Gästebuch Kusi

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Anita und Peter schrieb am 16.02.2017 um 11:48:

Auf jeden Fall war es ein sehr eindrĂĽckliches Wochenende, wo uns fast so an die Grenzen brachte wie unser Dackel.
Das Leben mit Hund schult uns immer noch und immer weiter.
Indem wir einen 8jährigen total vermenschlichten Rauhaardackelrüden übernommen haben, der uns gnadenlos alle unser Schwächen aufzeigte und aufzeigt, haben wir dazu ja gesagt .
Er zwingt uns täglich am Ball zu bleiben.
Umso schöner ist es, dass der "alte" Hund (wir anscheinend auch noch genügend jung und dynamisch) noch so viel lernt und die Zeit und die nötige Konsequenz Wunden heilt.
Jetzt, fast ein Jahr danach, können wir Erfolg ernten und unterdessen sind wir so froh, dass wir nicht aufgegeben haben.
Merci, Kusi und Melanie und ihr tollen Hunde!

Kommentar von Kusi

Liebe Anita, lieber Peter

Vielen Dank für die wunderschöne Geschichte und ihr seid wieder einmal der Beweis, dass man auch bei einem bereits älteren Hund noch viel erreichen kann, solange man nicht aufgibt - auch wenn es manchmal sehr lange dauert.

Wir können uns gut erinnern, wie oft ihr uns nach dem Semianr angerufen hattet und schlussendlich immer wieder dieselbe Antwort bekommen hattet: "arbeitet an Eurer Energie um Einfluss auf diesen kleinen Racker zu bekommen...".

Wirklich schön, wie hartnäckig ihr genau an dieser Energie gearbeitet habt, was nun auch zu diesem schönen Resultat führen durfte!

Vielen herzichen Dank!

Wenn der Blick den Unterschied macht ... - DANKE fĂĽr das tolle Foto!



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CĂ©cile schrieb am 11.08.2016 um 15:25:

Liebe Gäste dieser Seite

Ich könnte ein dickes Buch schreiben über die letzten 3 Monate, nicht weil ich wundervoll schreibe, sondern weil diese Zeit voller kleiner Wunder (die einen nennen es Zufälle o.ä.) war. Dies würde jedoch weder Ihrem Hund noch Ihnen helfen und um genau das geht es hier.

Nach 3 monatiger intensivster Zusammenarbeit mit Kusi, Meli und ihrem Rudel, kann ich Ihnen sagen, dass Sie gerade die Besten gefunden haben, das mit 100% Sicherheit, egal was Ihre Geschichte ist.*

Wir (mein Mann, ich und unser Zentraler Leithund), haben heute unser gemeinsames Ziel erreicht. Wahnsinn ;-) DankeSCHĂ–N

Dies war nur möglich durch Kusi, Meli und das Rudel. Sie haben uns das richtige Werkzeug gegeben, haben uns auf unserem Weg begleitet (man kann schon fast sagen Tag und Nacht) und wir haben nicht aufgegeben.

Ich danke von Herzen,
unserem wundervollen Hund,
meinem Mann, dass er auch diesen Weg mit mir gegangen ist,
Kusi, Meli und dem Rudel ohne euch wäre es unmöglich geblieben und noch schlimmer geworden. Schön gibt es euch und macht ihr das was ihr macht, voller Leidenschaft und mit unvorstellbarer Perfektion.

PS: Es war ein sehr schwerer Weg. Wie bei den meisten Zielen, wenn man sie erreichen will muss man viel dafür tun. Wir haben es geschafft,- das können Sie auch.

*Falls Sie mir nicht glauben, verstehe ich ;-) Sie werden es spätestens, wenn Sie Ihren Hund mit Kusi sehen und ihn (ich meine Ihren Hund) genau anschauen wissen, dass Sie am richtigen Ort sind und bei Kusi&Meli das Unmögliche möglich ist. Wahrscheinlich wie ich, werden Sie es zu diesem Zeitpunkt noch nicht verstehen.

Ich wĂĽnsche Ihnen ganz viel Erfolg

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Burri Silvia schrieb am 21.07.2016 um 16:15:

Hallo Melanie, hallo Kusi,

endlich schaffe ich es Euch zu schreiben.
Kurzzusammenfassung: Wir haben zwei Belgische Schäfer, Nakano, Gröni, Rüde und Neji (Netschi), Tervuere, Hündin, inzwischen beide über zwei jährig. Nakano kam mit 4Mt. zu uns, ein sehr lebhafter, aber auch ängstlicher Hund. Zwei Monate später bekamen wir Neji, 8Wochen alt, ein völlig intakter Welpe. Wir gaben den Beiden zu viel Liebe und zu viel Freiheit. In der Hundeschule waren beide sehr lernfreudig, fast perfekt, aber sie arbeiteten vor allem für Gudelis. Bald wurde das spazieren mit zwei Hunden mühsam, da Neji unser Rudel gegen fremde Hunde zu verteidigen begann. Die Beiden zeigten auch grosses Kontrollverhalten. Wir versuchten C. Milan umzusetzen, aber ohne Erfolg. Wir erkannten, dass wir nicht die Rudelführer waren.


So kamen wir im Januar 2016 zu Kusi. Schon beim Kennenlernen wurde schnell klar, dass wir, meine Tochter Michèle, 24j und ich Silvia 53 J. gerade mal als Welpen anerkannt waren.

Zuerst bekam Nakano zwei Wochen Therapieferien, danach Neji. Dazwischen hatten wir unseren Crashkurs. Nakano und Neji wollten sich jedoch nicht in ein neues Rudel integrieren, sie hatten zu Hause ja ihr eigenes, sie hatten die Aufgabe das Revier und uns Welpen zu beschützen. Wahrscheinlich hätten unsere Hunde drei Monate bei Kusi bleiben müssen um wieder normales Hunde sein zu lernen. Aber auch wir hatten inzwischen einiges gelernt: Der Kurs bei Kusi war intensiv, Viel der Informationen musste ich dann erst zu Hause verarbeiten. Die vielen Hunde zu erleben war einfach schön.

Nun mussten wir das gelernte zu Hause umsetzen. Jetzt erkannten wir respektloses Verhalten und konnten es korrigieren. Wir haben neue Tabuzonen und Grenzen aufgestellt. Da ich nicht mehr so oft auf Nakanos Charme hereinfalle haben die Hunde untereinander weniger Reiberein. Nakano ist zwar noch sehr sensibel, aber er ist allgemein viel mutiger geworden. Auch die Spaziergänge sind einfacher geworden, solange ich ein bisschen mehr Abstand halte zu fremden Hunden. Es läuft alles in die richtige Richtung, nichts hat sich verschlechtert. Bei uns brechen immer mal wieder alte Emotionen durch: mal sind wir weich, und ab und zu reagiere ich zu heftig.
Ich würde sagen: Wir sind keine Welpen mehr, aber auch noch nicht Rudelführer. Neji schafft es immer wieder uns zu kontrollieren. Gerade jetzt ist wieder etwas im Wandel. Bisher habe ich Hunde eher wie Kinder behandelt. jetzt beginne ich in ihnen eine wache Intelligenz wahrzunehmen. Ich habe Tiere mein Leben lang hoch geachtet und jetzt muss ich entdecken, dass ich sie völlig unterschätzt habe. Was ich mit den Hunden zusammen lernen darf, hilft mir überall im Leben.
Wir sind auf dem Weg zum guten RudelfĂĽhrer. Gebt uns ja nicht auf!

Gerne hätten wir Euch im Schwarzwald besucht, wir hoffen es öffnet sich bald ein neues Tor für Eure Grossfamilie.

Ganz herzlichen Dank für alles, liebe Grüsse, Michèle, Silvia

Kommentar von Kusi

Das Tor hat sich bereits ge�ffnet :-) - Infos folgen bald!

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Fabienne Studer und JĂ©rĂ´me Steger mit Cosmo schrieb am 17.07.2016 um 23:16:

Hallo lieber Kusi, liebe Meli, liebes Rudel und liebe Gästebuchleser

Vor gut zwei Monaten, genauer am 07.05.2016 haben wir im DPC das 24h Seminar besucht. Bei News ist ja unser (eher peinliches) Video vom vorhergehenden Kennenlernen zu finden...

Zu unserer Vorgeschichte:

Cosmo kam vor 2.5 Jahren aus Rumänien zu uns.
Alles begann sehr harmonisch, bis sich Cosmo eingefunden hatte und seine Leithundrolle einnehmen musste...

Anfangs kamen draussen kleine Problemchen, wie das anbellen fremder etwas komischer Leute oder Hunde auf uns zu und mit der Zeit wurden die Probleme immer grösser, wie z.B das Anbellen von allem Unbekannten... Schlussendlich kam es soweit, dass Cosmo mir (Fabienne) in solchen Situationen die Schultern ausrenkte, das Handgelenk verletzte und schlussendlich sogar einmal einen kleinen Zahnabdruck am Oberschenkel hinterliess...
Auch bei Jérôme wurden die Spaziergänge immer herausfordernder und anstrengender.
Da aber Cosmo zuhause ein "Engelchen" war, haben wir die Hoffnung auf Besserung nicht verloren.

Diverse Hundeschulen von Guddeli-Training über körperliche Unterordnung über Kuschelpädagogik über "Hundepsychologische" Begleitung über vermeintliche Hundeseminare und vieles mehr haben unser Problem immer mehr verstärkt oder zumindest nicht verbessert.

Irgendwann waren wir so ratlos, dass wir Situationen mieden und nicht mehr wussten, was wir noch tun konnten...
Bis wir dann auf diese Webseite stiessen...

Nach dem ersten Telefonat mit Kusi (welches schon sehr beängstigend war, da er nach wenigen Erzählungen, Cosmos Verhalten schon fast haargenau erläutern konnte) waren wir zum kennenlernen im Center. (Video bei NEWS zu finden)

Schon beim Kennenlernen waren wir erstaunt, wie Cosmos Verhalten sich mit Kusis Führung zu 100% veränderte... Normalerweise durfte kein Fremder an unser Auto, ohne dass das Gekleffe und Geknurre von Cosmo begann. Jedoch waren wir noch immer sehr skeptisch, weil wir dachten, dass eventuell der Überraschungseffekt bei Cosmo eingeschlagen hatte und er deswegen einfach perplex oder gar etwas eingeschüchtert war.
Als wir aber nach dem Gespräch mit Kusi noch mehr von ihm, Meli und dem Rudel überzeugt waren, hatten wir den Termin fürs 24h Seminar abgemacht.

Im 24h Seminar haben wir vieles erlebt. Das Rudel hatte mich (Fabienne) oftmals besser gespĂĽrt als ich mich selbst und mich auf, fĂĽr mich in diesem Moment nicht bewusste Energieschwankungen und GefĂĽhle aufmerksam gemacht.

