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Aus- und Weiterbildungen für “Professionals”

Wenn Du Dich bereits auf meinen Seiten informiert hast, wirst Du vielleicht festgestellt haben, dass es wichtiger wäre, zwischen Gefolgshund und Leithund zu unterscheiden, als zwischen Rasse, Erbgut, Erlebnisse des Hundes, etc. Auch im professionellen Segment der Aus- und Weiterbildungen im Bereich Hund ist inzwischen die Vermenschlichung bereits sehr weit fortgeschritten, so dass wir fast alle Hunde als Familienmitglieder erziehen wollen. Bei Leithunden sind solche Ansichten fatal! Sie führen meist dazu, dass Hunde zwischen 2-4 Jahren dermassen frustriert sind (vom menschlichen Umgang, fehlende Artgenossen), so dass sie dann irgendwann 2-3x zugebissen haben und dann schlussendlich von unserem System „entsorgt“ werden. In der Fachwelt werden Leithunde immer als “hyperaktiv” und irgendwann (bei zunehmendem Alter) als “hyperaktiv- aggressiv” eingestuft. Dabei übersieht man nur, dass es (eigentlich sehr wertvolle) Leithunde sind, die sich für alles zuständig fühlen und uns ihren natürlichen Dominanz-Trieb zeigen, wenn wir sie ihn ausleben lassen. Dies passiert, weil wir nie richtig gelernt haben, die subtilsten Finessen der Hunde-Kommunikation zu lesen (Falschinterpretationen => Falschbestätigungen). Leithunden muss man zuerst bewiesen haben, dass man sie versteht, bevor sie uns vertrauen bzw. respektieren können! In unserem Leithunderudel kann man von den besten Lernmeistern lernen. Es handelt sich um ein ganz einzigartiges, 11köpfiges Rudel (darunter 2 „normale“ Leithunde und 9 zentrale Leithunde). Wir können von ihnen abschauen, wie rasch wir so viel mehr Einfluss auf unsere Hunde haben könnten, würden wir in ihrer Sprache kommunizieren (nicht gleich sprechen...). Wir lernen, wie viel leichter sich unsere Hunde über Körpersprache und Blickkontakt führen lassen (und zwar im „Jetzt“!), wenn wir ihnen zeigen, dass wir ihre Kommunikation und Psyche verstehen. An meinen Workshops wirst Du in nur wenigen Stunden so viele Tricks kennenlernen, die Du bei all Deinen früheren Ausbildungen entweder nicht oder falsch gelernt haben magst... Auch die Eindrücke und Feedbacks vom Rudel werden sicherlich unvergesslich sein. Um all das geht es bei meinen Weiterbildungen, welche (z. Zeit) folgenden Berufsgruppen zur Verfügung stehen:

1. Weiterbildung für Hundetrainer (mit klassischer Ausbildung)

Lerne wie Du ein kleines Rudel kontrollieren kannst und erkenne die subtilsten Tricks in der Kommunikation der Hunde. Dieser Kurs ist speziell für Hundetrainer(innen) gedacht, die während der eigenen (jahrelanger)  Tätigkeit feststellen durften, dass einige Hunde (Leithunde), sich eben nicht mit “operanten Lehrmethoden” oder Clicker-Training konditionieren lassen, bzw. der gewünschte Trainingserfolg (ausserhalb des Hundeplatzes) so nicht erreicht werden kann.

2. Weiterbildung für Tierpsychologen, Verhaltenstherapeuten (mit klassischer Ausbildung)

Mein Rudel widerlegt Dir das Eine oder Andere, was Du bisher auf dem menschlichen Weg gelernt hattest. Lerne von den besten Lernmeistern. Erlebe live wie souveräne Leithunde ein Rudel alleine durch ihre Präsenz, Blickkontakt und Körpersprache kontrollieren.

3. Weiterbildung für Dogsitter, Tierheimbetreuer,

    und angehende Rudelführer

Für alle (angehenden) Rudelfachkräfte. Willst Du nicht nur fähig sein, einfache Hunde betreuen zu können und z.B. auch unkastrierten Rüden ein ruhiges Zusammensein in einem Rudel bieten können? Oder möchtest Du lernen, wie man ein Rudel gelassen ausführen kann? So ist die Lehre des Rudelverhaltens unabdinglich. Mein Rudel widerlegt Dir all die bisher (auf dem klassischen Weg) gelernten Theorien im Nu!

