Spezialwissen für Professionelle
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)

Seminare, Aus- & Weiterbildungen für Profes-

sionelle

Ich erlaube mir, die unter „Hündelern“ gewohnte Du-Form zu verwenden. Hebe Dich von Mitbewerbern ab , indem Du exklusives Wissen über Ursachen und Lösungen bei deiner aktuell schwierigeren „Kundschaft“ aneignest. Die meisten Problemhunde zeigen ängstliches oder aggressives Verhalten - hauptsächlich in Kombination (Angst-Aggression) . Sie erfordern einen speziellen (meist gegenteiligen) Umgang, denn sie benötigen in solchen Mo - menten eher Ruhe und Sicherheit (Führung) als Zuwendung… Meistens hilft es einem verunsicherten Hund schon schon sehr, wenn man sich bei Stressverhalten blss ein bisschen MEHR ZEIT nimmt, um abwarten zu können, bis sich der Hund beruhigt, bevor man mit der Arbeit anfängt. Oft wird aus Unkenntnis oder Zeitmangel dem gestressten Hund einfach ein Maulkorb übergestülpt und so schnell wie möglich „abgefertigt“. Das so eine Er - fahrung für einen Hund traumatisch sein kann und für das nächste Aufeinander - treffen nicht förderlich sein kann, verteht sich von selbst. Planen Sie für schwierige Kundschaft von Anfang an mehr Zeit ein und lassen sie sich diesen Mehraufwand auch bezahlen! Wenn es gut für den Hund ist und man gute Argumente hat, so sind Hundehalter i.d.R. sehr gerne bereit, einen Aufpreis zu bezahlen. Tierärzte, Hundefriseure Gerade diese beiden Berufsgruppen haben es oft mit verunsicherten oder bereits traumatisierten Hunden zu tun. Gerade deswegen wäre es wichtig, die Psyche des Hundes zu kennen, um ihnen und Ihrem Halter helfen zu können, dass die Unsicherheiten nicht noch immer grösser werden müssten. Nur ein kleines Beispiel: Oft werden in Wartezimmern zitternde Hunde auch noch (fälschlicherweise) von ihren Haltern auf dem Schoss gehalten und werden dann oft noch (für ihren misslichen Zustand) bestätigt (tröstende Worte oder gar streicheln…). Solche Fehler (und diejenigen, die zu Hause gemacht werden) führen dazu, dass man solchen Hunden für die Behandlung einen Maulkorb an - ziehen muss. Der Mensch hat so zwar nichts mehr zu befürchten, aber wer kümmert sich um die Psyche des Hundes, um ihm aus seinen Ängsten helfen zu können? Man würde bei uns generell lernen dürfen, wie man Hunden den Besuch beim Tierarzt oder Hundefriseur (insbesondere von schwierigeren Kundenhunden / Kunden), so angenehm wie nur möglich machen kann - ganz einfach - bloss durch einen etwas artgerechteren und respektvolleren Umgang (aus Sicht des Hundes). Tierärzte würden auch erfahren dürfen, warum sie (nur bei gewissen Hunden mit entsprechendem Verhaltensdefizit) bei einer Narkose nachspritzen müssen und wie man dies in den meisten Fällen vermeiden kann. Besonders empfehlenswert wären unsere Seminare für Tierärzte, die zu - sätzlich auch als Verhaltenstherapeut/in tätig sind. Züchter dürften lernen, wie man Welpen aus den eigenen Würfen richtig einschätzen kann, um jeden Welpen an einen passenden Platz vermitteln zu können, damit nicht einige nach 4-6 Wochen wieder zurückgegeben werden müssten (das sind oft Leithunde, welche in Familien mit Kindern gelandet sind). Dazu käme die Erkenntnis, wie wichtig es wäre, bei der Selektion den Hundetyp von Hündin und Deckrüde korrekt einschätzen zu können, wissen solche Züchter, die bereits einmal mit 2 zentralen Leithunden gezüchtet haben, denn Hochsensibilität vererbt sich! Das ist einer Blindenhunde-Zucht einmal pas - siert - der ganze Wurf konnte nicht als Blindenhunde eingesetzt werden. Auch wäre es wichtig, bereits die ersten Dominanzgesten des Welpen nicht mit Spieltrieb zu