Ein Beispiel vom Kennenlernen:
Wir sassen auf dem Sofa und ich erzählte Kusi von unserer Situation, als plötzlich das Rudel im Nebenzimmer zu Jaulen begann. Kusi bat mich einmal durchzuatmen. Als ich dies tat wurde das Rudel wieder ruhig... Die genialen, feinfühligen Tiere hatten mich in diesem Moment besser gespürt als ich mich selbst und mich auf meinen Zorn, welchen ich selbst gerade nicht bemerkt hatte, aufmerksam gemacht...

Ein weiteres Beispiel vom Seminar:
Cosmo musste anfangs im Auto warten, bis wir die Verhaltensregeln im Rudel erläutert bekamen. Als Cosmo dann in eine der Höhlen kam war ich mega nervös, als das Rudel den Raum betrat, da ich nicht wusste wie sie aufeinander reagieren. (zum Glück war das Gitter der Höhle noch dazwischen) Chefmuus kam in den Raum und schwups lag sie (ein LABRADOR) auf meinem Schoss und zwang mich, sie zu knuddeln und die Angst wegen Cosmo zu vergessen... Auch hier hatte ich das Gefühl cool geblieben zu sein, aber Chefmuus merkte, das ich mich da gerade selber anlog und half mir, wirklich cool bleiben zu können... Vielen Dank dafür an Chefmuus <3

Ein weiteres und letztes Beispiel mit Kona:
Kona war mir anfangs nicht ganz geheuer, da mir erzählt wurde, dass sie der beste Spiegel ist... Ich hatte Angst davor, zu erfahren, was ich eventuell gar nicht wissen wollte... Trotzdem war ich von ihr total fasziniert. Die absolut geniale Kona hatte mich anfangs des Seminars komplett ignoriert. Sogar bei der Begrüssung, welche sie alle begrüsst hatte, hatte sie mich als einzige komplett ignoriert. Als ich auf die Toilette musste wurde ich von Kona dann zum ersten Mal gestoppt (War nervös durch das Rudel zu gehen). Als meine Energie gut war, durfte ich dann aber an ihr vorbei. Immer mehr wollte ich sie gerne bei mir haben, war aber irgendwie doch nicht so ganz sicher wie... Als wir dann gemütlich beisammen sassen und spannende Gespräche führten sass plötzlich Kona neben mir und wollte von mir gestreichelt werden. Von da an war das Eis gebrochen... auch hier ein grosses Dankeschön an Kona <3

Nun zurĂĽck zu Cosmo und uns...
Beim Abschluss des Seminar kam die Zusammenführung. Cosmo wurde von Kusi in das eingezäunte Gehege gebracht und wir stiessen dazu. Als Kusi Cosmo auf uns zu schickte, zeigte er null Interesse an uns und kam nicht einmal in unsere Richtung... Phu war das in diesem Moment ein Schlag ins Gesicht... Eigentlich wurde uns nur das bestätigt, was wir befürchtet hatten: Cosmo braucht uns nicht... Er braucht uns deswegen nicht, weil wir für ihn keine verlässlichen Rudelführer waren und er lieber einfach Hund gewesen wäre. Diese Erlebnis zeigte uns abschliessend noch einmal, dass unbedingt etwas verändert werden musste!!!

Als wir nachhause fuhren war ich etwas traurig, da ich am liebsten bei Kusi, Meli und dem Rudel geblieben wäre und noch gaaanz viel von ihnen lernen wollte... Die Atmosphäre bei ihnen war so heimelig und wir fühlten uns Hundewohl auch euch ein herzliches Dankeschön Kusi und Meli <3

Wir gingen mit extremen Ansprüchen an uns und Cosmo nachhause und hatten Angst, dass auch das gelernte im Rudel keine langfristige Wirkung auf uns und Cosmo haben könnte... Aber Kusi sagte ja, dass wir im minimum zwei Monate brauchen... (Andere Hundeschulen sprachen von 6 Monaten oder sogar Jahren bis etwas ändert, diese hatten aber nicht recht behalten...)

Was wir nun im Rudel gelernt hatten:

Nicht Cosmo oder die Situationen (welche in den "Hundeschulen" bekämpft werden sollten) waren das Problem, sondern WIR! Wir hatten Cosmo so oft, weil wir es nicht besser wussten, falsch verstanden und ihm somit vermittelt, dass wir nicht in der Lage sind, auf unser Rudel aufzupassen... Er als Leithund (welcher eigentlich keine Leitung haben muss, wenn sie pflichtgemäss ausgeführt wird) hatte immer mehr die Verantwortung übernommen. Nicht nur draussen in den "Problem Situationen" sondern auch zuhause. Er legte sich hier nämlich oftmals in den Gang, oder schaute aus dem Fenster wenn der Pöstler kam (nur Beispiele) und hatte somit oftmals die volle Kontrolle (was uns vor dem Seminar nicht ganz bewusst war)...

Im ersten Monat hatten wir das Gefühl, dass sich das ganze Verhalten, obwohl wir uns soo mühe gegeben hatten, nicht wirklich verändert hatte. Da wir noch unsicher waren, ob wir Cosmo auch wirklich richtig verstehen, haben wir Filme gedreht und uns im nachhinein darüber reflektiert. Wir kamen immer wieder an unsere Grenzen und hatten befürchtet, dass wir nie die Rudelführer, welche Cosmo braucht werden. Durch die gegenseitige Bestärkung und Motivation und auch durch die Unterstützung von Kusi und Meli während dieser Phase, haben wir aber nicht aufgegeben. Wir durften ihnen Filme schicken, welche sie mit uns analysierten und haben sehr hilfreiche Telefonate geführt.

Nun, wie Kusi sagte (auch wieder faszinierend) zwei Monate nach dem Seminar, sehen Jérôme und ich starke Veränderungen! Wir haben Cosmo verstehen gelernt und ihm gezeigt, dass wir in allen Situationen die richtige Energie haben um ihm die Führung abzunehmen. Früher waren wir durch den zeitlichen Druck auch oft gestresst und haben somit viele Signale oftmals nicht wahrgenommen. Es gab Situationen, in welchen wir über eine halbe Stunde darauf warteten, bis Cosmo entspannt sein konnte und die richtige Energie hatte.

Heute:
Wir gehen wieder gerne Spazieren, können an anderen Hunden und Fremden vorbei und sogar Katzen können wir begegnen!!! Cosmo bleibt noch nicht ganz entspannt, aber wir sind auf dem besten Weg dahin, da wir in diesen Situationen cool bleiben.

Sogar das Erbrechen und das übermässige Sabbern beim Autofahren gibt es heute nicht mehr.

Auch zuhause hat sich vieles verändert. Cosmo frisst nun sogar ganz entspannt sein Futter (früher schlang er es in kürzester Zeit hinunter), er schläft viel mehr und kann entspannt und vom Geschehen abgewannt liegen (ohne alles zu kontrollieren). Und ein weiterer Erfolg; Cosmo hatte früher, wenn ich das Haus verliess 5 Minuten nach dem Abschied oftmals gejault... Dieses Verhalten ist auch verschwunden und Cosmo bleibt ganz entspannt!!

Wir sind unglaublich dankbar fĂĽr die Begegnung mit Kusi, Meli und dem Rudel und sehen die beiden RudelfĂĽhrer als Vorbilder in der Hundekommunikation und empfehlen sie in jedem Fall mit vollster Ăśberzeugung weiter!!!

Lieber Kusi, liebe Meli, liebes Rudel
Wir hoffen euch alle bald wieder zu sehen und möchten euch <3- lich für alles Danken!!!
Fabienne, JĂ©rĂ´me mit Cosmo

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Schloffer GĂĽnter schrieb am 23.03.2016 um 08:47:

Ich habe Dich nicht vergessen. Es ist nur sehr viel los bei mir. Zur Zeit finden mich viele große Hunde mit Herrchen-Problem, der Hundesport ist etwas in den Hintergrund geraden . So kommt dass bei Dir gelernte Öfters erfolgreich zur Anwendung. Schöne Grüße aus Österreich vom Ahrnhof

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Volker KohlschĂĽtter schrieb am 19.03.2016 um 10:14:

Bevor wir mit unserem Pointer-Irish Setter Mixed "Jimmy" zu Kusi kamen, hatten wir schon eine kleine Geschichte hinter uns.
Eigentlich hielt ich mich fĂĽr recht erfahren im Umgang mit Hunden. Hatte bereits seit fĂĽnf Jahren eine HĂĽndin, die ich - so dachte ich zumindest- recht ordentlich erzogen hatte.
Jimmy war, als er zu uns kam, eine Katastrophe. Ein typischer Strassenhund, immer wieder hin- und hergereicht, sehr unsicher, und gleichzeitig nahezu unerziehbar.
Mehr schlecht als recht hatten wir ihn soweit hinbekommen, dass er wenigstens an der Leine einigermassen lief, jedoch bezeichnete ich sein Verhalten als durchwegs "unsozialisiert". Kein Kontakt zu seinem Rudel, kein Unterordnen....
So also kam er zu Kusi.... und blieb dort einen Monat lang.

Im Anschluss fuhren wir, etwas aufgeregt und auch neugierig auf Jimmy´s Veränderungen, zu dem 24-Stunden Seminar nach Sornetan.
Spannend war bereits die eingangs von Kusi angemahnte Verhaltensregel Jimmy im Haus komplett nicht zu beachten. Diese grundsätzlich Änderung im Umgang mit einem Hund haben wir mittlerweile verinnerlicht und auf unser gesamtes Verhalten übertragen: Wenn wir nach Hause kommen, wenn Gäste kommen, dann versuchen die Hunde natürlich eine "Welle" zu machen. Mit ach so freudigem Gewedel, Hochhüpfen, Abschlecken und dem ganzen Register. Das jedoch haben sie sich jetzt komplett abgewöhnt, weil wir nicht mehr darauf eingehen.
Anfänglich, bei dem Seminar, war das eine komische und ungewohnte Situation, und ich muss gestehen ich hatte etwas Herzschmerz dabei. Mein "armer" Hund, einen Monat weg, und dann wird er nicht beachtet. - Wenn man in dieses Muster verfällt, hat man eigentlich bereits verloren, für den Moment. Das lehrte mich das Seminar, um nur ein wenig von dem zu benennen, was wir in dieser intensiven Zeit im Rudel erleben und erfahren durften.

Mit Sicherheit eine Erfahrung, deren Intensität ich nicht vergessen werde, war der Moment, als dann abends das Rudel hereingelassen wurde. Bereits Kusis Anweisung, ruhig sitzen zu bleiben und einfach nichts zu tun, mit keinem Hund zu reden, liess meinen Puls in die Höhe treiben.
Und dann kamen sie!
Das hatte nichts mit den Hunden, wie ich sie von daheim kannte, zutun. Das hier war eine Meute, geballte Energie von zehn Leithunden. Sie kamen, sprangen ĂĽber das Sofa, eine unglaubliche Energie, eher kam es mir wie ein Wolfsrudel vor, denn das, was man gemeinhin als Hunderudel bezeichnen wĂĽrde.

Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hatte, konnten wir sehr schön die Rangordnung der Hunde untereinander erleben, allen voran Kona, die ein wirklich unglaubliches Tier ist, mit einer Präsenz, die ich noch bei keinem Hund zuvor erlebt hatte, die Polizistin, welche jegliches Fehlverhalten sofort korrigiert, danach zu ihrem Platz zurückkehrt, und, wenn Madame es beliebt, auch gerne mal zum Kuscheln kommt. - Was nicht bedeutet, dass sie nicht eine Sekunde später wieder aufspringt, um "Bandit" zurecht zu weisen.

Kurz gesagt: Die Erfahrung dieses Rudels war wirklich phantastisch! So phantastisch, dass wir bereits überlegen selber einen dritten Hund in unser Teilrudel zu lassen, wohl wissend, dass es nicht möglich sein wird unsere Hunde, die einfach nicht mehr 2-3 jährig sind, so zu resozialisieren, dass sie wieder zu diesen "Wildhunden" werden, die wir bei Kusi erleben durften.

Neben dieser Erfahrung gab es natürlich Unmengen von theoretischen Einheiten in Form von Videos, die Kusi uns vor allem in allen wichtigen Punkten erklärte.
Dazu dann Einführungen über die grundsätzlichen Missverständnisse in der Gedankenwelt der Menschen über das Zusammenleben mit Hunden (man kann, glaube ich, allgemein vom Leben mit Tieren reden). Obwohl ich ja nicht ganz unbewandert war und mit der "Ach- die-sind-doch-so-lieb-und-niedlich- Masche schon lange abgeschlossen hatte, gab es eine Menge Aha-Momente im Verlauf.
Bei all dem darf keinesfalls unerwähnt bleiben, wie angenehm, geradezu freundschaftlich, das Beisammensein mit dem Kusi-Melanie-Leithundrudel sich gestaltete! Neben köstlicher Verpflegung und süffigem Wein war die Stimmung offen, locker und sehr anregend!

Geradezu banal zeigte sich dem gegenĂĽber die Ăśbergabe unseres Hundes. Dieser hatte quasi die halbe Nacht Protest gebellt, was mir zeigte, was Kusi uns bereits im Vorfeld mitgeteilt hatte: Jimmy ist wohl ein Zentralhund (was sich mit meinen schlimmsten BefĂĽrchtungen deckte), der gleichzeitig komplett unsicheres und kontrollierendes Verhalten zeigt. Na super!

Eigentlich hatte ich wenig bis nichts an Veränderung bei Jimmy erwartet. Jedoch, als wir ihn dann wieder zu Gesicht bekamen, bereits da war ich positiv überrascht. Nach wenigen Versuchen uns zu kontrollieren, liess er davon ab und sich ordentlich führen. Und er zeigte Aufmerksamkeit, ein bis dato eher unbekanntes Verhalten.
Mein lieber Kusi! So einen harten Brocken in so kurzer Zeit soweit hinzubekommen, Chapeau!

Jetzt haben wir unseren Zentralhund seit etwa zwei Monaten wieder zuhause. Ich kann es nur so sagen: Kusis hat wirklich einen extrem schwierigen Hund soweit resozialisiert, dass er sich mittlerweile als echt cooles Rudeltier erweist. Was man mit Sicherheit natürlich sagen muss, ist, dass das ganze Resozialisieren und Seminar nichts bringen, wenn man danach nicht sein eigenes Verhalten ändert. Und: Gnadenlos konsequent ist!

Tiere spüren jegliche Schwäche, und sie dulden eben diese nicht.
Im Fall Jimmy heisst das, wenn ich draussen nicht der Rudelführer bin, übernimmt er und geht wieder, wie früher, andere Spaziergänger und Jogger an. Wenn ich jedoch präsent bin, dann entstehen solche Situationen gar nicht erst, denn ich führe ihn dann und nehme ihm seine Aufgabe!

Lange Rede, kurzer Sinn: Kusi und Melanie, danke fĂĽr Eure Gastfreundschaft, merci vielmals fĂĽr die Arbeit mit unserem bockigen Viech und den tiefen Einblicken in die Hundewelt!
Wir sind jetzt echt happy mit Jimmy, und die FrĂĽchte Deiner/Eurer Arbeit erleben wir permanent!"

Kommentar von Kusi

WOW - Ihr seid der Beweis, dass man mit viel Fleiss sogar Erfolge erzielen kann, wie auch ich sie nicht f�r m�glich gehalten h�tte! Dass es harte Arbeit ist und dass man immer wieder aufpassen muss, nicht wieder in die eigenen alten Verhaltensmuster zu fallen, wissen alle, die jemals Hilfe bei mir gesucht hatten.

Ihr scheint nun am Ende Eures "3000er Puzzles" zu sein, welches ich jedem Seminarteilnemer jeweils bildlich mitgebe. SUPER MEGA TOLL - Ich freue mich f�r Jimmy und vor allem f�r Euch!

Melanie und ich freuen uns schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen!

Ab nun werde ich mit stolz sagen k�nnen, dass ich nun ZWEI Hundehalter kenne, die f�hig sind einen ZENTRALEN Leithund dann auch zu Hause nachhaltig artgerecht, ruhig und ausgeglichen halten zu k�nnen! Ich bin sehr stolz auf Euch und DANKE f�r den wohl ausf�hrlichsten GB-Eintrag... :-)

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Dominique Bise schrieb am 11.03.2016 um 08:49:

Die vielen Videos auf der Homepage haben mich so fasziniert, dass ich unbedingt die Weiterbildung fĂĽr HundezĂĽchter besuchen wollte!
Bei meinem Besuch in Sornetan durfte ich einen Einblick in die richtige Hundekomunikation erleben.

Sehr nachdenklich fuhr ich nach Hause...

Ich habe viel Videomaterial zum studieren erhalten, super!

Ich möchte aber, unbedingt ein Fortsetzungsseminar....

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Cyrill Zimmermann, Bubikon schrieb am 10.03.2016 um 10:37:

24 Std. Seminar im „Dog-Psychology-Center“
Der „Kontrollverlust“ meines jungen Parsen Terrier haben mich bewogen bei Kusi, Melanie und ihrem Rudel den 24 Stunden Kurs zu besuchen.

Meine Erwartungen waren gross und eine Aufregung war da, auf das Unbekannte, das mich erwartete.

Nach einigen Informationsvideos hat Kusi uns einen Verhaltensvertrag, mit den Regeln in einem Hunderudel, zum Lesen vorgelegt. Dies hat die Spannung noch erhöht. Darauf liess er sein Rudel in die Stube, die zugleich der Kursraum war.

Das Rudel kam wie ein Sommergewitter in die Stube. Es war so eine geballte Naturkraft, die sich da präsentierte, dass ich Gänsehaut bekam. Jeder der Hunde präsentierte sich vor uns in seiner vollen Grösse und Rangordnung. Ich hatte das Gefühl, dass ich das erste Mal wirkliche Hunde erlebte. Vor allem die Leithunde präsentierten sich so, dass die Respektfrage gleich geklärt war. Meine Bewegungen im Rudel waren anfänglich noch sehr ungelenk. Jedes Mal, wenn ich mich etwas steif oder unsicher durchs Rudel bewegte, wurde ich von den Leithunden immer wohlwollend-bestimmt darauf aufmerksam gemacht, dass man so nicht durch das Rudel laufen darf.

Und als ich morgens um vier zur Toilette musste, brauchte ich zwanzig Minuten bis ich den Mut fasste, den Gang ins Dunkle zu wagen. Dank den Regeln und dem Gelernten ging alles gut.

Der 24 Stundenkurs hat mein Wissen und Denken über das Zusammenleben mit Hunden verändert, ja er hat mein ganzes Bewusstsein angeregt.

Die Herausforderungen mit meinem Hund sind nach wir vor da, denn auch nach diesem Kurs, gilt es das Gelernte konsequent umzusetzen und dem Zweifeln die Stirn zu bieten.

Herzlichen Dank an Kusi, Melanie und natĂĽrlich dem ganzen Rudel!

Cyrill

Kommentar von Kusi

Cyrill - vielen herzlichen Dank fĂĽr die tollen EindrĂĽcke!

Ich bekomme immer wieder bestätigt, wie einzigartig das Rudel-Erlebnis in meinem Zentrum für alle Leithundehalter war. Vielen bleibt es unvergesslich...

Beim Seminar geht es primär darum, dass wir lernen, wie subtil Leithunde unsere Energien lesen können (sie lesen sogar unsere Gedanken…) und wie subtil sie auf diese reagieren müssten, sobald sie vorhanden wären.

Genau deswegen haben Leithunde-Halter (ausserhalb des eigenen Territoriums) auch ganz andere Probleme, als alle anderen Hundehalter von „normalen“ Gefolgshunden, denn ihr eigener Hund funktioniert genau wie meine eigenen Leithunde.

Anfänglich sind jeweils alle Seminarteilnehmer noch ziemlich angespannt, was ganz normal ist, wenn man sich zum ersten Mal in ein Rudel begibt, das man wohl kein 2. Mal mehr antreffen wird.

Mein Leithunderudel zeigt uns auf, wie ein gut strukturiertes, funktionierendes Rudel in der Natur (ohne Menschen) funktionieren würde. So unterbinden die souveränen Leithunde jegliche schlechten Energien, welche z.B. Aufregung ins Rudel bringen könnten, bzw. welche die sonst gewohnte Ruhe stören würden und dann zu einem Kampf führen könnten. So sichert das Rudel in der Natur auch den Fortbestand ihrer eigenen Spezies.

2-3 Stunden später sind die Seminarteilnehmer dann jeweils schon viel lockerer und entspannter. Genau dies ist der Moment, um dann die Leithunde ins Seminar zu integrieren.

Sie sind es, die uns jedes Mal zeigen, wenn wir auch nur kleinste Fehler machen. Hat man es nicht selbst erlebt, so ist es quasi unbeschreiblich, wie subtil die Kommunikation durch Leithunde wahrgenommen wird und wie konsequent die Reaktionen auf unterschiedliche Energien sind. Nichts entgeht ihnen – sie sind nie abgelenkt, haben nie gerade keine Lust oder keine Zeit, sie sind stets präsent!

Nach dem gemütlichen Abend im Rudel und spätestens nach dem nächtlichen Toilettengang sind die Teilnehmer dann am nächsten Morgen in der Regel schon völlig entspannt und sie sind dann voll ins Rudel integriert. Diejenigen, die wirklich Probleme haben mit dem nächtlichen Toilettengang bekommen entweder eine Flasche mit aufs Zimmer oder werden dann von Goliath begleitet (siehe GB-Eintrag 117).