3.1 “Alte-Schule-Hundeflüsterer”

Wenn Du es leid bist, bei Deiner Arbeit (mit schwierigen Hunden) immer wieder gebissen zu werden, dann kann ich Dir aufzeigen, warum es passieren muss. Bisher waren es wohl meist zentrale Leithunde, die Dich für Deine falsche Energie “korrigieren” mussten. Rasch durfte ich lernen, dass man bei lLeithunden nicht mit “Druck” arbeiten darf, deswegen sind meine Hände meist ganz ohne “Näggi”. 4. Weiterbildung für Tierärzte, Hunde-Salons (Hundefriseur) Ich zeige Dir in Deiner Praxis live an Deinen schwierigsten Fällen, wie Du sicherstellen kannst, dass diese sonst sehr schwierigen Behandlungen viel stressfreier ablaufen können. Aufgrund des Gelernten wirst Du dann auch in Zukunft bestimmt viel weniger gebissen werden und Du wirst auch weitaus entspanntere Behandlungen erleben dürfen und auch viel weniger auf Maulkörbe zurückgreifen müssen. Dabei wirst Du auch noch Deinen Umsatz pro Hund steigern können. Das Schönste dabei ist, dass diese Weiterbildung nicht nur die Lebensqualität der Hunde, sondern auch diejenige der Tierärzte enorm verbessert :-))

5.Weiterbildung für Hundezüchter / Hundezucht

Züchter haben in der Regel ein viel fundierteres Wissen über Hunde als viele Hundehalter (allenfalls professionelle/seriöse Züchter). Leider interpretieren aber auch sie gewisse Verhalten im Rudel nach wie vor falsch (dies weil auch sie “nur” Menschen sind, deren Denkweise nie mit derer der Hunden kompatibel sein wird und sie lässt auch immer riesige Interpretationsspielräume punkto Fehlinterpretationen offen).  Auch können sie oft nicht frühzeitig die starken Leithunde von den einfachen Gefolgshunden unterscheiden. Oft sind es Leithunde, die nach nur kurzer Zeit wieder dem Züchter zurückgegeben werden! Versteht man die Kommunikation der Hunde, so kann man dann auch so manchen Rangordnungskampf im Rudel vermeiden und nur so kann man vom Rudel überhaupt als Führungsperson respektiert werden. Sonst überlässt man die Struktur und Rangordnung den Leithunden (falls vorhanden). Zusätzlich führen die klaren Strukturen im Rudel dazu, dass die Zuchthündinnen wesensstärker und ausgeglichener werden, was wiederum zu ausgeglicheneren Welpen führt und diesen einen optimaleren Start ins neue zu Hause verholfen werden kann. Noch wichtiger ist es, Leithunde unter den Welpen zu erkennen, weil man nur so sicherstellen kann, dass jeder Welpe auch an den passendsten Platz vermittelt werden kann. So darf z.B. ein Leithund niemals in eine Familie vermittelt werden, wo es ein hyperaktives Kind in der Familie hat. Ebenso wichtig wäre es für die neuen Hundehalter von Leithunden, dass sie sich vom 1. Tag an bewusst sind, dass sie Rudelführer sein müssen und was es dazu braucht, um so einen Hund überhaupt artgerecht halten zu können. Für diese wäre es extrem wichtig, von Anfang an mein Seminar zu besuchen. Dies würde ihnen nicht nur viel Geld ersparen (spätere Resozialisierung), sondern sie würden lernen, von Anfang an alles richtig zu machen, um dann auch überhaupt eine Chance zu haben, einen Leithund in einem ruhigen und ausgeglichenen Zustand in einer “menschlichen Verzwangsgesellschaftung” halten zu können (Leithunde möchten im Rudel ab 4-5 Hunden leben dürfen...). Leider sind hier SKN-Experten oft masslos überfordert und als Konsequenz wird der Hund dann nicht nur komplett falsch beurteilt (hyperaktiv-(aggressiv)), sondern er wird dann auch falsch therapiert. Dabei vergeht oft noch sehr wertvolle Zeit verloren, die man nie mehr zurückgewinnen kann. Ist der (Leit-)Hund mit 2-3 Jahren dann plötzlich erwachsen, so wird es bei Leithunden schon sehr schwierig, das bisher (über Jahre falsch- bestätigte), dominante Verhalten überhaupt noch korrigieren zu können... Mehr über Gefolgs- und Leithunde siehe “Hunde-Typen”.   Weitere Auskünfte erteile ich gerne in einem persönlichen Gespräch. Kontaktiere mich ganz unverbindlich!
Hunde sollen keine Rudeltiere mehr sein - da können Leithunde nur lachen!
Letzte Änderung: 17.05.17 Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)
verhaltenstherapie hund ausbildung, verhaltenstherapeut hund ausbildung, verhaltenstherapeutin hund, Ausbildung Hundetrainer, Weiterbildung Hundetrainer, Ausbildung Tierpsychologie, Ausbildung Tierpsychologe, Hundeflüsterer werden, Ausbildung zum Hundeflüsterer, Ausbildung zur Hundeflüsterin, Weiterbildung zum Hundeflüsterer, Weiterbildung Hundeflüsterer, Ausbildung Tierpsychologin, Ausbildung Tierpsychologie Hund, Weiterbildung Tierpsychologie, Weiterbildung Tierärzte Hund, Weiterbildung Hundefriseur, Weiterbildung Hundefriseurin, Weiterbildung Dog-Sitter, Weiterbildung Hundesitter, Weiterbildung SKN-Experten, Weiterbildung Rudelspaziergänge mit Hunden, Rudelhaltung Hunde, Weiterbildung Rudelverhalten Hunde, Ausbildung Rudelverhalten Hunde
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Aus- und Weiterbildungen für “Professionals”