verwechseln. Wir hatten schon Welpen direkt mit 11 Wochen in unser Zentrum bekommen, welche bereits beim Züchter schon sehr do - minant gemacht wurden (Fütterung auf Verlangen, Fütterung bei aufgeregten Energien (bellen) etc.). Ich fände es begrüssenswert, wenn Züchter anfangen würden, ihre Welpen art - gerechter und individueller zu begleiten . Man müsste zumindest beim Umgang mit normalen Gefolgshunden und speziellen Leithunden einen Unterschied machen . Leithunde eignen sich z.B. nicht als „Familienschoss - hunde“ gehalten zu werden. Bei diesen speziellen Hunden würden die üblichen Züchter-Anleitungen dazu führen, dass die Mensch-Hundebeziehung schon in den ersten 6 Monaten aus dem Ruder laufen müsste. Hundetrainer, Tierpsychologen & Co. können mit ihrem Wissen ca. 50-60% aller Gefolgshunde (85% aller Hunde) dazu bringen, „Sitz“, „Platz“ und „Warten“ beizubringen , egal wieviel Erfahrung man hat und welche Techniken man anwenden mag. Dies hilft aber nicht, dem Halter auf - zeigen zu können, wie man eine gute Beziehung zum Hund bekommen kann . Mit Gefolgshunden (mehr oder weniger) erfolgreich trainieren zu können ist ein Kinderspiel, das jeder kann, der sich etwas mit Hundeverhalten auseinanderge - setzt hat. Ihr Latein ist dann aber schon rasch am Ende (z.B. bei Unsicherheiten oder Ängsten wie bei Feuerwerk, Gewitter, Wind etc. oder wie auch bei der Frage, warum der Hund beim Fusslaufen permanent seine Nase am Boden hat (nein, es ist nicht das normale „Zeitungslesen“…). Viele Hundetrainer haben es nicht gerne, wenn Teilnehmer schwierige Fragen stellen. Oft werden diese dann „ruhiggestellt“ oder gar ausgegrenzt. Sobald der Trainer nicht mehr weiterweiss, wird das Fehlverhalten gerne über die Rasse, über das was der Hund früher erlebt haben mag, erklärt. Oder es ist einfach so, weil ich es sage (als schlechtestes Argument). In einem nur 3-tägigen Theorie-Kurs im Rudel kann man so viele Ein - drücke und Antworten über Hundeverhalten bekommen , wie nie zuvor - egal wie viele Kurse man schon besucht haben mag. Dogsitter und Dogwalker bewegen sich heute auf dünnem Eis. Sie können sich noch so viel Mühe geben und trotzdem ist es in der Regel nur eine Frage der Zeit, bis man mit den Veterinärdiensten grosse Probleme bekommen muss, insbesondere dann, wenn man eine Rudelhaltung betreibt. Nur eine Bissmeldung kann schon dazu führen, dass man ins Visier der Behörden kommen kann. Wie schnell im Rudel eine Rauferei ausgelöst werden kann wissen diejenigen, die selbst schon eine Rudelhaltung betreiben. Deswegen wäre es von grösster Wichtigkeit, dass man als Dogsitter oder Dogwalker bei einer Neuauf - nahme eines Hundes, dessen Verhaltensdefizite rasch und korrekt erkennen kann. Dabei helfen in der Regel die eigenen Leithunde, sofern vorhanden. Ohne sie, macht man auch als erfahrener Dogsitter/-Walker immer wieder Fehler, genau dann, wenn man Lösungen oder Erklärungen im menschlichen Verstand sucht (der bei Hunden inexistent ist). Nur dank meiner anfänglichen, jahrelangen Tätigkeit als Dogsitter und Dog - walker und meinem über Jahre langes Leben im Rudel, durfte ich all das Wissen bekommen, dass ich heute wieder weitervermitteln darf. Die Arbeit im Rudel mit eigenen Leithunden kann zu einer grossen Herausfor - derung werden, sobald man fremde Leithunde ins Rudel nimmt. Dank meinen Erfahrungen und Erkenntnissen, die ich nun seit 2009 machen durfte/musste, kenne ich mittlerweile wohl sämtliche „Does & Dont‘s“ in diesem Bereich. Deswegen biete ich mittlerweile mein Wissen auch Professionellen an, damit einem selbst dieser „Learning the hard way“ erspart bleiben kann , den ich gehen musste.