Auszug aus den Verhaltensregeln:

Wenn wir ein fremdes Hunderudel betreten, so müssen wir uns respektvoll verhalten und die Verhaltens-Regeln des Rudels akzeptieren, denn wir betreten ein fremdes Territorium. Unsere Leithunde machen uns auf sämtliche (schlechte) Energien und kleinste Fehler aufmerksam, die z.B. Aufregung ins Rudel bringen (z.B. Stimme) oder bedrohlich wirken (z.B. gesenkter Kopf). Wir bekommen also „Warnungen“ und müssen dann dafür sorgen, dass wir diese ernst nehmen, denn würden wir eine „Warnung“ ignorieren, so müssten wir daraufhin (spätestens nach der 3. Warnung…) „korrigiert“ werden (leichter Kneifer).

1. Korrigiere oder bedrohe NIE einen unserer Leithunde – Du weisst noch nicht, wie man souverän korrigiert und vor allem fehlen dir die Grundvoraussetzungen (Rang, Energie), um das Recht zu haben, einen unserer Leithunde (in ihrem eigenen Territorium!) masszuregeln – er könnte/müsste dich kneifen, wenn du seine Warnungen ignorierst und dich weiter „dominant-unsicher aufspielen“ würdest.

2. Biete einem Hund der zu dir kommt deine Hand an, damit er sie beschnuppern oder ablecken kann (bitte zulassen). Sie wollen Euch nur kennenlernen… Ihr braucht euch nicht im Gesicht ablecken zu lassen (Hund mit flacher Hand RUHIG wegschieben.

3. Macht nie hektische Bewegungen und senkt nie den Kopf (rasche Bewegung problematisch, da bedrohliche Geste bei gesenktem Kopf), bzw. beugt euch nie ĂĽber einen Hund.

4.Nie mit den Hunden sprechen, laute (aufgeregte) Stimme vermeiden (auch unter Menschen)

5. Hunde welche in Zwingern oder im Gehege sind, nicht beachten (kein Blickkontakt, nicht anfassen und nicht ansprechen)

6. Bewegt euch anfänglich nicht alleine frei im Rudel, ohne mich vorher gefragt zu haben

7. Bitte allfälligen Kopfschmuck wie z.B. Hüte im Zentrum nicht aufsetzen. Schirme oder Stöcke sollten auch draussen gelassen werden.

8.Stellt euer Gepäck nie einfach irgendwo auf den Boden. Es müsste markiert werden…



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Isabel MĂĽller schrieb am 11.10.2015 um 15:45:

Im September 15 durfte ich an einem Seminar bei Kusi teilnehmen. Schweren Herzens brachte ich meine Hundedame Juma eine Woche zuvor in die "Rudelkur". Sie zeigte ein passives Kontrollverhalten, und war die Chefin.. Also ausser, eine meiner Katzen war ihre direkte Vorgesetzte, nicht ich.. :o Die Arbeit die Kusi mit mir hatte, war vermutlich anspruchsvoller als die Arbeit mit Juma, da ich am Syndrom "Gluggärä" leide/ litt und dieses Syndrom nicht zu unterschätzen ist
Es war eine faszinierende Zeit und ich profitierte enorm vom Rudel und den Erklärungen die Kusi dazu machte.. Es ergab auch alles auf einmal Sinn! Zuvor war ich einfach verwirrt, da alle etwas anderes erzählten von Hundeerziehung, aber wirklich Sinn ergab es für mich mehrheitlich nicht. Auch die Vermenschlichung ist ein wichtiges Thema, mit welchem ich mich bis heute auseinandersetze und stets Diskussionen in meinem Umfeld habe.
Durch die Konsequenz änderte sich das Verhalten von Juma sehr schnell! Klar, am Ziel sind wir noch nicht, aber kleine Veränderungen sind täglich zu sehen, was mich extrem freut! Sie soll ein ausgeglichenes Hundeleben haben!

Vielen Dank fĂĽr die eindrĂĽckliche und super Zeit! Nur zu empfehlen!

Isabel




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Ruedi und Barbara Madlener schrieb am 17.09.2015 um 21:38:

Im Mai 2015 besuchten meine Frau und ich ein Hundeseminar bei Markus. Dies mit unserer Französischen Bulldogge Ayla. Nach einer abwechslungsreichen Autofahrt durch die recht einsamen Juratäler erreichten wir das Haus von Markus. Markus machte einen unkomplizierten Empfang und mehr oder weniger mutig stellten wir uns der Herausforderung, nämlich den Kontakt mit dem Hunderudel zu bewältigen. Glücklicherweise war es der Autorität von Markus, der die Hunde führte, zu verdanken, dass ich allmählich meine Befürchtungen und Aengste kontrollieren konnte. Wir waren beeindruckt von der hierarchischen Ordnung im Hunderudel. Diese Hierarchie musste unsere Ayla 14 Tage lang vor dem Seminar neu erfahren. In den Theorieblöcken lernten wir die Hunde-Erziehungsmethoden von Markus kennen. Die praktische Umsetzung fiel uns schwerer, aber Markus zeigte auch mit uns viel Geduld!
Wir haben eine Nacht in Anwesenheit des Hunderudels übernachtet und der Schreiber ist unversehrt! Als ich nämlich nachts auf die Toilette musste, knurrte mich Kona vor der Türe an, so dass ist fast eine Panikattacke bekam! Aber es passierte die wundersame Wendung des Schicksals, die Markus angekündigt hatte: Der für Ordnung sorgende Husky Goliath beordert Kona in den unteren Stock. Unter seinem achtsamen Blick war dann der Weg frei auf die Toilette – für mich eine beeindruckende Tiererfahrung!
Dieses Hundeseminar kann ich Leuten weiterempfehlen, die sich unvoreingenommen auf ein (kleines) Abenteuer einlassen wollen.
Danke, Markus, Du hast uns beeindruckt und Ayla und uns weitergeholfen.
Danke einem Menschen mit einem sehr grossen Herz fĂĽr Hunde!

Ruedi und Barbara, mit Ayla

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Martina Bonetti schrieb am 10.09.2015 um 10:17:

Lieber Kusi

Als mir Thomas nach einem gemeinsamen Spaziergang einen Zettel mit deiner Webseite in die Hand drückte, hab ich sie etwas belustigt in meiner Jackentasche verschwinden lassen. Ehrlich gesagt hatten wir von Hundetrainern die Nase voll. Seit Balou vor 1,5 Jahren aus dem Tierheim bei uns einzog gab es ja einige davon. Und wirklich etwas weitergebracht haben uns die 3 Monate die wir ohne Trainer und mit gesundem Menschenverstand gearbeitet hatten. Das frustriert unglaublich. Und niemand ist da der einem selber sagen kann wie und was man ändern muss. Verständlich also dass ich nicht mehr bereit war noch mehr Geld und Zeit in irgend einen Gugus zu investieren.

Am nächsten Tag habe ich mir dann aber doch deine Seite angesehen und es fielen mir die Schuppen von den Augen. Salvi sagte es richtig: "äntlich mol öpis schlaus"
Alles klang so logisch und wir wussten, wenn uns einer helfen kann dann du und dein 24h Seminar.

Gesagt, getan. Vor einer Woche durften wir zu dir ins Seminar und möchten uns herzlich für die tolle Zeit in deinem Zentrum bedanken.
Es ist einfach wahnsinnig was du da geschaffen hast. Wir fühlen uns gestärkt und konnten so viel wissen von dir und deinem Rudel mitnehmen. Auch gefiel uns die lockere Atmosphäre und deine Gastfreundschaft. Es hat sich wirklich gelohnt!

Zu Hause haben wir sofort das neu gelernte umgesetzt und das Ergebnis sofort bemerkt.
Einfach toll wie wir so Balou eine grosse Last abnehmen können. Und er dankt es uns mit seiner ruhigen und relaxten Art.
Du hast uns den Weg in die richtige Richtung gezeigt und wir werden dran bleiben und alles dafĂĽr tun, dass es auch in Zukunft so bleibt.

Ein grosses Dankeschön dass es so etwas wie dich und dein Zentrum gibt.

Liebi GrĂĽessli
Martina, Salvi und Balou

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Melanie MĂĽller schrieb am 17.07.2015 um 15:33:

Hallo Kusi und Rudel

Schon einige Male durften ich und mein Rudel bei euch Gast sein. Jedesmal ist es wieder faszinierend deinem Rudel zuzusehen und von ihnen zu lernen! Dank deinen zahlreichen Tips gelingt es mir täglich besser als Rudelführerin zu bestehen und die Arbeit als Hundebetreuerin gelassener angehen zu können. Die Hunde verstehen zu können war und ist mein Ziel, ihr habt mir die Augen geöffnet um heute fast alles anders zu erkennen oder zu deuten - hündisch halt - als vorher. Ich habe schon lange Hunde und viel mit ihnen gearbeitet (Hundesport + Einsatz) aber diese Verhaltensmuster die du mir gezeigt hast, habe ich noch nie von jemandem gehört. Es wird sicher ein langer Weg bis ich das meiste richtig deuten kann aber ich erkenne jeden Tag neue Verhalten bei meinen Hunde und lerne dank ihnen dazu!

Ebenfalls zu erwähnen ist die gemütliche, spontane, unkomplizierte Gastfreundschaft mit immer excellentem Essen!!!

Auf noch viele gemĂĽtliche Zeiten und spannende Erlebnisse...!!! Vielen Dank fĂĽr Alles

Liebe GrĂĽsse
Melanie und Rudel

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Carmen & Paddy schrieb am 08.07.2015 um 01:12:

Notfallkurs
Wir haben ein Rüde, Daddy 11 Monate, und ein Weibchen Loona, 2 Jahre alt, beide aus einer starken Rasse. wir haben sie aus einem Tierheim in Spanien. Unsere erste, Loona, ist sehr hyperaktiv, wie alle (Trainer , etc) sie beurteilt haben. Daddy vom Gemüt ruhig aber unerzogen und akzeptiert schlecht Grenzen. Deshalb hatten wir eine Hundetrainerin engagiert. Ihre Beurteilung war, dass Daddy das Problem wäre. Ziemlich schnell zeigte unser Rüde ein auffälliges Verhalten, das von Tag zu Tag immer schlimmer wurde. Wir waren verunsichert und wussten nicht mehr weiter. Wir hatten diese Frau um Hilfe gebeten, doch sie war ratlos und meinte wir sollen einfach ihre Trainingsmethoden weiterführen. Doch dies war in diesem Zustand nicht mehr möglich. Wie so oft, wenn man in Not ist, ist niemand mehr da...