Wenn Du Dich bereits auf meinen Seiten informiert hast, wirst Du vielleicht festgestellt haben, dass es wichtiger wäre, zwischen Gefolgshund und Leithund zu unterscheiden, als zwischen Rasse, Erbgut, Erlebnisse des Hundes, etc. Auch im professionellen Segment der Aus- und Weiterbildungen im Bereich Hund ist inzwischen die Vermenschlichung bereits sehr weit fortgeschritten, so dass wir fast alle Hunde als Familienmitglieder erziehen wollen. Bei Leithunden sind solche Ansichten fatal! Sie führen meist dazu, dass Hunde zwischen 2-4 Jahren dermassen frustriert sind (vom menschlichen Umgang, fehlende Artgenossen), so dass sie dann irgendwann 2-3x zugebissen haben und dann schlussendlich von unserem System „entsorgt“ werden. In der Fachwelt werden Leithunde immer als “hyperaktiv” und irgendwann (bei zunehmendem Alter) als “hyperaktiv-aggressiv” eingestuft. Dabei übersieht man nur, dass es (eigentlich sehr wertvolle) Leithunde sind, die sich für alles zuständig fühlen und uns ihren natürlichen Dominanz-Trieb zeigen, wenn wir sie ihn ausleben lassen. Dies passiert, weil wir nie richtig gelernt haben, die subtilsten Finessen der Hunde-Kommunikation zu lesen (Falschinterpretationen => Falschbestätigungen). Leithunden muss man zuerst bewiesen haben, dass man sie versteht, bevor sie uns vertrauen bzw. respektieren können! In unserem Leithunderudel kann man von den besten Lernmeistern lernen. Es handelt sich um ein ganz einzigartiges, 11köpfiges Rudel (darunter 2 „normale“ Leithunde und 9 zentrale Leithunde). Wir können von ihnen abschauen, wie rasch wir so viel mehr Einfluss auf unsere Hunde haben könnten, würden wir in ihrer Sprache kommunizieren (nicht gleich sprechen...). Wir lernen, wie viel leichter sich unsere Hunde über Körpersprache und Blickkontakt führen lassen (und zwar im „Jetzt“!), wenn wir ihnen zeigen, dass wir ihre Kommunikation und Psyche verstehen. An meinen Workshops wirst Du in nur wenigen Stunden so viele Tricks kennenlernen, die Du bei all Deinen früheren Ausbildungen entweder nicht oder falsch gelernt haben magst... Auch die Eindrücke und Feedbacks vom Rudel werden sicherlich unvergesslich sein. Um all das geht es bei meinen Weiterbildungen, welche (z. Zeit) folgenden Berufsgruppen zur Verfügung stehen:

