinktliches Verhalten zeigen), wie spielerisch, ruhig und bestimmt sie Konfliktsituationen lösen, ohne Gewalt oder Druck und ohne den anderen emotional oder körperlich zu verletzen . Es genügte oft nur ihre souve - räne Präsenz, ein scharfer Blick, um den sich fehlverhaltenden Hund dazu zu bringen, von seinem unerwünschten Verhalten wieder abzulassen. Warum können Hunde in schwierigen Situa - tionen immer souverän und gelassen bleiben? Dies kommt daher, weil ihnen der mensch - liche Verstand, Emotionen, Empathie, Fürsorglichkeit, schlechtes Gewissen für die Vergangenheit, Sorgen oder Ängste für die Zukunft völlig fehlt . Im Gegensatz zu uns Menschen, leben Hunde ständig im Hier und Jetzt und sie kennen auch kein ge kränktes „inneres Kind“, das sie in schwie - rigen Situationen immer wieder triggern könnte. Wie viel schöner ein Leben im Hier und Jetzt auch für uns Menschen wäre, zeigen uns diese speziellen Wesen . Dass die Umsetzung nicht ganz einfach ist, weiss ich aus eigener Erfahrung. Der Weg lohnt sich aber sehr! Weiterlesen: (Fortsetzung…)
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