Letzte Änderung: 22.03.2020 Copyright dog-psychology-center.ch
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für Professionelle

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Das so eine Er - fahrung für einen Hund traumatisch sein kann und für das nächste Aufeinander - treffen nicht förderlich sein kann, verteht sich von selbst. Planen Sie für schwierige Kundschaft von Anfang an mehr Zeit ein und lassen sie sich diesen Mehraufwand auch bezahlen! Wenn es gut für den Hund ist und man gute Argumente hat, so sind Hundehalter i.d.R. sehr gerne bereit, einen Aufpreis zu bezahlen. Tierärzte, Hundefriseure Gerade diese beiden Berufsgruppen haben es oft mit verunsicherten oder bereits traumatisierten Hunden zu tun. Gerade deswegen wäre es wichtig, die Psyche des Hundes zu kennen, um ihnen und Ihrem Halter helfen zu können, dass die Unsi - cherheiten nicht noch immer grösser werden müssten. Nur ein kleines Beispiel: Oft werden in Wartezimmern zitternde Hunde auch noch (fälschlicherweise) von ihren Haltern auf dem Schoss gehalten und werden dann oft noch (für ihren misslichen Zustand) be - stätigt (tröstende Worte oder gar strei - cheln…). Solche Fehler (und diejenigen, die zu Hause gemacht werden) führen dazu, dass man solchen Hunden für die Be - handlung einen Maulkorb anziehen muss. Der Mensch hat so zwar nichts mehr zu be - fürchten, aber wer kümmert sich um die Psyche des Hundes, um ihm aus seinen Ängsten helfen zu können? Man würde bei uns generell lernen dürfen, wie man Hunden den Besuch beim Tierarzt oder Hundefriseur (insbe - sondere von schwierigeren Kundenhunden / Kunden), so angenehm wie nur möglich machen kann - ganz einfach - bloss durch einen etwas artgerechteren und respektvolleren Umgang (aus Sicht des Hundes). Tierärzte würden auch erfahren dürfen, warum sie (nur bei gewissen Hunden mit entsprechendem Verhaltensdefizit) bei einer Narkose nachspritzen müssen und wie man dies in den meisten Fällen ver - meiden kann. Besonders empfehlenswert wären unsere Seminare für Tierärzte, die zusätzlich auch als Verhaltenstherapeut/in tätig sind. Züchter dürften lernen, wie man Welpen aus den eigenen Würfen richtig einschätzen kann, um jeden Welpen an einen passenden Platz vermitteln zu können, damit nicht einige nach 4-6 Wochen wieder zurückgegeben werden müssten (das sind oft Leithunde, welche in Familien mit Kindern gelandet sind). Dazu käme die Erkenntnis, wie wichtig es wäre, bei der Selektion den Hundetyp von Hündin und Deckrüde korrekt ein - schätzen zu können, wissen solche Züchter, die bereits einmal mit 2 zentralen Leithunden gezüchtet haben, denn Hoch - sensibilität vererbt sich! Das ist einer Blindenhunde-Zucht einmal passiert - der ganze Wurf konnte nicht als Blindenhunde eingesetzt werden. Auch wäre es wichtig, bereits die ersten Dominanzgesten des Welpen nicht mit Spieltrieb zu verwechseln. Wir hatten schon Welpen direkt mit 11 Wochen in unser Zentrum bekommen, welche bereits beim Züchter schon sehr dominant ge - macht wurden (Fütterung auf Verlangen, Fütterung bei aufgeregten Energien (bellen) etc.). Ich fände es begrüssenswert, wenn Züchter anfangen würden, ihre Welpen artgerechter und individueller zu be - gleiten . Man müsste zumindest beim Umgang mit normalen Gefolgshunden und speziellen Leithunden