1. Weiterbildung für Hundetrainer (mit klassischer Ausbildung)

Lerne wie Du ein kleines Rudel kontrollieren kannst und erkenne die subtilsten Tricks in der Kommunikation der Hunde. Dieser Kurs ist speziell für Hundetrainer(innen) gedacht, die während der eigenen (jahrelanger)  Tätigkeit feststellen durften, dass einige Hunde (Leithunde), sich eben nicht mit “operanten Lehrmethoden” oder Clicker-Training konditionieren lassen, bzw. der gewünschte Trainingserfolg (ausserhalb des Hundeplatzes) so nicht erreicht werden kann.

2. Weiterbildung für Tierpsychologen, Verhaltenstherapeuten (mit

klassischer Ausbildung)

Mein Rudel widerlegt Dir das Eine oder Andere, was Du bisher auf dem menschlichen Weg gelernt hattest. Lerne von den besten Lernmeistern. Erlebe live wie souveräne Leithunde ein Rudel alleine durch ihre Präsenz, Blickkontakt und Körpersprache kontrollieren.

3. Weiterbildung für Dogsitter, Tierheimbetreuer,

    und angehende Rudelführer

Für alle (angehenden) Rudelfachkräfte. Willst Du nicht nur fähig sein, einfache Hunde betreuen zu können und z.B. auch unkastrierten Rüden ein ruhiges Zusammensein in einem Rudel bieten können? Oder möchtest Du lernen, wie man ein Rudel gelassen ausführen kann? So ist die Lehre des Rudelverhaltens unabdinglich. Mein Rudel widerlegt Dir all die bisher (auf dem klassischen Weg) gelernten Theorien im Nu!

3.1 “Alte-Schule-Hundeflüsterer”

Wenn Du es leid bist, bei Deiner Arbeit (mit schwierigen Hunden) immer wieder gebissen zu werden, dann kann ich Dir aufzeigen, warum es passieren muss. Bisher waren es wohl meist zentrale Leithunde, die Dich für Deine falsche Energie “korrigieren” mussten. Rasch durfte ich lernen, dass man bei lLeithunden nicht mit “Druck” arbeiten darf, deswegen sind meine Hände meist ganz ohne “Näggi”. 4. Weiterbildung für Tierärzte, Hunde-Salons (Hundefriseur) Ich zeige Dir in Deiner Praxis live an Deinen schwierigsten Fällen, wie Du sicherstellen kannst, dass diese sonst sehr schwierigen Behandlungen viel stressfreier ablaufen können. Aufgrund des Gelernten wirst Du dann auch in Zukunft bestimmt viel weniger gebissen werden und Du wirst auch weitaus entspanntere Behandlungen erleben dürfen und auch viel weniger auf Maulkörbe zurückgreifen müssen. Dabei wirst Du auch noch Deinen Umsatz pro Hund steigern können. Das Schönste dabei ist, dass diese Weiterbildung nicht nur die Lebensqualität der Hunde, sondern auch diejenige der Tierärzte enorm verbessert :-))