Wir wussten nicht wie wir die nächsten Tage überstehen sollten. Da stießen wir auf Kusi's Internetseite. Sein Rudel und seine natürlichen Trainingsmethoden beeindruckten uns. Er war der richtige für unser Problem. Am selben Abend rief uns Kusi zurück und er konnte uns schon sehr viele Tipps geben. Bereits 1 Woche später durften wir Kusi und sein Rudel beim Notfallkurs kennenlernen. Es war für uns wie Ferien für ein paar Stunden. Eine Harmonie und Respekt herrschte. Wir konnten hautnah zuschauen wie ein Rudel funktioniert. Die Augen wurden uns dadurch geöffnet und wir verstanden was wir ändern müssen - die innere Ruhe und Energie.

Wir hatten beide Hunde dabei und waren eigentlich da wegen Daddy. Die Hundetrainerin hatte uns ja gesagt, dass er das Problem wäre. Doch Kusi nahm Loona an der Leine und lief circa 10-15min mit ihr. Sofort erkannte er, dass nicht Daddy das Problem wäre, sondern Loona. Ihre Hyperaktivität kam daher, weil sie eine starke Leithündin ist und sich für alles verantwortlich fühlt. Da Kusi Loona während dem Spaziergang gefilmt hatte, konnten wir uns dann gemeinsam in Zeitlupe anschauen wie Loona immer den letzten Punkt setzte. Sie versuchte jede Korrektur sofort wieder zu kompensieren. Wir waren total verblüfft und schockiert. Niemand hatte uns zuvor auf diese kleinsten wichtigen Details aufmerksam gemacht. Kusi gab uns ganz viele praktische Tipps, veranschaulichte Beispiele, um die Situation, bis zur Resozialisierung in 1.5 Monaten in den Griff zu bekommen.

Wir haben seine Gastfreundschaft sehr genossen, wir möchten uns an dieser Stelle bei ihm und seinem Rudel herzlich für die tolle Unterstützung bedanken. Auch heute 3 Wochen später, wenn wir uns unsicher fühlen, steht uns Kusi und sein Rudel immer zur Seite, dies stärkt ungemein.

Wir freuen uns auf die Resozialisierung von Loona und auf den 24 std Kurs bei Kusi.
Es war Schicksal, dass uns in dem verzweifelten Moment niemand zur Seite stand und wir auf Kusi gestoĂźen sind. Heute gehen wir viel entspannter mit der Situation um und wissen dass jemand da ist wenn es brennt. Das ist sehr wertvoll.

An alle die verzweifelt sind und nicht mehr weiter wissen möchten wir Kusi und sein Rudel empfehlen. Es ist immer anders als gedacht. Wir dachten Daddy ist das Problem und haben akzeptiert, dass Loona ein hyperaktiver Hund ist. Dabei liegt die Lösung des Problems ganz anderswo.

Wir danken dir Kusi und deinem fantastischem ausgeglichenem Rudel.
Carmen & Paddy

Kommentar von Kusi

Es passiert leider immer wieder, dass Hunde von Hundetrainern als „hyperaktiv“ eingestuft werden. In vielen Fällen werden diese schlussendlich medikamentös „therapiert“... Es handelt sich dabei zu über 90% immer um LEIThunde, welche sich nicht mit Guddelis „bestechen“ lassen. Sie haben gelernt ihr Umfeld zu kontrollieren und gehen dabei sehr manipulativ und nahtlos-konsequent vor, denn sie tragen die Verantwortung für „ihr Rudel“.

In der menschlichen Lehre der Tierpsychologie sind wir schon so weit, dass den angehenden Tierpsychologen vermittelt wird, Hunde seien mittlerweile keine Rudeltiere mehr. Sie werden heute als „Familienmitglieder“ bezeichnet. Das ist etwa wie wenn man die Gesetze der Physik anders zu interpretieren versuchen würde…

Keinen Unterschied zwischen Leithunden und Gefolgshunden zu machen ist u.a. einer der grössten Fehler, der im menschlichen Hundeschulen-System immer wieder gemacht wird. Deswegen bekommen Hundehalter mit Leithunden nur ganz selten Hilfe auf dem klassischen Konditionierungs-Weg.

Leithunde wollen verstanden werden, bevor sie uns respektieren können. Auch müssen wir ihnen zuerst beweisen, dass wir selbst fähig sind, ein Rudel zu führen, BEVOR sie uns dann auch die Führung abgeben können!

Apropos AUSLANDHUNDE RETTEN:
Ich kann verstehen, dass wir armen Geschoepfen aus dem Ausland helfen wollen, oder sie gar vor dem Tod retten wollen. Leider verfuegen wir aber meistens weder ueber das noetige Fachwissen von Rudelhunden, noch verfuegen wir selbst ueber ein Hunderudel, um solche Hunde ueberhaupt ARTGERECHT halten zu koennen und machen es so fuer das Tier nur noch schlimmer...


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saray cihan schrieb am 20.04.2015 um 21:16:

Liebe Kutsi

Wir waren im März mit Ares im Kutsi s Resozalisierungs Center weil er an der leine Riess und andere Hunde an bellte. Wir holten Ares nach 10 tag ab und gingen nach Hause Ares hat sich geändert weil wir uns auch geändert haben Ares ist viel ruhiger weil wir dass auch sind. Ares versucht einige Sachen immer noch aber wir lassen es nicht zu.

Kutsi wir danken dir und dein Rudel ich habe so vieles von dir gelernt und von Gohliat

saray cihan

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Yvonne schrieb am 27.03.2015 um 11:38:

Lieber Kusi
Im Januar 2015 durften wir unsere Gia für 2 Wochen in Deine Obhut geben zur Resozialisierung. Ich war ganz schön nervös als der 24h Seminar Tag näher kam. Unsere Hündin haben wir kaum wiedererkannt als wir bei Dir angekommen sind! Eine zufriedene, entspannte, befreite, sozialverträgliche kleine Filzlaus welche den Kontrollblick verloren hatte und wohlwollend uns ankuckte. Das Seminar hat vor allem mir die Augen geöffnet und so vieles musste ich über Bord werfen was uns die unzähligen SKN Trainer zuvor versucht hatten weiszumachen denn nix funktionierte irgendwie bei Gia. Seit dem Seminar sind nun fast 3 Monate vergangen und es macht mich stolz sagen zu können, dass wir dank Dir, Deinem Rudel und Deinen lehrreichen Videos auf dem richtigen Weg bleiben konnten. Es ist nun kein Problem mehr mit Gia fremden Hunden zu begegnen denn sie weiss, dass sie nichts regeln muss für mich und meinen zweiten Hund Pancho.
Den Leuten da Draussen wĂĽnsche ich, dass sie vom Schicksal auf Deine Homepage gefĂĽhrt werden und die Bereitschaft aufbringen etwas Alteingesessenes loszulassen und Deine Tipps anzunehmen.
Sicher ist auch mir so manches schwer gefallen aber den Lohn bekomme ich tag täglich von meinen zufriedenen Hunden sowie Mitmenschen. Papier nimmt bekanntlich alles an aber Dich Kusi und Deine Arbeit kann ich wirklich mit 200% Überzeugung weiterempfehlen!
Du und Dein Rudel werdet fĂĽr uns immer ein Meilenstein im Leben bleiben und dafĂĽr gibt es eigentlich keine Wort ausser: HERZLICHEN DANK Kusi!
Liebe GrĂĽsse
Yvonne, Gia und Pancho

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Alina schrieb am 10.03.2015 um 09:07:

Ich hatte einen Hund der ein Kontrollfreak war, draussen alles markierte, nervös war und für alles Augen hatte, nur nicht für mich. Das grösste Problem waren andere Hunde.
Meine Hundetrainerin hatte viele Tipps, aber meist blieb es bei Versuchen da sie in der nächsten Stunde wieder einen besseres Tipp hatte.
Ich wollte aber schnelle Ergebnisse sehen.
Nach intensiver Suche im Netz einigen Telefonaten und Vorstellungsbesuch entschied ich mich fĂĽr Kusi.
Bald war es auch so weit und ich gab Balu für 10 Tage in seine Hände.
Am Tag des 24h Kurses stieg die Aufregung. Als ich Balu sah, im Rudel so entspannt, freute ich mich sehr fĂĽr ihn da ich ihm das nicht bieten konnte.
Es war wirklich ein aufregender, spannender und eindrucksvoller Tag in dem Haus zusammen mit all den Hunden und Kusi. Sie alle zusammen machten es möglich das wir eine sehr schöne Zeit hatten. DANKE DAFÜR.
Jedenfalls erklärte uns Kusi viel über Hunde, Dinge auf die ich nie geachtet hätte oder nie gedacht hätte das sie von grosser Bedeutung sind. Dinge auf die ich jetzt achte und die sehr viel am Verhalten ausmachen.
Die Zeit verging schnell und wir machten uns auf den Heimweg. Ich hatte einen ganz anderen Hund im Kofferraum sitzen, schon merkwĂĽrdig

Jetzt nach einigen Wochen muss ich gestehen das es nicht so leicht ist Konsequent zu sein und vorallem die Energie zu bewahren die man von Kusi mitgenommen hat. Aber wir verzeichnen ausgezeichnete Erfolge drinnen sowie draussen. An Hunden können wir fast problemlos vorbei gehen, wenn man einen gewissen Abstand behält.

Abschliessend kann ich für mich nur sagen das es die beste Entscheidung war für mich und meinen Kleinen, mich an Kusi zu wenden. Ich danke für die schöne Zeit, die mir sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

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Michelle schrieb am 04.03.2015 um 13:12:

Hallo Kusi

Seit dem wir bei dir zum Seminar waren und unsere Amy geholt haben, nach 2 Wochen Trennung, hat sich so viel bei uns getan. Es ist einfach alles viel besser als vorher. Amy verlangt uns zwar viel Konsequenz und Training ab, aber durch das Seminar haben wir so viele Sachen gelernt auf die wir nun achten können um sie zu korrigieren. Sie akzeptiert die regeln wirklich super und es gibt viel weniger Probleme. Draussen laufen, mit ihrer gesamten Aufmerksamkeit auf uns, ist kein Problem mehr, auch wenn sie sich noch von anderen Hunden ablenken lässt. Da heisst es einfach üben üben üben.
Alles in allem sind wir super zufrieden und sind froh das du uns so gut geholfen hast.
Ein grosses Danke dafĂĽr!
Liebe GrĂĽsse die Familie Harder und Amy.