einen Un - terschied machen . Leithunde eignen sich z.B. nicht als „Familienschosshunde“ ge - halten zu werden. Bei diesen speziellen Hunden würden die üblichen Züchter-Anlei - tungen dazu führen, dass die Mensch- Hundebeziehung schon in den ersten 6 Monaten aus dem Ruder laufen müsste. Hundetrainer, Tierpsycho - logen & Co. können mit ihrem Wissen ca. 50-60% aller Gefolgshunde (85% aller Hunde) dazu bringen, „Sitz“, „Platz“ und „Warten“ beizubringen , egal wieviel Erfahrung man hat und welche Techniken man anwenden mag. Dies hilft aber nicht, dem Halter aufzeigen zu können, wie man eine gute Beziehung zum Hund bekommen kann . Mit Gefolgshunden (mehr oder weniger) erfolgreich trainieren zu können ist ein Kin - derspiel, das jeder kann, der sich etwas mit Hundeverhalten auseinandergesetzt hat. Ihr Latein ist dann aber schon rasch am Ende (z.B. bei Unsicherheiten oder Ängsten wie bei Feuerwerk, Gewitter, Wind etc. oder wie auch bei der Frage, warum der Hund beim Fusslaufen permanent seine Nase am Boden hat (nein, es ist nicht das normale „Zeitungslesen“…). Viele Hundetrainer haben es nicht gerne, wenn Teilnehmer schwierige Fragen stellen. Oft werden diese dann „ruhiggestellt“ oder gar ausgegrenzt. Sobald der Trainer nicht mehr weiterweiss, wird das Fehlverhalten gerne über die Rasse, über das was der Hund früher erlebt haben mag, erklärt. Oder es ist einfach so, weil ich es sage (als schlechtestes Argument). In einem nur 3-tägigen Theorie-Kurs im Rudel kann man so viele Eindrücke und Antworten über Hundeverhalten bekommen , wie nie zuvor - egal wie viele Kurse man schon besucht haben mag. Dogsitter und Dogwalker be - wegen sich heute auf dünnem Eis. Sie können sich noch so viel Mühe geben und trotzdem ist es in der Regel nur eine Frage der Zeit, bis man mit den Veterinär - diensten grosse Probleme bekommen muss, insbesondere dann, wenn man eine Rudelhaltung betreibt. Nur eine Bissmeldung kann schon dazu führen, dass man ins Visier der Behörden kommen kann. Wie schnell im Rudel eine Rauferei ausgelöst werden kann wissen diejenigen, die selbst schon eine Rudel - haltung betreiben. Deswegen wäre es von grösster Wichtigkeit, dass man als Dog - sitter oder Dogwalker bei einer Neuauf - nahme eines Hundes, dessen Verhaltens - defizite rasch und korrekt erkennen kann. Dabei helfen in der Regel die eigenen Leit - hunde, sofern vorhanden. Ohne sie, macht man auch als erfahrener Dogsitter/-Walker immer wieder Fehler, genau dann, wenn man Lösungen oder Erklärungen im menschlichen Verstand sucht (der bei Hunden inexistent ist). Nur dank meiner anfänglichen, jahrelangen Tätigkeit als Dogsitter und Dogwalker und meinem über Jahre langes Leben im Rudel, durfte ich all das Wissen bekommen, dass ich heute wieder weitervermitteln darf. Die Arbeit im Rudel mit eigenen Leithunden kann zu einer grossen Herausforderung werden, sobald man fremde Leithunde ins Rudel nimmt. Dank meinen Erfahrungen und Erkenntnissen, die ich nun seit 2009 machen durfte/musste, kenne ich mitt - lerweile wohl sämtliche „Does & Dont‘s“ in diesem Bereich. Deswegen biete ich mittlerweile mein Wissen auch Professionellen an, damit einem selbst dieser „Learning the hard way“ erspart bleiben kann , den ich gehen musste.
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