5.Weiterbildung für Hundezüchter / Hundezucht

Züchter haben in der Regel ein viel fundierteres Wissen über Hunde als viele Hundehalter (allenfalls professionelle/seriöse Züchter). Leider interpretieren aber auch sie gewisse Verhalten im Rudel nach wie vor falsch (dies weil auch sie “nur” Menschen sind, deren Denkweise nie mit derer der Hunden kompatibel sein wird und sie lässt auch immer riesige Interpretationsspielräume punkto Fehlinterpretationen offen).  Auch können sie oft nicht frühzeitig die starken Leithunde von den einfachen Gefolgshunden unterscheiden. Oft sind es Leithunde, die nach nur kurzer Zeit wieder dem Züchter zurückgegeben werden! Versteht man die Kommunikation der Hunde, so kann man dann auch so manchen Rangordnungskampf im Rudel vermeiden und nur so kann man vom Rudel überhaupt als Führungsperson respektiert werden. Sonst überlässt man die Struktur und Rangordnung den Leithunden (falls vorhanden). Zusätzlich führen die klaren Strukturen im Rudel dazu, dass die Zuchthündinnen wesensstärker und ausgeglichener werden, was wiederum zu ausgeglicheneren Welpen führt und diesen einen optimaleren Start ins neue zu Hause verholfen werden kann. Noch wichtiger ist es, Leithunde unter den Welpen zu erkennen, weil man nur so sicherstellen kann, dass jeder Welpe auch an den passendsten Platz vermittelt werden kann. So darf z.B. ein Leithund niemals in eine Familie vermittelt werden, wo es ein hyperaktives Kind in der Familie hat. Ebenso wichtig wäre es für die neuen Hundehalter von Leithunden, dass sie sich vom 1. Tag an bewusst sind, dass sie Rudelführer sein müssen und was es dazu braucht, um so einen Hund überhaupt artgerecht halten zu können. Für diese wäre es extrem wichtig, von Anfang an mein Seminar zu besuchen. Dies würde ihnen nicht nur viel Geld ersparen (spätere Resozialisierung), sondern sie würden lernen, von Anfang an alles richtig zu machen, um dann auch überhaupt eine Chance zu haben, einen Leithund in einem ruhigen und ausgeglichenen Zustand in einer “menschlichen Verzwangsgesellschaftung” halten zu können (Leithunde möchten im Rudel ab 4-5 Hunden leben dürfen...). Leider sind hier SKN- Experten oft masslos überfordert und als Konsequenz wird der Hund dann nicht nur komplett falsch beurteilt (hyperaktiv-(aggressiv)), sondern er wird dann auch falsch therapiert. Dabei vergeht oft noch sehr wertvolle Zeit verloren, die man nie mehr zurückgewinnen kann. Ist der (Leit-)Hund mit 2-3 Jahren dann plötzlich erwachsen, so wird es bei Leithunden schon sehr schwierig, das bisher (über Jahre falsch-bestätigte), dominante Verhalten überhaupt noch korrigieren zu können... Mehr über Gefolgs- und Leithunde siehe “Hunde-Typen”.   Weitere Auskünfte erteile ich gerne in einem persönlichen Gespräch. Kontaktiere mich ganz unverbindlich!
Hunde sollen keine Rudeltiere mehr sein - da können Leithunde nur lachen!
Letzte Änderung: 17.05.17      Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)
verhaltenstherapie hund ausbildung, verhaltenstherapeut hund ausbildung, verhaltenstherapeutin hund, Ausbildung Hundetrainer, Weiterbildung Hundetrainer, Ausbildung Tierpsychologie, Ausbildung Tierpsychologe, Hundeflüsterer werden, Ausbildung zum Hundeflüsterer, Ausbildung zur Hundeflüsterin, Weiterbildung zum Hundeflüsterer, Weiterbildung Hundeflüsterer, Ausbildung Tierpsychologin, Ausbildung Tierpsychologie Hund, Weiterbildung Tierpsychologie, Weiterbildung Tierärzte Hund, Weiterbildung Hundefriseur, Weiterbildung Hundefriseurin, Weiterbildung Dog-Sitter, Weiterbildung Hundesitter, Weiterbildung SKN-Experten, Weiterbildung Rudelspaziergänge mit Hunden, Rudelhaltung Hunde, Weiterbildung Rudelverhalten Hunde, Ausbildung Rudelverhalten Hunde
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Aus- und Weiterbildungen für

“Professionals”