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Anouk & Marco schrieb am 06.01.2015 um 20:23:

Hallo Kusi.
Wir waren vor ca 5 Wochen bei dir im Seminar.
Du hast uns in sehr vielen Dingen die Augen geöffnet, so vieles das falsch verstanden wurde und jetzt ganz klar ist. Minou hat sich schon so stark verändert und natürlich auch wir.
Wir sind dir unendlich dankbar!
Anouk & Marco

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Salome schrieb am 21.12.2014 um 02:50:

Es ist nun schon einige Zeit her, seit ich das Rudelseminar besucht habe. Ich befand mich an einem emotionalen Tiefpunkt, als ich das Rudelseminar und die Arbeit mit dem Hund in Angriff genommen habe. Ein Zeitpunkt, wo die persönliche Schwäche wohl kaum hätte grösser sein können. Gefühle von Angst, Unsicherheit und Trauer waren ständige Begleiter in meinem Alltag. Nachdem ich den „neuen“ Hund aus dem Rudelseminar mit nach Hause nahm und fast maschinell das wiederzugeben versuchte, was ich gelernt hatte, dachte ich, es müsste alles rund laufen und die Probleme mit dem Hund wären von Heute auf Morgen überwunden. Falsch gedacht! Da hatte ich mir wohl etwas zu viel Druck gemacht. Der Hund biss meinen Bruder. Ich wusste zwar, was ich falsch gemacht hatte, welche Zeichen ich von Seiten des Hundes übersehen hatte. Dennoch fühlte ich mich hilflos im Handeln. Ich hielt mich fortan streng an die Maulkorbpflicht. Ich wollte den Hund keinesfalls verlieren! Es stresste mich, wenn ich erkannte, was ich anders machen müsste, es mir aber gleichzeitig nicht gelang, es umzusetzen.
Dann ereignete sich ein erneuter Schicksalsschlag in meinem Leben und ich verlor wieder für einige Zeit den Boden unter den Füssen. So liess ich mich gehen und verlor von Tag zu Tag an Lebenswille. Der Hund hielt mir täglich den Spiegel vor. Angespannt war er, unausgeglichen, kontrollierend. Ich wollte diesen Spiegel nicht mehr sehen! Die ständige Gegenwart des Hundes störte mich. In Gedanken versunken wurde ich gassi geführt und liess mich wie damals von Blume zu Blume zerren. Vor dem Rudelseminar konnte ich nur erahnen, dass es etwas anderes gibt. Dann hat mir Kusi gezeigt, dass es etwas anderes gibt und dass mein Hund es brilliant beherrscht. Nur dass es mit mir allein zuhause klappen würde, das hatte ich ganz selten erfahren. Ich war elend, ich war schwach. Jetzt fühlte es sich nur noch schlimmer an als vor dem Seminar, denn ich wusste jetzt, was die Signale des Hundes bedeuten und dass es mir nicht gelingt, auf ihn einzuwirken. „Du musst dir den Respekt des Hundes verdienen.“ Immer und immer wieder sagte ich diesen Satz vor mich hin, den mir Kusi damals im Rudelseminar gesagt hatte. Als Erstes kam ich vom hohen Ross der Erwartungen an mich selbst herunter. „Gib dir mindestens ein halbes Jahr Zeit!“, meinte Kusi im Rudelseminar! Wieso sollte ich es von Heute auf Morgen können? Nur mit dieser ruhigen und bestimmten Energie, die mein ständiger Begleiter werden sollte, würde ich es schaffen. – Ohne Gewalt, ohne Hochs und Tiefs, ohne Wenn und Aber. Nicht einmal in der Woche. Jeden Tag! Nach dem Aufstehen, nach dem Frühstück, nach dem Duschen, vor dem Ins-Bett-Gehen, immer! Allein die Vorstellung davon schien mir wie ein Märchen.
Ich schleppte mich mühevoll durch den Alltag. Dann geschieht etwas Merkwürdiges: Wir gingen des Weges, ich ohne Energie, der Hund mit viel aufgeregter Energie. Am Waldrand steht eine Frau, an der schlichen wir vorbei. „Dieser Hund ist nicht aggressiv, ich seh das! Wieso trägt der en Maulkorb?!“ Aus verweinten Augen sehe ich die Frau entgeistert an. Der Hund spitzt die Ohren. Die Frau sieht aus wie eine Zigeunerin. Ihre Stimme klingt scharf und rauh. Die schwarzen Augen funkeln mir angriffslustig entgegen. „Darf ich ein Stück mitkommen?“ Ich bin so willenlos, dass ich weder bejahen noch verneinen kann. Also kommt die Frau mit. Sie erzählt mir von sich und ihrem Beruf als Hundetrainerin. Sie kümmert sich um diejenigen Hunde, die vom Veterinäramt beschlagnahmt werden und eingeschläfert werden sollten. Genau davor hatte ich doch Angst! Dass dies mit meinem Hund passieren würde, wenn er wieder zubeisst! Ausgerechnet diese Frau läuft jetzt neben mir! „Der Maulkorb muss weg!“, meint sie trocken und nimmt mir die Leine aus der Hand. „Fuuuuuuuuussssss“, befiehlt sie mit krächzender Stimme und schaut triumphierend zu mir: „Na, Siehste! Wenn ich es kann, kannst du das auch!“ Wie ich mit kleiner Stimme „Fuss!“ sage, krümmt sie sich vor lachen. „Also die Stimme musst du auswechseln!“, meint sie nur.

In den nächsten Tagen klingelt mich das Handy aus dem Bett oder es läutet Sturm an der Haustüre. Die Frau aus dem Wald steht vor der Tür und fordert mich zu einem Spaziergang heraus. Ich sollte ihr beweisen, dass ich eine andere Stimme haben kann. Ich sollte mit meinem Hund die Angst vor vorbeilaufenden Männern, die Angst vor Katzen, die Angst vor Entchen im Wald, die Angst vor Gassi gehenden Hunden überwinden! Ausserdem sollte ich den Hund von der Leine lassen können und ihn in jeder Situation zurückrufen können. „Nein!“, meint sie und zieht an der Leine, als mein Hund einer Katze hinterherjagen will. „Nein!“, wenn er an der Leine zieht. „Nein! Nein! Nein!“ Nach zwei Wochen Intensiv-Training gelingt es, ohne Maulkorb an diversen fremden Personen auf dem Bahnsteig vorbeizugehen und dabei ruhig zu bleiben. Durch tägliche Konfrontation ist es nach und nach gelungen, die automatische Angst abzulegen. Alleine hätte ich es nicht geschafft. Diese Frau hat mich gezwungen, mich den schlimmsten Aengsten zu stellen. Ihr Weg, mit Hunden zu arbeiten, ist nicht mein Weg. Sie kommuniziert nicht wie ein Hund, weil sie spricht. Es gelingt mir immer wieder, die Stimme auszuwechseln durch die ruhige und bestimmte Energie. Doch jetzt arbeite ich ohne Worte weiter wie Kona und Goalie und Muus.

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Pierre & Richard schrieb am 12.09.2014 um 17:02:

Une belle expérience

Vivre 24 heures immergés dans une meute d’une douzaine de chiens, pour certains de belles tailles, est une expérience qui ne peut pas se réaliser n’importe où. Il y faut tout le savoir « vivre en meute » du maître et ce maître s’appelle Markus. Il vit près de Sornetan.
Ayant confié à cette meute éducative notre beauceron le temps de nos vacances, nous avons récupéré un chien équilibré, bien dans ses canines et ravi de nous revoir. Mais le vivre ensemble s’est avéré différent, notre chien est davantage « chien » et beaucoup moins « bébé tyran », il nous laisse vivre comme nous le laissons vivre sa vie de chien. Chacun y trouve son compte et la relation est bien meilleure. Nous allons continuer dans cette voie.
Si le site internet de Markus est en allemand, que les francophones n’aient aucune crainte, l’accueil chaleureux et les explications sont en français au besoin.

A recommander sans retenue.

Pierre & Richard
septembre 2014

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Nicki Boetticher schrieb am 01.09.2014 um 11:00:

Man muss einen Ort nicht verlassen um dort Neues zu entdecken
besonders wenn es dort Wesen und Dinge gibt die man zu kennen meint

INSTINKTIV sein zu duerfen in einer Welt die KOPFGEMACHT ist
hat etwas von Nachhause kommen und grosser Freiheit
von M.N.

Lieber Kusi
wir danken dir nochmals fuer dieses spezielle Wochenende das wir mit dir und den Hunden teilen durften

Kira macht ihre Sache gut,solange wir bei uns sind und nicht in die alten Verhaltensmuster zurueck fallen
sie ist sehr hartnaeckig und hinterfragt uns taeglich mehrmals,doch wir werden das mit unserer eigenen hartnaeckigkeit und positiven Energie in den Griff kriegen

wir sind guter Dinge und was Noah betrifft wissen wir,das wir miteinander seine ueberaus grosse Jagdleidenschaft auch noch schaffen
in diesem Sinne wuenschen wir unserem Rudelfuehrer eine gute Zeit
alles liebe
Jenny,Nicki,Werner,Kira und Judy

P.S.fuer alle Menschen da draussen die die Natur so akzeptieren wie sie ist und deren Bestreben und Wunsch es ist einen gluecklichen und ausgeglichenen Hund zu haben
- GEHT ZUM RUDELFUEHRER!

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Lena schrieb am 31.08.2014 um 17:38:

Ich habe eine gute Freundin und ihren Hund zu dir ins Hundeseminar begleitet. Wir hatten in den 24 Stunden viele wundersame Erlebnisse, eines davon ist mir besonders geblieben:
Es war Abend und wir sassen vor dem Fernseher. Die Hunde schliefen neben uns. Meine anfängliche Angst vor dem Hund meiner Freundin (der mich einmal angegriffen hatte) hat sich bereits innert wenigen Stunden schon fast aufgelöst. Als ich jedoch auf die Toilette ins obere Stockwerk wollte und mich auf der Treppe mehrere Hundeaugen erwartend von oben herab anstarrten, unteranderem auch der Hund meiner Freundin, packte mich die Angst wieder. Ich drehte um, lief zurück zu euch in die Stube. Meine Knie waren zittrig, meine Hände schweissnass. Ich sagte zu euch, dass ich nicht den Mut habe da alleine hoch zu gehen. Du meintest das sei jetzt eine gute Übung, das werde ich alleine schaffen. Ich hatte kein gutes Gefühl und fragte nochmals ob nicht doch jemand mit mir nach oben käme. Keiner von euch machte einen Wank. Da stand Goalie, der grosse Husky auf, schaute mich an und bahnte mir den Weg frei durch dich Küche, die Treppe hoch, den Gang entlang, bis zur Toilette. Dann legte er sich vor die Toilettentüre und wartete um mich dann wieder zurück zu euch in die Stube zu begleiten. Ich war sprachlos als ich mich wieder zu euch auf das Sofa setzte. Das war ein unglaublicher berührender Moment. Der Hund Goalie verstand, dafür gibt’s und braucht es keine Worte. Wir können so viel von dem Rudel lernen.
Ich hoffe euch mal wiederzusehen.
Danke fĂĽr alles.

Kommentar von Kusi

Liebe Lena. Herzlichen Dank für die Schilderung dieses wunderbaren Erlebnisses. Ich durfte es auch zum ersten Mal erleben, wie überaus feinfühlig Hunde sein können. Derart souveräne Zentralhunde wie Goli & Kona sind sehr - sehr selten. Ich lerne noch jeden Tag von ihnen und ohne sie könnte ich Hund und Mensch niemals in nur so kurzer Zeit helfen...