Wenn Du Dich bereits auf meinen Seiten informiert hast, wirst Du vielleicht festgestellt haben, dass es wichtiger wäre, zwischen Gefolgshund und Leithund zu unterscheiden, als zwischen Rasse, Erbgut, Erlebnisse des Hundes, etc. Auch im professionellen Segment der Aus- und Weiterbildungen im Bereich Hund ist inzwischen die Vermenschlichung bereits sehr weit fortgeschritten, so dass wir fast alle Hunde als Familienmitglieder erziehen wollen. Bei Leithunden sind solche Ansichten fatal! Sie führen meist dazu, dass Hunde zwischen 2-4 Jahren dermassen frustriert sind (vom menschlichen Umgang, fehlende Artgenossen), so dass sie dann irgendwann 2-3x zugebissen haben und dann schlussendlich von unserem System „entsorgt“ werden. In der Fachwelt werden Leithunde immer als “hyperaktiv” und irgendwann (bei zunehmendem Alter) als “hyperaktiv-aggressiv” eingestuft. Dabei übersieht man nur, dass es (eigentlich sehr wertvolle) Leithunde sind, die sich für alles zuständig fühlen und uns ihren natürlichen Dominanz-Trieb zeigen, wenn wir sie ihn ausleben lassen. Dies passiert, weil wir nie richtig gelernt haben, die subtilsten Finessen der Hunde-Kommunikation zu lesen (Falschinterpretationen => Falschbestätigungen). Leithunden muss man zuerst bewiesen haben, dass man sie versteht, bevor sie uns vertrauen bzw. respektieren können! In meinem Leithunderudel kann man von den besten Lernmeistern lernen. Es handelt sich um ein ganz einzigartiges, 11köpfiges Rudel (darunter 2 „normale“ Leithunde und 9 zentrale Leithunde). Wir können von ihnen abschauen, wie rasch wir so viel mehr Einfluss auf unsere Hunde haben könnten, würden wir in ihrer Sprache kommunizieren (nicht gleich sprechen...). Wir lernen, wie viel leichter sich unsere Hunde über Körpersprache und Blickkontakt führen lassen (und zwar im „Jetzt“!), wenn wir ihnen zeigen, dass wir ihre Kommunikation und Psyche verstehen. An meinen Workshops wirst Du in nur wenigen Stunden so viele Tricks kennenlernen, die Du bei all Deinen früheren Ausbildungen entweder nicht oder falsch gelernt haben magst... Auch die Eindrücke und Feedbacks vom Rudel werden sicherlich unvergesslich sein. Um all das geht es bei meinen Weiterbildungen, welche (z. Zeit) folgenden Berufsgruppen zur Verfügung stehen:

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2. Tierpsychologen (mit klassischer Ausbildung)

Mein Rudel widerlegt Dir das Eine oder Andere, was Du bisher auf dem menschlichen Weg gelernt hattest. Lerne von den besten Lernmeistern. Erlebe live wie souveräne Leithunde ein Rudel alleine durch ihre Präsenz, Blickkontakt und Körpersprache kontrollieren.

3. Dogsitter, Tierheimbetreuer (Rudelführer)

Für alle (angehenden) Rudelfachkräfte. Willst Du nicht nur fähig sein, einfache Hunde betreuen zu können und z.B. auch unkastrierten Rüden ein ruhiges Zusammensein in einem Rudel bieten können? Oder möchtest Du lernen, wie man ein Rudel gelassen ausführen kann? So ist die Lehre des Rudelverhaltens unabdinglich. Mein Rudel widerlegt Dir all die bisher (auf dem klassischen Weg) gelernten Theorien im Nu!

3.1 “Alte-Schule-Hundeflüsterer”

Wenn Du es leid bist, bei Deiner Arbeit (mit schwierigen Hunden) immer wieder gebissen zu werden, dann kann ich Dir aufzeigen, warum es passieren muss. Bisher waren es wohl meist zentrale Leithunde, die Dich für Deine falsche Energie “korrigieren” mussten. Rasch durfte ich lernen, dass man bei lLeithunden nicht mit “Druck” arbeiten darf, deswegen sind meine Hände meist ganz ohne “Näggi”.