PS: Lena war mit Salome am Seminar - Verpassen sie Eintrag Nr. 116 nicht!

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Salome schrieb am 22.08.2014 um 03:41:

Ich hatte einen Hund, der bös knurrte wenn andere Hunde auf dem Spaziergang vorbeizogen. Der biß, wenn ihm Fremde zu nah kamen. Der wütend bellte bei Geräuschen im Treppenhaus. Der mich in der Wohnung Schritt für Schritt verfolgte, unabläßig beobachtete, sich Eßen vom Tisch holte, mich anstarrte, wenn Besuch kam. Ein ständig angespannter Hund mit forderndem Blick. Ich glaubte, ihm nicht genug Zuwendung geben zu können. Ihm gehörte bald alles in der Wohnung und er besaß sogar die Personen in unserer WG! Ein kleiner König. Und dazu ein guter Wächter mit scharfen Zähnen, der rücksichtslos verteidigt, was er als sein Eigen betrachtet.

Dann biß er einem Jogger ins Bein, der zu nah an seinem Frauchen vorbeirannte. Das hatte schlimme Folgen für Frauchen. Es wurde von der Polizei vernommen und vom Jogger angezeigt. Brief vom Veterinäramt. Sofortmaßnahmen. Eine Verhaltenstierärztin würde den Hund begutachten. Frauchen weinte und zitterte um den Hund. Sie wollte ihn nicht verlieren.

Verzweifelt recherchiere ich im Internet. In einer dunklen Stunde, ich lag krank im Bett, stoße ich auf Kusis Hundeplausch und wähle seine Nummer. Ich bin verblüfft, daß Kusi mir das Verhalten meines Hundes genaustens beschreiben kann, obwohl er ihn nie gesehen hat und ich ihm nur ein paar Probleme geschildert habe!

Also gab ich ihm den Hund für 10 Tage ins Rudel. Nach 3 Tagen telefonierte Kusi und meinte, der Hund wäre schon soweit. "Du hast einen ganz einfachen Hund!", rief Kusi lachend. ich glaubte ihm nicht. Kusi versicherte mir, daß der Hund keine Probleme hätte. Er wäre jetzt schon bereit. Die Probleme lägen bei mir. Ich müße zünftig an mir selbst arbeiten. Wenn ich jetzt beginnen würde, dann wäre ich vielleicht in einem Jahr soweit.

Mit tausend Fragen kamen wir zu dritt ins Rudelseminar. Eine Freundin, eine WG-Mitbewohnerin und ich.
Als ich den kleinen Hund im großen Rudel sah, in seinem Element, ganz eifrig, glücklich und ausgeglichen, war ich still und gerührt. "Das ist sein Leben!", dachte ich. - "Der Hund braucht Führung. Die mußt du ihm geben können!", sagt Kusi. Wir lernen im Seminar was es heißt, selber ein Rudelführer zu sein. Alle kommen wir an unsere Grenzen, sind ein paar Mal den Tränen nahe. Es war hart, die Floskeln, Unsicherheiten, Zweifel, Ängste, an die wir uns wie an Strohhälme klammerten, loszulaßen. Wir schafften es, weil wir keine andere Wahl hatten.
Mit mulmigem GefĂĽhl reiste ich mit dem "neuen" Hund ohne Maulkorb nach Hause. Zuerst wehrte ich mich gegen die Aufgabe, traute es mir nicht zu.
Doch der Termin mit der Verhaltenstierärztin kam näher und näher. Jeden Tag erlebte ich eine positive Ueberraschung und wagte gemeinsam mit dem Hund neue Schritte. Das Vertrauen wuchs.

Dann klingelt es an meiner Haustür. Der Hund gibt Alarm. Ich weise ihm Seinen Platz im hinteren Teil der Stube zu. Eine kleine Frau steht skeptisch im Türrahmen. - "Warum schicken sie den Hund weg? Würde er mich sonst beißen?" Ruhig entgegne ich ihr, daß ich es nicht so gern mag, wenn der Hund die Besucher begrüßt. "Ja, das machen sie richtig.", meint die Verhaltenstierärztin.
Der Hund schläft nun zusammengerollt auf seinem Plätzchen, während wir das weitere Vorgehen diskutieren. Es gab eine sehr geringe Auflage.
Ein neues Leben kann beginnen, dank Kusi und seinem Dog-Psychology-Center.

Kommentar von Kusi

Liebe Salome. Ich bin heilfroh, zu hören, dass mit dem Vet-Amt alles super geklappt hat. Ich bin mächtig stolz auf Dich, wie sehr Du (in nur 2-3 Wochen!!!) an Dir, bzw. v.a. an Deiner Kommunikation gearbeitet hast! Dein "neues Selbstbewusstsein" steht Dir übrigens prima!

Dies ist wieder ein herrliches Beispiel mehr, wie rasch sich der Hund ändert, sobald sich der Mensch ändert, bzw. sobald wir Menschen wieder versuchen, die Natur-Instinkte und -Gesetze zu verstehen, sie zu erlernen, sie zu akzeptieren und zu respektieren...
Meist braucht der Mensch bloss viel länger als der Hund ...

PS: Verpassen sie nicht die Anmerkung von Lena (Eintrag Nr. 117).

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Mary schrieb am 29.07.2014 um 07:27:

Lieber Kusi & Rudel,

Als Erstes will ich mich ganz Herzlich bei dir und deinem Rudel bedanken. Die Zeit mit Euch war ein einzigartiges und beeindruckendes Erlebnis.
Wir haben in deinem 24-Stundenseminar mehr gelernt und profitiert als während den gesamten 3 Jahren zuvor in welchen wir diverse Hundeschulen und Trainings besucht hatten.
Du hast sofort verstanden, daß wir nicht einen Zirkushund heran züchten möchten, sondern uns lediglich einen munteren, ausgeglichenen und gesunden Hund an unserer Seite wünschen.

Spätestens als wir bei dir/Euch ankamen und dich mit deinem Rudel erlebten, wußten wir, bei dir an der richtigen Adreße zu sein.
Ein Rudel zu erleben, daĂź so unglaublich auf sich abgestimmt ist und jeder seine eigene wichtige Rolle darin hat und diese wahrnimmt, hat uns mehrfach bewiesen um was es im Hundeleben wirklich geht.
Es war ein eindrückliches und bleibendes Erlebnis, welches wir nie vergeßen werden. Das Gesamte in Kombination mit deinen Kulinarischen Köstlichkeiten war mehr als ein gelungenes Wochenende!

Was wir bei dir innert kürzester Zeit gelernt haben, hat es uns ermöglicht mit unserem Hund durch eine konsequente Anwendung deiner Methoden nun einen ausgeglichenen Alltag genießen zu können und wir sehen täglich welche Fortschritte wir mit diesem Training erreichen.

Wir empfehlen es jedem Hundeliebhaber sich selbst von dir und deinem Rudel ĂĽberzeugen zu laĂźen.


Liebe GrĂĽĂźe,

Mary & Rudel)

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Mara & Toni & Bella schrieb am 13.06.2014 um 11:33:

Lieber Kusi & Rudel
Mitte Mai haben wir das Intensiv-24 Std-Seminar mit unserer MischlingshĂĽndin Bella bei Dir verbracht. Es war eine sehr spannende Zeit und wir haben in diesen 24 Std. mehr gelernt als in etlichen Hundetrainings-Stunden davor.
Du hast uns klar aufgezeigt, was wir falsch machen und was Bella braucht. Nicht wie alle anderen Hundetrainer die dem Hund mit der WaĂźerflasche hinterher sind oder uns zur Leckerli-Maschine umerzogen haben.
Seither sind nun schon fast vier Wochen vergangen und es ist sehr viel gelaufen. Bei uns, Bella gibt nur Feedback auf unser Verhalten. Sie fĂĽhlt sich schon sichtlich sicherer und hat viel mehr Vertrauen zu uns.
Danke Dir fĂĽr diese tolle Zeit. Ich kann das Seminar nur jedem weiterempfehlen, der mit "normalen" 0815-Hundetrainern nicht weiterkommt. Spart Euch die Zeit und Stunden dort, nehmt Euch Zeit und das gesparte Geld und besucht Kusi in Sornetan. Wir wĂĽrden und werden es auch wieder machen. Freuen uns schon darauf.
Liebe GrĂĽĂźe
Mara & Toni mit Bella

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Stefi.eng schrieb am 26.05.2014 um 08:56:

Hallo Kusi An Luana geitz gut ich finde die Homepage von dir Supper gut Luana ist super Hund mach's gut alles gute wĂĽnsche ich dir schreibe mir zrĂĽck eng stefi

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Verena Weinberg schrieb am 26.05.2014 um 06:56:

Hi Kusi,
ja, Barny verhalten hat sich stark verändert, seitdem ich ihn nicht mehr vermenschliche und nicht meine Bedürfniße sehe, sondern die von Barny versteh.
Lange vor der Resozialisierung habe ich mich fĂĽr Barnys wohl entschieden, und manchmal muĂź man hart gegen sich selber sein.
Aus diesen Grund beginnt Barny ein neues Leben, eines das er verdient hat.
Eines wo er mehr Zeit und Aufgaben ĂĽbernehmen kann, ein Herrchen das ihm, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit schenkt. Ich danke dir herzlichst fĂĽr deine Liebe und Umgang mit den Hunden!

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Cornelia und andre BoĂź schrieb am 29.04.2014 um 22:18:

Ich bin mir nicht sicher ob du dich an den ausreißer boxermischling nico erinnerst .Ich bin heute 3 Jahre alt du würdest staunen was aus mir geworden ist meine rudelführer haben auf dich und cesar Milan gehört und nun bin ich ein richtig glücklicher Hund geworden ich muß mein Frauchen nicht mehr kontrollieren sie macht das schon selbst o wi bin ich froh. Auch wenn ich dir 2mal abgehauen bin bist du mir sicher nicht böse ich danke dir das du meinen Rudelführer den Weg gezeigt hast. Ja in etwa so ist das mit nico er macht uns viel freude und da hast auch du einen Teil dazu beigetragen. Liebe Grüße Cony und Andre. Wir werden dich einmal besuchen.

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Amrein schrieb am 09.03.2014 um 22:29:

Lieber Kusi

Nach unserem Besuch vor knapp 2 Wochen hat sich grundlegend einiges sehr positiv verändert! Auch bei einem 10 jährigen Schäferrüden ist alles machbar und dank dir wißen wir jetzt wie wir uns selber komplett ändern können um sämtliche probleme mit dem Hund wiederum beheben zu können.dank deiner stetigen Hilfe können wir täglich neues dazu lernen!

Wir können dich Kusi jederzeit und jedem Weiterempfehlen! Schade daß wir in der heutigen Zeit auf diese wirklich kompetente und einzig richtige Hunderziehung quasi zu wenig informiert werden! Im gegenteil! Wir werden rechtlich dazu gezwungen mit jedem welpen einen komplett falschen erziehungskurs zu besuchen um somit wiederum, bei vorallem dominanten hunden, von anfang an alles falsch anzugehen ;-(

Somit nimmt das ganze ihren Lauf...