4. Tierärzte, Hunde-Salons (Hundefriseur)

Ich zeige Dir in Deiner Praxis live an Deinen schwierigsten Fällen, wie Du sicherstellen kannst, dass diese sonst sehr schwierigen Behandlungen viel stressfreier ablaufen können. Aufgrund des Gelernten wirst Du dann auch in Zukunft bestimmt viel weniger gebissen werden und Du wirst auch weitaus entspanntere Behandlungen erleben dürfen und auch viel weniger auf Maulkörbe zurückgreifen müssen. Dabei wirst Du auch noch Deinen Umsatz pro Hund steigern können. Das Schönste dabei ist, dass diese Weiterbildung nicht nur die Lebensqualität der Hunde, sondern auch diejenige der Tierärzte enorm verbessert :-))

5. Züchter / Hundezucht

Züchter haben in der Regel ein viel fundierteres Wissen über Hunde als viele Hundehalter (allenfalls professionelle/seriöse Züchter). Leider interpretieren aber auch sie gewisse Verhalten im Rudel nach wie vor falsch (dies weil auch sie “nur” Menschen sind, deren Denkweise nie mit derer der Hunden kompatibel sein wird und sie lässt auch immer riesige Interpretationsspielräume punkto Fehlinterpretationen offen).  Auch können sie oft nicht frühzeitig die starken Leithunde von den einfachen Gefolgshunden unterscheiden. Oft sind es Leithunde, die nach nur kurzer Zeit wieder dem Züchter zurückgegeben werden! Versteht man die Kommunikation der Hunde, so kann man dann auch so manchen Rangordnungskampf im Rudel vermeiden und nur so kann man vom Rudel überhaupt als Führungsperson respektiert werden. Sonst überlässt man die Struktur und Rangordnung den Leithunden (falls vorhanden). Zusätzlich führen die klaren Strukturen im Rudel dazu, dass die Zuchthündinnen wesensstärker und ausgeglichener werden, was wiederum zu ausgeglicheneren Welpen führt und diesen einen optimaleren Start ins neue zu Hause verholfen werden kann. Noch wichtiger ist es, Leithunde unter den Welpen zu erkennen, weil man nur so sicherstellen kann, dass jeder Welpe auch an den passendsten Platz vermittelt werden kann. So darf z.B. ein Leithund niemals in eine Familie vermittelt werden, wo es ein hyperaktives Kind in der Familie hat. Ebenso wichtig wäre es für die neuen Hundehalter von Leithunden, dass sie sich vom 1. Tag an bewusst sind, dass sie Rudelführer sein müssen und was es dazu braucht, um so einen Hund überhaupt artgerecht halten zu können. Für diese wäre es extrem wichtig, von Anfang an mein Seminar zu besuchen. Dies würde ihnen nicht nur viel Geld ersparen (spätere Resozialisierung), sondern sie würden lernen, von Anfang an alles richtig zu machen, um dann auch überhaupt eine Chance zu haben, einen Leithund in einem ruhigen und ausgeglichenen Zustand in einer “menschlichen Verzwangsgesellschaftung” halten zu können (Leithunde möchten im Rudel ab 4-5 Hunden leben dürfen...). Leider sind hier SKN-Experten oft masslos überfordert und als Konsequenz wird der Hund dann nicht nur komplett falsch beurteilt (hyperaktiv-(aggressiv)), sondern er wird dann auch falsch therapiert. Dabei vergeht oft noch sehr wertvolle Zeit verloren, die man nie mehr zurückgewinnen kann. Ist der (Leit-)Hund mit 2-3 Jahren dann plötzlich erwachsen, so wird es bei Leithunden schon sehr schwierig, das bisher (über Jahre falsch-bestätigte), dominante Verhalten überhaupt noch korrigieren zu können... Mehr über Gefolgs- und Leithunde siehe “Hunde-Typen”. Weitere Auskünfte erteile ich gerne in einem persönlichen Gespräch. Kontaktiere mich ganz unverbindlich!
Hunde sollen keine Rudeltiere mehr sein - da  können Leithunde nur lachen!
Letzte Änderung: 17.05.17            Copyright dog-psychology-center.ch
Kiro - Labi von meiner Mutter geerbt Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi) Leithunde - Führung ist ALLES :-) Goliath (Alaskan Malamute) Zentralhunde unter sich... Cusco (Border), Bandit (Rumänen-Mix) und Malin (Rumänen-Mix) jähriger dt. Schäfer-Mix - Jack(y) Kona (Mali), Easy (Goldi), Chefmuus (Labi)