Vielen herzlichen Dank fĂĽr deine tolle Arbeit an Mensch und Tier ;-)

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Ursula schrieb am 24.02.2014 um 16:55:

Hallo Kusi

Seit meinem Besuch bei dir habe ich etliche Grundsätze der gängigen Hundepraxis in Frage gestellt.
Jetzt kommen mir die "normalen" Hundeschulen einfach sinnlos vor.
Nochmals merci fĂĽr deine EinfĂĽhrung in die wirkliche Hundewelt!

Liebe GrĂĽĂźe

Ursula mit Gerry und Mia

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Fränzi schrieb am 05.02.2014 um 22:09:

Hoi Kusi

Ich danke dir viel mal`s für die Top Ratschläge.

Dein 24h Seminar ist wirklich super und es hat mir viel spaĂź gmacht. Ich habe sehr viel provitiert und habe sehr viel ĂĽber Hunde gelernt. Lacta ist viel ruhiger und gehorsamer, sicherlich auch glĂĽcklicher und entspannter da sie mich nicht mehr dauernd kontrollieren muĂź.
Nochmals vielen vielen dank.

Mit lieben GrĂĽĂźen
Fränzi

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Nati und Frank schrieb am 06.01.2014 um 13:11:

Hei Kusi

Herzlichen Dank für die tollen Ratschläge. Wir hatten zwar noch keine "großen" Probleme mit Bo aber als du uns besucht hast, merkten wir was alles falsch lief.

Es sind nur kleine Korrekturen die notwendig waren, welche aber sehr effektiv wirkten. Bo ist daheim viel ausgeglichener und hat sich mit ihrer neuen Position in der Hirarchie abgefunden. Nochmals vielen Dank!!

Liebe GrĂĽĂźe Nati, Frank und Bo

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Sandra & Franco schrieb am 30.12.2013 um 13:20:

Lieber Kusi

Wir möchten uns nochmals ganz herzlich für deine Hilfe bedanken.
Anfangs waren wir sehr skeptisch, da wir bereits verschiedene Hundeschulen besucht haben. Leider konnte uns bis anhin niemand helfen. Das ständige Schwanzjagen und die dauernde Aufregung von Kira trieb uns in den Wahnsinn.

DOCH DU HAST ES GESCHAFFT, UNS ZU HELFEN UND DIE PROBLEME ZU LöSEN.

Es sind nun bald 2 Wochen vergangen, wo wir bei dir im 24h-Seminar waren. Wie ein Wunder - das ständige, zwingende Schwanzjagen ist fast verschwunden. Wir und Kira sind viel ruhiger geworden. Das Kontrollverhalten von Kira hat bei uns in der Wohnung stark gebeßert. Jetzt wird sie von uns kontrolliert.

Liebe GrĂĽĂźe & Bis bald
Sandra, Franco und Kira

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Ruth schrieb am 06.12.2013 um 12:58:

Lieber Kusi

ich möchte mich nochmals ganz herzlich für deine Hilfe bedanken. Bereits nach deinem 1. Besuch bei uns zuhause, hat sich das agreßive Verhalten stark verbeßert. Ich konnte bis dahin nicht nachvollziehen, woher dieses kam, erst nachdem Du mir aufgezeigt hast, daß sich Pouri als Rudelboß fühlt und uns verteidigen muß.

Dann der 24h Besuch bei deinem Rudel und Dir in Soretan, ermöglichte mir soviele unterschiedliche Situationen zu sehen, die mir das Verhalten verschiedener Situationen sei es von den Hunden oder auch von mir selbst klarlegte.

Was ich vorallem auch gelernt habe, ist mein Verhalten zu kontrollieren. Ruhe bewahren, keine Hektik aufkommen laßen und vorallem Geduld üben. Meine Kommunikation hat sich auch auf ganz wenige Worte reduziert, die Körpersprache bringt viel mehr!!! Ich sehe auch die kleinen Fineßen, die Pouri anwendet um doch wieder die Oberhand zu gewinnen, dies vorallem auf den Spaziergängen. Kleine Berührungen, hinterher gehen etc.
Nochmals ganz herzlichen Dank ich werde mich bestimmt wieder melden - gibt es doch noch viele offene Fragen und diese werden doch am besten im Rudel beantwortet. Toll

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Kerstin schrieb am 05.12.2013 um 21:33:

Lieber Kusi,

vielen Dank für die Weitergabe deines Wißens. Im Vergleich zu meinem SKN-Kurs, haben die Stunden bei dir einen wertvollen Beitrag zur FüHRUNG unserer Hunde beigetragen. Mehr Verständnis über das Verhalten der Hunde, ihre Sprache, menschliche Fehler und einiges mehr... helfen uns von nun an gute Rudelführer zu sein.
Ein großes Dankeschön für Deine Hilfe senden dir die 4-und 2-Beiner aus Solothurn.

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Monika Meier schrieb am 06.09.2013 um 23:44:

Lieber Kusi

Hab vielen Dank fĂĽr deine groĂźartige Hilfe, dein Besuch war sehr lehrreich und wir sind einfach begeistert!!
Schon einen Tag nach unserem Treffen war Nevio viel ruhiger und entspannter
( auch ich).
Nun lerne besonders ich von Tag zu Tag dazu und freue mich auf deine weiteren Ratschläge.

Liebi GrĂĽeĂźli u bis gli

Monika, Walter u Nevio

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Christine Dubler schrieb am 19.08.2013 um 18:42:

boooaahhh, ich wußte es doch....mein Bauch hat mich genau zum Richtigen geführt...total respektvolles Auftreten, ohne Umschweife und "Päckli mit Bändeli" Fehlverhalten von mir korrigiert.. nach nur 3 Stunden habe ich begriffen worum es geht... bin so was von happy daß meine beiden kleinen Chihuahuas nun eine Rudelführerin bekommen. Werde mit Freude und ganzem Engagement mit den Kleinen großen arbeiten...DANKE Kusi von Herzen Danke
wir 3 werden uns wieder bei Dir melden auch nur zum zeigen wie wertvoll Deine Arbeit ist. Du bist ein wahrer Tier- und Menschenkenner. Chapeau

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jeannine, ulli, crystal und lee schrieb am 29.07.2013 um 10:22:

lieber Kusi

wir sind begeistert von dir und deiner arbeit - es ist so wertvoll, jemanden wie dich zu kennen und um hilfe zu fragen, wenn man nicht mehr weiter weiĂź - denn deine tipps und deine hilfe ist sofort umsetzbar und das resultat subito sichtbar - schon heute, ein tag nach deinem "einsatz" bei uns, sind wir, und somit auch die hunde, spĂĽrbar relaxter. es gibt noch viel zu tun, wir freuen uns drauf!

vielen tausend dank, du bist der beste.

jeannine, ulli, crystal und lee

Kommentar von Kusi

Ich wuĂźte schon beim nach Hause fahren, daĂź ihr das Ding schmeiĂźen werdet. Ehrlich gesagt, etwas frĂĽher als erwartet... Bravo!

Schon immer wieder traurig erleben zu müßen, daß wertvolle und tolle (Ur-)Hunde wie Lee (7jähriger Malinois-Rüde) von sogenannten "Koryphäen von Hundetrainern" als aggreßiv abgestempelt werden und am liebsten gleich eingeschläfert würden...

Der Mann vom Veterinäramt wird staunen, was für super Hunde er vorfinden wird! Der Hundetrainer wahrscheinlich auch..., Toll, macht weiter so !

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Svenja schrieb am 21.07.2013 um 00:32:

Lieber Kusi
Als ich dir und deinem Rudel das erste Mal per Zufall im Wald mit unserem 7 Monaten alten Rottweiler begegnet bin, dachte ich, daß wir Ihn gut unter Kontrolle hätten, da er sehr liebevoll zu Hunden und Menschen ist. Du hast mir aber erklärt, daß der Rüde sehr dominant ist und das zeigte auch dein Rudel. Durch deine wertvollen Tips worauf ich achten soll, bemerkte ich, daß ich einen kleinen Rudelführer hatte. Wir haben dich nun schon mehrmals im Wald angetroffen und du hast mir erklärt wie ich mit ihm richtig umgehen muß. Dies haben wir sofort umgesetzt und es ist erstaunlich wie schnell der Hund sich geändert hat. Er ist viel ruhiger und ausgeglichener und dafür danken wir dir. Liebs Grüßli

Kommentar von Kusi

Ihr beiden sind der beste Beweis, wie fatal es ist, einen dominanten Hund (auch wenn er noch jung ist) nicht ganz richtig lesen zu können, bzw. mit dem Resultat der tagtäglichen x-fachen (ungewollten) Falschbestätigungen.

Es ist für mich immer wieder schön zu sehen, wie wenig es braucht, um seinem Hund wieder zu mehr Ruhe und Ausgeglichenheit zu verhelfen. Diese Verwandlung in nur ein paar Tagen erleben zu dürfen, war wunderbar! Bravo Svenja - weiter so!

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Yvonne schrieb am 11.07.2013 um 17:14:

Hallo zusammen
Ich war mit meinen beiden Kindern beim " Antrittßchnuppern" in Begleitung von Lacky, unserem neuen 6 Monate alten Mischlingshund an einem Donnerstag im Wald. Muus hat sofort das Zepter übernommen. Da staunte nicht nur Lacky! Kusi hat sofort gesehen, daß Lacky seine Hüterei nicht so schnell aufgeben will - das nur weil es in seinen Genen von Mutter und Vater (Berner- und Entlebucher Sennenhunde) enthalten ist und nicht vom Verhalten des(r) Besitzer. Die paar kleinen Hinweise haben inzwischen schon sehr viel gebracht. Auch der Umgang von Kusi mit Mensch und Tier ist mega läßig und wir drei Menschen und der eine Hund waren entspannt zum Auto zurück gekommen. Daß es dann hagelte und es dann nicht mehr so gemütlich war, liegt ja nicht an Kusi ;-). Auf jeden Fall werde ich es ausnützen, solange Kusi noch nicht im Jura wohnt, daß Lacky ein paar Wochen mit dem Rudel mitgehen kann.
Eine Bemerkung zu den gesetzlichen Vorschriften: hätte es mehr Rudelführer, wie eben Kusi ist, hätte die Verschärfung von Vorschriften gar nicht gesetzlich verankert werden müßen. Leider halten sich nicht alle Hundebesitzer an die minimalsten Anstandsregeln und so kommt es auch immer wieder zwischen den Hundebesitzern (nicht etwa zwischen den Hunden) zu Streitereien. Die wären ja eigentlich gar nicht nötig. Aber eben. Also noch einmal: Ich und meine Kinder waren mega beeindruckt. Danke Kusi.

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